Beenden Sie und retten Frankfurt vor dem Verkehrschaos !


Beenden Sie und retten Frankfurt vor dem Verkehrschaos !
Das Problem
Ich, genau wie viele andere Bewohner Frankfurts, lebe täglich mit durch Verkehr verursachtem Stress und den umweltschädlichen Folgen davon. Frankfurt, als eine der größten Städte Deutschlands, sollte als Beispiel dienen wie moderne Stadtplanung und nachhaltiger Verkehr gewährleistet werden kann. Doch die aktuelle Überlastung unseres Straßensystems und die hohe Zahl an Verkehrsunfällen zeigen, dass etwas getan werden muss. Laut Statistischem Bundesamt gab es 2018 in Frankfurt 7.348 Unfälle mit Personenschaden, fast die Hälfte davon in der Stadt (Quelle: Statistisches Bundesamt). Das Verkehrschaos belastet nicht nur unsere Gesundheit und die unserer Stadt, es verstärkt auch die Umweltverschmutzung und trägt zur globalen Klimaproblematik bei. Wir fordern die Stadtverwaltung auf, Maßnahmen zu ergreifen, um das Verkehrschaos zu beenden und einen sicheren, effizienten und umweltfreundlichen Verkehr zu gewährleisten.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um unsere Forderung zu unterstützen.
Nachstehende Informationen sind wichtig für unsere Zukunft: Quelle Frankfurter Rundschau 08.05.2025 Florian Leclerc.
Die Stadtverordneten beschließen den Masterplan Mobilität. Dagegen waren CDU, AfD, BFF-BIG.
Worthülsen aus den Kommentaren der Stadtregierung entsprechen nicht der Realität. "Ziel ist, dass alle Verkehrsarten schneller, ökologischer, sicherer, zuverlässiger werden". Wir brauchen ein ganzheitliches Mobilitätskonzept. Wenn mehr Menschen mit Umweltverbund unterwegs sind, sind die Straßen leerer". Es gehe nicht den Autofahrer zu verteufeln. Es gebe auch die Freiheit, kein Auto zu besitzen. Eine Stadt mit weniger Stau, verlässlichem Nahverkehr und besser Luft ist nicht wirtschaftsfeindlich, sondern lebenswert. Der Masterplan ist ein Schritt gegen Autofetischisten, die hier auf der rechten Seite sitzen. Die "Autostadt" sei am Ende. Der Handel leide durch den Wegfall von Parkplätzen nicht so stark, wie die IHK das darstelle. Der Masterplan bedeutet Veränderung, das lehnen manche ab, manchen macht das Angst. Doch ein großer Teil der Frankfurterinnen und Frankfurt sei bereit, Veränderung zu akzeptieren und voran zu treiben.
Meine aktuelle Situation und die Erfahrungen aus 77 Lebensjahren als Frankfurter Bürger, der seine Stadt liebt, haben mich zu diesem Hilferuf bewogen. Es ist keine Besserwisserei, nur die Bitte um Hilfe für die Zukunft und der Masterplan ist nicht meine Zukunft die ich mir wünsche.
Meine Fahrt am 08.05.2025 von Heddernheim zum Parkhaus Börse um 14.10 Uhr und zurück um 18.36 Uhr dauerte sehr lange. Das Verhalten der Verkehrsteilnehmer war unglaublich. Das Parkhaus Börse hat, wie die Konstablerwache, ein schwaches Leitsystem, immer noch besser als keines.
Man fährt bei Grün in eine Ebene, findet aber nur freie Parkplätze für Ladestationen und behinderte Menschen. Das bedeutet ein verkehrswidriges Umkehren. Schon im Parkhaus entsteht Chaos und zusätzlicher Stress, da man auf einer anderen Etage einen Stellplatz suchen muss. Die Ausfahrt ist verstopft, und die Weiterfahrt bis zum Eschenheimer Tor erfolgt mit einer Geschwindigkeit von 4 bis 7 km/h. Beim Einbiegen in die Eschersheimer Landstraße trifft man auf Polizei als auch Krankenwagen im Einsatz.
Kurz entschlossen Fahrt über Reuterweg, Hansaallee, Rosa-Luxemburg Straße nach Heddernheim. Baustellen, Umleitungen, Stau und die Verkehrsteilnehmer scheinen genervt zu sein.
Wie man hört das tägliche Verkehrschaos in diesen Verkehrsbereichen. Alles ist bekannt und die Menschen leisten Widerstand durch Bürgerinitiativen oder über Anträge in den Ortsbeiräten. Ortstermine vor Ort sind eine Farce mit den Ämtern. Ob Verkehrsspiegel, Zebrastreifen, 30er Zone, Parkverbote und und. Irgendetwas spricht immer gegen den gesunden Menschenverstand.
Unsere sinnvolle/lose Bürokratie behaupte ich, verhindert realistisches Gedankengut. Es entsteht eine Blockade gegen die Vernunft!
Trotz der mahnenden Appells z.B. von "Sachsenhausen wehrt sich" oder "Frankfurt gemeinsam unterwegs", finden diese Widersprüche kein Gehör bei den Verantwortlichen in der Stadt Frankfurt am Main.
Das Verkehrschaos wird täglich größer!
Berechtigte Forderungen sind z.B. Frankfurt als Pendlerhauptstadt 300.000 muss sich dem Problem anders stellen, als dass Pendler nur über Umwege und Staus zu ihrem Arbeitsplatz gelangen. Gleiches auf der Heimfahrt.
Anträge der Ortsbeiräte werden meist abschlägig behandelt.
Gesperrte Brücke sorgt für Verkehrschaos im Norden Frankfurt seit Monaten. Schilder wurden falsch aufgestellt. Einbahnstraße, Umleitung...
Illegales Parken in Frankfurt ist keine Lösung, Parkplatzentzug bei Neubauprojekten, Verteuerung der Parkplätze sind keine Lösung des aktuellen Problems. Autofreies Stadtzentrum und einspurige Straße wie Eschersheimer Landstr./Maybachbrücke, Dillenburger spaltet die Gesellschaft einseitig zu Gunsten der Radfahrer. Der Verzicht des Autos zu Gunsten von ÖPNV entspricht nicht der Wirklichkeit. Und und und...
Forderungen nach Quartiersgarage werden schon seit Jahrzehnten nicht erhört. Meine Forderung in dieser Sache auf der Ideenplattform mit 252 Unterstützer wurde noch nicht mal beantwortet. Jetzt bekomme ich sogar eine Fehlermeldung! Wie geht man hier mit engagierten Bürgern um?
Fazit: Frankfurt erstickt im Stau, Lärm und Abgasen. Frankfurt ist seit 2018 auch noch die Hitzestadt von Deutschland. Und die Frisch- und Kaltluftentstehungsgebiete wollen wir durch die Josefstadt noch kappen.
Verkehrs- und Umweltideologie muss sich ändern, zum Wohle der Stadt.
Kurze Zitate zum Nachdenken:
"Den sie wissen nicht, was sie tun?"
"Mit dem Wissen wächst der Zweifel"
"Wahre Worte sind nicht schön..."
"Allein die Dosis macht das Gift"

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Das Problem
Ich, genau wie viele andere Bewohner Frankfurts, lebe täglich mit durch Verkehr verursachtem Stress und den umweltschädlichen Folgen davon. Frankfurt, als eine der größten Städte Deutschlands, sollte als Beispiel dienen wie moderne Stadtplanung und nachhaltiger Verkehr gewährleistet werden kann. Doch die aktuelle Überlastung unseres Straßensystems und die hohe Zahl an Verkehrsunfällen zeigen, dass etwas getan werden muss. Laut Statistischem Bundesamt gab es 2018 in Frankfurt 7.348 Unfälle mit Personenschaden, fast die Hälfte davon in der Stadt (Quelle: Statistisches Bundesamt). Das Verkehrschaos belastet nicht nur unsere Gesundheit und die unserer Stadt, es verstärkt auch die Umweltverschmutzung und trägt zur globalen Klimaproblematik bei. Wir fordern die Stadtverwaltung auf, Maßnahmen zu ergreifen, um das Verkehrschaos zu beenden und einen sicheren, effizienten und umweltfreundlichen Verkehr zu gewährleisten.
Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um unsere Forderung zu unterstützen.
Nachstehende Informationen sind wichtig für unsere Zukunft: Quelle Frankfurter Rundschau 08.05.2025 Florian Leclerc.
Die Stadtverordneten beschließen den Masterplan Mobilität. Dagegen waren CDU, AfD, BFF-BIG.
Worthülsen aus den Kommentaren der Stadtregierung entsprechen nicht der Realität. "Ziel ist, dass alle Verkehrsarten schneller, ökologischer, sicherer, zuverlässiger werden". Wir brauchen ein ganzheitliches Mobilitätskonzept. Wenn mehr Menschen mit Umweltverbund unterwegs sind, sind die Straßen leerer". Es gehe nicht den Autofahrer zu verteufeln. Es gebe auch die Freiheit, kein Auto zu besitzen. Eine Stadt mit weniger Stau, verlässlichem Nahverkehr und besser Luft ist nicht wirtschaftsfeindlich, sondern lebenswert. Der Masterplan ist ein Schritt gegen Autofetischisten, die hier auf der rechten Seite sitzen. Die "Autostadt" sei am Ende. Der Handel leide durch den Wegfall von Parkplätzen nicht so stark, wie die IHK das darstelle. Der Masterplan bedeutet Veränderung, das lehnen manche ab, manchen macht das Angst. Doch ein großer Teil der Frankfurterinnen und Frankfurt sei bereit, Veränderung zu akzeptieren und voran zu treiben.
Meine aktuelle Situation und die Erfahrungen aus 77 Lebensjahren als Frankfurter Bürger, der seine Stadt liebt, haben mich zu diesem Hilferuf bewogen. Es ist keine Besserwisserei, nur die Bitte um Hilfe für die Zukunft und der Masterplan ist nicht meine Zukunft die ich mir wünsche.
Meine Fahrt am 08.05.2025 von Heddernheim zum Parkhaus Börse um 14.10 Uhr und zurück um 18.36 Uhr dauerte sehr lange. Das Verhalten der Verkehrsteilnehmer war unglaublich. Das Parkhaus Börse hat, wie die Konstablerwache, ein schwaches Leitsystem, immer noch besser als keines.
Man fährt bei Grün in eine Ebene, findet aber nur freie Parkplätze für Ladestationen und behinderte Menschen. Das bedeutet ein verkehrswidriges Umkehren. Schon im Parkhaus entsteht Chaos und zusätzlicher Stress, da man auf einer anderen Etage einen Stellplatz suchen muss. Die Ausfahrt ist verstopft, und die Weiterfahrt bis zum Eschenheimer Tor erfolgt mit einer Geschwindigkeit von 4 bis 7 km/h. Beim Einbiegen in die Eschersheimer Landstraße trifft man auf Polizei als auch Krankenwagen im Einsatz.
Kurz entschlossen Fahrt über Reuterweg, Hansaallee, Rosa-Luxemburg Straße nach Heddernheim. Baustellen, Umleitungen, Stau und die Verkehrsteilnehmer scheinen genervt zu sein.
Wie man hört das tägliche Verkehrschaos in diesen Verkehrsbereichen. Alles ist bekannt und die Menschen leisten Widerstand durch Bürgerinitiativen oder über Anträge in den Ortsbeiräten. Ortstermine vor Ort sind eine Farce mit den Ämtern. Ob Verkehrsspiegel, Zebrastreifen, 30er Zone, Parkverbote und und. Irgendetwas spricht immer gegen den gesunden Menschenverstand.
Unsere sinnvolle/lose Bürokratie behaupte ich, verhindert realistisches Gedankengut. Es entsteht eine Blockade gegen die Vernunft!
Trotz der mahnenden Appells z.B. von "Sachsenhausen wehrt sich" oder "Frankfurt gemeinsam unterwegs", finden diese Widersprüche kein Gehör bei den Verantwortlichen in der Stadt Frankfurt am Main.
Das Verkehrschaos wird täglich größer!
Berechtigte Forderungen sind z.B. Frankfurt als Pendlerhauptstadt 300.000 muss sich dem Problem anders stellen, als dass Pendler nur über Umwege und Staus zu ihrem Arbeitsplatz gelangen. Gleiches auf der Heimfahrt.
Anträge der Ortsbeiräte werden meist abschlägig behandelt.
Gesperrte Brücke sorgt für Verkehrschaos im Norden Frankfurt seit Monaten. Schilder wurden falsch aufgestellt. Einbahnstraße, Umleitung...
Illegales Parken in Frankfurt ist keine Lösung, Parkplatzentzug bei Neubauprojekten, Verteuerung der Parkplätze sind keine Lösung des aktuellen Problems. Autofreies Stadtzentrum und einspurige Straße wie Eschersheimer Landstr./Maybachbrücke, Dillenburger spaltet die Gesellschaft einseitig zu Gunsten der Radfahrer. Der Verzicht des Autos zu Gunsten von ÖPNV entspricht nicht der Wirklichkeit. Und und und...
Forderungen nach Quartiersgarage werden schon seit Jahrzehnten nicht erhört. Meine Forderung in dieser Sache auf der Ideenplattform mit 252 Unterstützer wurde noch nicht mal beantwortet. Jetzt bekomme ich sogar eine Fehlermeldung! Wie geht man hier mit engagierten Bürgern um?
Fazit: Frankfurt erstickt im Stau, Lärm und Abgasen. Frankfurt ist seit 2018 auch noch die Hitzestadt von Deutschland. Und die Frisch- und Kaltluftentstehungsgebiete wollen wir durch die Josefstadt noch kappen.
Verkehrs- und Umweltideologie muss sich ändern, zum Wohle der Stadt.
Kurze Zitate zum Nachdenken:
"Den sie wissen nicht, was sie tun?"
"Mit dem Wissen wächst der Zweifel"
"Wahre Worte sind nicht schön..."
"Allein die Dosis macht das Gift"

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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 9. Mai 2025 erstellt