

Schluss mit der Wilderei von Luchsen in Bayern!
Das Problem
Am 13.05. fand man in der Nähe von Lam im Bayer. Wald die vier abgeschnittenen Vorderpfoten von vermutlich 2 Luchsen, provokant platziert vor einer Wildkamera eines Wildtierexperten.
Dies ist der vorläufige, abscheuliche Höhepunkt einer Serie von Wildereifällen im Bayer. Wald und eine neue Eskalationsstufe der Luchsgegner. Im Jahr 2012 wurde die Luchsin Tessa vergiftet, im Jahr darauf ein trächtiges Luchsweibchen erschossen aufgefunden.
Es ist ein offenes Geheimnis, dass Jäger für diese Straftaten verantwortlich sind, da sie den Luchs als Beutekonkurrent sehen. Wir fordern den Bayer. Jagdverband (BJV} und seinen Präsidenten deshalb auf:
- Stellen Sie sich dem strukturellen Problem der Wilderei in den eigenen Reihen
- Werben Sie proaktiv bei Ihren Mitgliedern und den bayer. Jägern für die Akzeptanz des Luchses und anderer Beutegreifer
- Verzichten Sie auf Ablenkungsmanöver, indem Sie die Straftaten Einzeltätern ohne jagdlichen Hintergrund zuschanzen
- Setzen Sie Paragraph 1 des Bundesjagdgesetzes um und sorgen Sie für einen artenreichen Wildbestand (dazu gehören auch die Beutegreifer}
- Erhöhen Sie die Glaubwürdigkeit des BJV und unterstützen Sie proaktiv die Wiederansiedlung des Luchses in Bayern
Die Jagd wird in der Bevölkerung zunehmend kritisch gesehen. Der Abschuss einer charismatischen Wildart wie dem Luchs wird die Akzeptanz der Jagd nicht erhöhen.
Tragen Sie dafür Sorge, dass ein Umdenken in der Jägerschaft stattfindet und der Luchs und andere Beutegreifer als das wahrgenommen werden, was sie sind: eine faszinierende Bereicherung der heimischen Fauna und wichtiger Bestandteil eines funktionierenden Ökosystems.
Der Luchs hat in Bayern mit seinen ausgedehnten Wäldern kein Habitatsproblem, das seine Ausbreitung verhindert, sondern ein Akzeptanzproblem durch die Jäger.

Petition geschlossen.
Das Problem
Am 13.05. fand man in der Nähe von Lam im Bayer. Wald die vier abgeschnittenen Vorderpfoten von vermutlich 2 Luchsen, provokant platziert vor einer Wildkamera eines Wildtierexperten.
Dies ist der vorläufige, abscheuliche Höhepunkt einer Serie von Wildereifällen im Bayer. Wald und eine neue Eskalationsstufe der Luchsgegner. Im Jahr 2012 wurde die Luchsin Tessa vergiftet, im Jahr darauf ein trächtiges Luchsweibchen erschossen aufgefunden.
Es ist ein offenes Geheimnis, dass Jäger für diese Straftaten verantwortlich sind, da sie den Luchs als Beutekonkurrent sehen. Wir fordern den Bayer. Jagdverband (BJV} und seinen Präsidenten deshalb auf:
- Stellen Sie sich dem strukturellen Problem der Wilderei in den eigenen Reihen
- Werben Sie proaktiv bei Ihren Mitgliedern und den bayer. Jägern für die Akzeptanz des Luchses und anderer Beutegreifer
- Verzichten Sie auf Ablenkungsmanöver, indem Sie die Straftaten Einzeltätern ohne jagdlichen Hintergrund zuschanzen
- Setzen Sie Paragraph 1 des Bundesjagdgesetzes um und sorgen Sie für einen artenreichen Wildbestand (dazu gehören auch die Beutegreifer}
- Erhöhen Sie die Glaubwürdigkeit des BJV und unterstützen Sie proaktiv die Wiederansiedlung des Luchses in Bayern
Die Jagd wird in der Bevölkerung zunehmend kritisch gesehen. Der Abschuss einer charismatischen Wildart wie dem Luchs wird die Akzeptanz der Jagd nicht erhöhen.
Tragen Sie dafür Sorge, dass ein Umdenken in der Jägerschaft stattfindet und der Luchs und andere Beutegreifer als das wahrgenommen werden, was sie sind: eine faszinierende Bereicherung der heimischen Fauna und wichtiger Bestandteil eines funktionierenden Ökosystems.
Der Luchs hat in Bayern mit seinen ausgedehnten Wäldern kein Habitatsproblem, das seine Ausbreitung verhindert, sondern ein Akzeptanzproblem durch die Jäger.

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Petition am 25. Mai 2015 erstellt