Rasseliste, nein danke! (Stopp zur Diskriminierung bei Hunden)


Rasseliste, nein danke! (Stopp zur Diskriminierung bei Hunden)
Das Problem
Liebe Kantone,
Ich komme mit einer Bitte...und da spreche ich wohl im Namen vieler Listenhundebesitzer, sich nochmals diese Rasseliste zu überdenken und es abzuschaffen.
Leider bringen diese, in meinen Augen, total sinnlose Rasselisten nicht nur viele Listenhunde unverschuldet ins Tierheim, sondern bieten ein total falsches Bild auf diese wundervollen Hunde. Hund und Halter dieser Rassen werden diskriminiert. Auch macht es keinen Sinn, dass Hunde, welche bspw. Im Kanton AG erlaubt sind, im Nachbarskanton ZH verboten sind. Wird der Hund gefährlich, sobald er die Grenze übertritt? Ein Hund der das Sozialverhalten lernen sollte, darf nicht in eine Rudelbetreuung und in Fremdbetreuung nur auf Einzelspaziergänge gehen? Wie soll er denn diese Kompetenz erlernen können oder wissen, wie er mit anderen Hunden kommunizieren soll, wenn wir es ihm nicht beibringen, ihn abschotten und nicht integrieren?
Unserer Ansicht nach, sollten Bürger vor ALLEN Hundeangriffen geschützt werden und Hunde nur als gefährlich eingestuft werden, wenn sie diesbezüglich tatsächlich auffällig geworden sind. Beispiel: Der Labrador gilt als sehr beliebten "Familienhund", steht natürlich auch nicht auf der Rasseliste. Laut Beissstatistik ist doch genau dieser ach so liebe Familienhunde "Labrador" sehr hoch auf der Liste. Wieso? Weil das Problem beim Besitzer und nicht beim Hund liegt.
Um solche Probleme zu lösen, wäre es sinnvoller, eine Hundeschulpflicht für ALLE Hundebesitzer einzuführen. Denn zu oft sind Menschen anzutreffen, welche die Kommunikation des Hundes nicht verstehen und es nicht erlernt haben, da sie nie eine Hundeschule besucht hatten. Und das sind nicht die Listenhundebesitzer! Rasselisten lösen keine Probleme mit verantwortungslosen Hundebesitzern.
Wir wären für Gleichberechtigung unter Hunden und deren Besitzern.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
(Foto von Spreadshirt)
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Das Problem
Liebe Kantone,
Ich komme mit einer Bitte...und da spreche ich wohl im Namen vieler Listenhundebesitzer, sich nochmals diese Rasseliste zu überdenken und es abzuschaffen.
Leider bringen diese, in meinen Augen, total sinnlose Rasselisten nicht nur viele Listenhunde unverschuldet ins Tierheim, sondern bieten ein total falsches Bild auf diese wundervollen Hunde. Hund und Halter dieser Rassen werden diskriminiert. Auch macht es keinen Sinn, dass Hunde, welche bspw. Im Kanton AG erlaubt sind, im Nachbarskanton ZH verboten sind. Wird der Hund gefährlich, sobald er die Grenze übertritt? Ein Hund der das Sozialverhalten lernen sollte, darf nicht in eine Rudelbetreuung und in Fremdbetreuung nur auf Einzelspaziergänge gehen? Wie soll er denn diese Kompetenz erlernen können oder wissen, wie er mit anderen Hunden kommunizieren soll, wenn wir es ihm nicht beibringen, ihn abschotten und nicht integrieren?
Unserer Ansicht nach, sollten Bürger vor ALLEN Hundeangriffen geschützt werden und Hunde nur als gefährlich eingestuft werden, wenn sie diesbezüglich tatsächlich auffällig geworden sind. Beispiel: Der Labrador gilt als sehr beliebten "Familienhund", steht natürlich auch nicht auf der Rasseliste. Laut Beissstatistik ist doch genau dieser ach so liebe Familienhunde "Labrador" sehr hoch auf der Liste. Wieso? Weil das Problem beim Besitzer und nicht beim Hund liegt.
Um solche Probleme zu lösen, wäre es sinnvoller, eine Hundeschulpflicht für ALLE Hundebesitzer einzuführen. Denn zu oft sind Menschen anzutreffen, welche die Kommunikation des Hundes nicht verstehen und es nicht erlernt haben, da sie nie eine Hundeschule besucht hatten. Und das sind nicht die Listenhundebesitzer! Rasselisten lösen keine Probleme mit verantwortungslosen Hundebesitzern.
Wir wären für Gleichberechtigung unter Hunden und deren Besitzern.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
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Petition am 11. September 2021 erstellt