BAHNHOF DUDWEILER WIRD VERGESSEN.​ Wir fordern AUFZÜGE oder RAMPEN für alle Gleise.

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Walter Lehmann-Carpzov und 10 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

167 MILLIONEN EURO FÜR saarländische BAHNHÖFE. DUDWEILER GEHT LEER AUS!! 

 

Gerichtet an: 

- DB InfraGO AG

- Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz des Saarlandes

- Landeshauptstadt Saarbrücken

 

---

 

Zusammenfassung

 

Der Bahnhof Saarbrücken-Dudweiler verwehrt Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, Eltern mit Kinderwagen und Reisenden mit Gepäck oder Fahrrädern den eigenständigen Zugang zum Schienenpersonennahverkehr (SPNV). Wir fordern die DB InfraGO AG und die saarländische Landesregierung auf, umgehend die Planungen und Finanzierung für einen baulichen, stufenfreien Ausbau (Aufzüge oder normgerechte Rampen) an allen Bahnsteigen umzusetzen.

 

Die Faktenlage und Problembeschreibung

Der Bahnhof Dudweiler ist ein essenzieller Verkehrsknotenpunkt, weist jedoch gravierende infrastrukturelle Mängel auf:

 

- Bauliches Defizit: Die Bahnsteige sind derzeit ausschließlich über eine Personenunterführung mit beidseitig steilen Treppenanlagen erreichbar. Es existieren weder Aufzüge noch Rampensysteme. Ein stufenfreier Zugang zu den Zügen ist baulich ausgeschlossen.

 

- Widerspruch zu gesetzlichen Vorgaben: Gemäß § 8 Abs. 3 des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG) ist der öffentliche Personennahverkehr vollständig barrierefrei zu gestalten. Der dauerhaft unveränderte Zustand am Bahnhof Dudweiler steht im direkten Widerspruch zu diesem gesetzlich verankerten Ziel der gleichberechtigten Teilhabe.

 

- Ungleiche Verteilung von Investitionsmitteln: Aktuell investieren Bund, das Land Saarland und die Deutsche Bahn über 167 Millionen Euro in das saarländische Bahnhofsentwicklungsprogramm. Während Standorte wie St. Wendel, Ottweiler oder Scheidt priorisiert barrierefrei ausgebaut oder neu errichtet werden, gibt es für den Bahnhof Dudweiler keinen verbindlichen Baudatums-Beschluss für einen Vollausbau. Dudweiler wird bei der Zuweisung von Modernisierungsmitteln systematisch übergangen.

 

- Unzureichende Behelfslösungen: Der von der Deutschen Bahn angebotene, anmeldepflichtige "Mobilitätsservice" (personelle Hilfestellung) stellt keine bauliche Barrierefreiheit dar. Diese Notlösung verhindert eine spontane, selbstbestimmte und diskriminierungsfreie Reiseplanung.

 

Unsere Kernforderungen an die Entscheidungsträger

Zur Herstellung eines gesetzeskonformen und inklusiven Zustands fordern wir:

 

1. Sofortige Planungsaufnahme: Unverzügliche Einleitung von Machbarkeitsstudien und Vorplanungen zur Installation von Aufzügen oder, falls bautechnisch effizienter umsetzbar, normgerechten Rampensystemen (maximal 6 % Steigung gemäß DIN 18040-3) für alle Bahnsteige in Dudweiler.

2. Investitionssicherung: Zwingende und namentliche Aufnahme des Bahnhofs Dudweiler in die nächste Tranche der verbindlichen saarländischen Bahnhofsausbauprogramme.

3. Transparente Zeitpläne: Öffentliche Kommunikation eines verbindlichen Zeitplans zur Behebung der genannten baulichen Mängel.

 

Darum ist Ihre Unterschrift wichtig

Eine zukunftsfähige Verkehrswende ist nur realisierbar, wenn die Basis-Infrastruktur des öffentlichen Nahverkehrs für alle Bevölkerungsgruppen zugänglich ist. Investitionsentscheidungen der Deutschen Bahn und der Politik verändern sich erst durch messbaren öffentlichen Druck. 

 

Jede Unterschrift signalisiert den Verantwortlichen, dass die systematische infrastrukturelle Benachteiligung des Stadtbezirks Dudweiler nicht länger hingenommen wird.

 

Unterstützen Sie die Forderung nach einem inklusiven Nahverkehr und teilen Sie diese Petition!

 

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Adham AlafifPetitionsstarter*in

28

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Walter Lehmann-Carpzov und 10 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

167 MILLIONEN EURO FÜR saarländische BAHNHÖFE. DUDWEILER GEHT LEER AUS!! 

 

Gerichtet an: 

- DB InfraGO AG

- Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz des Saarlandes

- Landeshauptstadt Saarbrücken

 

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Zusammenfassung

 

Der Bahnhof Saarbrücken-Dudweiler verwehrt Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, Eltern mit Kinderwagen und Reisenden mit Gepäck oder Fahrrädern den eigenständigen Zugang zum Schienenpersonennahverkehr (SPNV). Wir fordern die DB InfraGO AG und die saarländische Landesregierung auf, umgehend die Planungen und Finanzierung für einen baulichen, stufenfreien Ausbau (Aufzüge oder normgerechte Rampen) an allen Bahnsteigen umzusetzen.

 

Die Faktenlage und Problembeschreibung

Der Bahnhof Dudweiler ist ein essenzieller Verkehrsknotenpunkt, weist jedoch gravierende infrastrukturelle Mängel auf:

 

- Bauliches Defizit: Die Bahnsteige sind derzeit ausschließlich über eine Personenunterführung mit beidseitig steilen Treppenanlagen erreichbar. Es existieren weder Aufzüge noch Rampensysteme. Ein stufenfreier Zugang zu den Zügen ist baulich ausgeschlossen.

 

- Widerspruch zu gesetzlichen Vorgaben: Gemäß § 8 Abs. 3 des Personenbeförderungsgesetzes (PBefG) ist der öffentliche Personennahverkehr vollständig barrierefrei zu gestalten. Der dauerhaft unveränderte Zustand am Bahnhof Dudweiler steht im direkten Widerspruch zu diesem gesetzlich verankerten Ziel der gleichberechtigten Teilhabe.

 

- Ungleiche Verteilung von Investitionsmitteln: Aktuell investieren Bund, das Land Saarland und die Deutsche Bahn über 167 Millionen Euro in das saarländische Bahnhofsentwicklungsprogramm. Während Standorte wie St. Wendel, Ottweiler oder Scheidt priorisiert barrierefrei ausgebaut oder neu errichtet werden, gibt es für den Bahnhof Dudweiler keinen verbindlichen Baudatums-Beschluss für einen Vollausbau. Dudweiler wird bei der Zuweisung von Modernisierungsmitteln systematisch übergangen.

 

- Unzureichende Behelfslösungen: Der von der Deutschen Bahn angebotene, anmeldepflichtige "Mobilitätsservice" (personelle Hilfestellung) stellt keine bauliche Barrierefreiheit dar. Diese Notlösung verhindert eine spontane, selbstbestimmte und diskriminierungsfreie Reiseplanung.

 

Unsere Kernforderungen an die Entscheidungsträger

Zur Herstellung eines gesetzeskonformen und inklusiven Zustands fordern wir:

 

1. Sofortige Planungsaufnahme: Unverzügliche Einleitung von Machbarkeitsstudien und Vorplanungen zur Installation von Aufzügen oder, falls bautechnisch effizienter umsetzbar, normgerechten Rampensystemen (maximal 6 % Steigung gemäß DIN 18040-3) für alle Bahnsteige in Dudweiler.

2. Investitionssicherung: Zwingende und namentliche Aufnahme des Bahnhofs Dudweiler in die nächste Tranche der verbindlichen saarländischen Bahnhofsausbauprogramme.

3. Transparente Zeitpläne: Öffentliche Kommunikation eines verbindlichen Zeitplans zur Behebung der genannten baulichen Mängel.

 

Darum ist Ihre Unterschrift wichtig

Eine zukunftsfähige Verkehrswende ist nur realisierbar, wenn die Basis-Infrastruktur des öffentlichen Nahverkehrs für alle Bevölkerungsgruppen zugänglich ist. Investitionsentscheidungen der Deutschen Bahn und der Politik verändern sich erst durch messbaren öffentlichen Druck. 

 

Jede Unterschrift signalisiert den Verantwortlichen, dass die systematische infrastrukturelle Benachteiligung des Stadtbezirks Dudweiler nicht länger hingenommen wird.

 

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Adham AlafifPetitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Deutsche Bahn AG
Kundenservice
Landeshauptstadt Saarbrücken
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Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz des Saarlandes
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