
Der Landesverband Bayerischer Omnibusunternehmen (LBO) sieht die Umsetzung der von vielen Eltern geforderten Sitzplatz- und Gurtpflicht als kaum unsetzbar an. Laut Kirstin Neumayr, einer Sprecherin des LBO, würde das die Fahrpreise deutlich erhöhen und würde zudem bedeuten, dass weniger Schüler pro Bus befördert werden könnten. Höhere Fahrpreise wären die Folge. Ich als Petitionsstarter finde: Die Sicherheit unserer Kinder darf nicht einer Kostendiskussion geopfert werden!
Interessanter Aspekt in dem Artikel: Schon jetzt könnte der Sachaufwandsträger (z.B. die Kommune oder der Landkreis) in seiner Ausschreibung für die Schülerbeförderung es zur Bedingung machen, dass es keine Stehplätze in Schulbussen geben darf. Oftmals wird das allerdings meines Wissens nicht gemacht, weil damit die Schulbusse nicht zeitgleich als Linienbusse für den ÖPNV eingesetzt werden können und dadurch die ÖPNV-Statistik wieder leidet. Auch das also wieder nur eine Kostenfrage!