

"Bitte betreute Taubenschläge endlich in Nürnberg!" - Jetzt unterschreiben!
Das Problem
Tauben brauchen ein Zuhause!
Hilfe statt Strafen!
Sehr verehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly,
Stadttauben sind verwilderte Haustiere und auf Futter und Betreuung durch den Menschen angewiesen. Betreute Taubenschläge sind die kostengünstigste und wirkungsvollste Methode, um die Taubenpopulation, tierschutzgerecht, zu begrenzen. Dies wird mit sehr grossem Erfolg bereits in vielen Städten Deutschlands praktiziert.
Fütterungsverbote sind sinnlos und grausam!
Ein Nahrungsmangel verstärkt sogar die Brutaktivität, daher führt das generelle Fütterungsverbot zu einem langsamen und grausamen Hungertod. Tauben, wie jede andere Tierart auch, versuchen Verluste durch erhöhte Produktion von Nachkommen zu kompensieren. Ein letztendlich sinnloser und lebensverachtender Kreislauf von Bestandserholung und Vernichtung, durch Verhungern, entsteht.
In betreuten Taubenschlägen verbleiben 80% der Kotmenge und diese können somit problemlos entsorgt werden.
Dadurch bleiben Fassaden, Dachrinnen und Gebäude weitestgehend von Verschmutzung verschont. Taubenkot ist ein wertvoller Gartendünger. Von einer expliziten Gesundheitsgefahr durch verwilderte Stadttauben, kann NICHT ausgegangen werden. Die Ausscheidungen sind im neutralen, schwach sauren Bereich, daher zersetzen und zerstören sie auch keine Bausubstanz.
Vergrämungsmaßnahmen verlagern nur das Problem und führen zu unnötiger Quälerei! Zudem werden die Vögel oft schwer verletzt, verfangen sich in Netzen und verenden qualvoll! Durch öffentliche Taubenschläge würden Taubenabwehrsysteme und Tötungsaktionen, die einen Verstoß gegen das TSchG darstellen, überflüssig.
Betreute Taubenschläge mit artgerechter Fütterung und Eieraustausch sind weitaus kostengünstiger und tierschutzgerecht. Immense Kosten durch Reinigungsarbeiten an Gebäuden werden daher unnötig! Mit Eieraustausch des Geleges, wird die Geburtenzahl verringert! Ein kleiner, gesunder Taubenbestand ist das Ziel.
Durch ausgewiesene Futterplätze in Grünbereichen werden die Tauben die Stadtzentren verlassen und betteln nicht in Städten.
Das Fütterungsverbot wird von Tierschützern oft umgangen. Menschen, die aus Mitleid heimlich und erst seitdem füttern, werden in psychische Belastungen getrieben. Es wird dadurch Kriminalisierung, Denunziation und Vergiftung des zwischenmenschlichen Klimas gefördert. Fütterungsverbote lösen keine Probleme, sondern führen zu Hetzjagden auf Mensch und Tier. Sie schaden den Tieren und den Menschen. Fütterungsverbote sind ein verordneter Hungertod und verstoßen gegen das Tierschutzgesetz und gegen geltende Menschenrechte.
Stadttauben sind verwilderte und ausgesetzte Haustiere! Sie brauchen Hilfe statt Strafen. Allgemeine Vorurteile und Tierrassismus müssen beendet werden!
Wir bitten Sie: Errichten Sie betreute Taubenschläge. Das generelle, mit Geldstrafen belegte Taubenfütterungsverbot muß aufgehoben werden, wenn keine ausreichenden Taubenschläge vorhanden sind! Es müssen ausserdem ausgewiesene, kontrollierte Futterplätze für Tauben, die nicht in Schläge finden, zur Verfügung gestellt werden!
Die alleinige Verantwortung zur Betreuung liegt eindeutig bei den Stadt.
Der Bestand vermehrt und verjüngt sich ausserdem durch Zuflüge verletzter und verirrter Brieftauben. Brieftaubenzüchter sollten deshalb in Mitverantwortung gezogen werden, um ihre gestrandeten Tauben versorgen zu können.
Das kommunale Taubenfütterungsverbot soll nur im Stadtzentrum gelten!
Die Stadt Nürnberg, "Stadt der Menschenrechte" darf nicht permanent gegen Tierschutzgesetze und gegen das persönliche "Rechts- und Freiheitsempfinden" mitleidiger und tierliebende Bürger verstoßen!
Alle genannten Fakten sind in diesem Link nachzulesen:
Bundesverband
Verfasserin dieser Petition: Margit Groß

Das Problem
Tauben brauchen ein Zuhause!
Hilfe statt Strafen!
Sehr verehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly,
Stadttauben sind verwilderte Haustiere und auf Futter und Betreuung durch den Menschen angewiesen. Betreute Taubenschläge sind die kostengünstigste und wirkungsvollste Methode, um die Taubenpopulation, tierschutzgerecht, zu begrenzen. Dies wird mit sehr grossem Erfolg bereits in vielen Städten Deutschlands praktiziert.
Fütterungsverbote sind sinnlos und grausam!
Ein Nahrungsmangel verstärkt sogar die Brutaktivität, daher führt das generelle Fütterungsverbot zu einem langsamen und grausamen Hungertod. Tauben, wie jede andere Tierart auch, versuchen Verluste durch erhöhte Produktion von Nachkommen zu kompensieren. Ein letztendlich sinnloser und lebensverachtender Kreislauf von Bestandserholung und Vernichtung, durch Verhungern, entsteht.
In betreuten Taubenschlägen verbleiben 80% der Kotmenge und diese können somit problemlos entsorgt werden.
Dadurch bleiben Fassaden, Dachrinnen und Gebäude weitestgehend von Verschmutzung verschont. Taubenkot ist ein wertvoller Gartendünger. Von einer expliziten Gesundheitsgefahr durch verwilderte Stadttauben, kann NICHT ausgegangen werden. Die Ausscheidungen sind im neutralen, schwach sauren Bereich, daher zersetzen und zerstören sie auch keine Bausubstanz.
Vergrämungsmaßnahmen verlagern nur das Problem und führen zu unnötiger Quälerei! Zudem werden die Vögel oft schwer verletzt, verfangen sich in Netzen und verenden qualvoll! Durch öffentliche Taubenschläge würden Taubenabwehrsysteme und Tötungsaktionen, die einen Verstoß gegen das TSchG darstellen, überflüssig.
Betreute Taubenschläge mit artgerechter Fütterung und Eieraustausch sind weitaus kostengünstiger und tierschutzgerecht. Immense Kosten durch Reinigungsarbeiten an Gebäuden werden daher unnötig! Mit Eieraustausch des Geleges, wird die Geburtenzahl verringert! Ein kleiner, gesunder Taubenbestand ist das Ziel.
Durch ausgewiesene Futterplätze in Grünbereichen werden die Tauben die Stadtzentren verlassen und betteln nicht in Städten.
Das Fütterungsverbot wird von Tierschützern oft umgangen. Menschen, die aus Mitleid heimlich und erst seitdem füttern, werden in psychische Belastungen getrieben. Es wird dadurch Kriminalisierung, Denunziation und Vergiftung des zwischenmenschlichen Klimas gefördert. Fütterungsverbote lösen keine Probleme, sondern führen zu Hetzjagden auf Mensch und Tier. Sie schaden den Tieren und den Menschen. Fütterungsverbote sind ein verordneter Hungertod und verstoßen gegen das Tierschutzgesetz und gegen geltende Menschenrechte.
Stadttauben sind verwilderte und ausgesetzte Haustiere! Sie brauchen Hilfe statt Strafen. Allgemeine Vorurteile und Tierrassismus müssen beendet werden!
Wir bitten Sie: Errichten Sie betreute Taubenschläge. Das generelle, mit Geldstrafen belegte Taubenfütterungsverbot muß aufgehoben werden, wenn keine ausreichenden Taubenschläge vorhanden sind! Es müssen ausserdem ausgewiesene, kontrollierte Futterplätze für Tauben, die nicht in Schläge finden, zur Verfügung gestellt werden!
Die alleinige Verantwortung zur Betreuung liegt eindeutig bei den Stadt.
Der Bestand vermehrt und verjüngt sich ausserdem durch Zuflüge verletzter und verirrter Brieftauben. Brieftaubenzüchter sollten deshalb in Mitverantwortung gezogen werden, um ihre gestrandeten Tauben versorgen zu können.
Das kommunale Taubenfütterungsverbot soll nur im Stadtzentrum gelten!
Die Stadt Nürnberg, "Stadt der Menschenrechte" darf nicht permanent gegen Tierschutzgesetze und gegen das persönliche "Rechts- und Freiheitsempfinden" mitleidiger und tierliebende Bürger verstoßen!
Alle genannten Fakten sind in diesem Link nachzulesen:
Bundesverband
Verfasserin dieser Petition: Margit Groß

Die Entscheidungsträger*innen
Neuigkeiten zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 2. Juni 2016 erstellt