
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
da ich viele Bekannte in verschiedenen Ländern habe, muss ich mit Staunen feststellen, dass alle am Anfang des Gesprächs zuerst immer die gleiche Frage mir stellen: WAS IST LOS MIT DEN DEUTSCHEN? Es ist für alle Gesprächspartner aus verschiedenen Nationen unverständlich, wie Deutschland die immer schlechter werdenden Zustände als selbstverständlich und notwendig akzeptiert. Viele Bürger glauben immer noch, dass wir in einer Vollkasko-Gesellschaft leben und der Staat sich um alles kümmert, der aber existiert so nicht mehr und es scheint, dass den Menschen das Gefühl für die Realität verloren geht.
Es ist keine Frage mehr, dass die Menschen in Deutschland spätestens im Winter mit drastischen Einschränkungen der bisher gewohnten Lebensqualität rechnen müssen. Fakt ist, dass die Kosten für die Gier und das Versagen der Global Players den Bürgern auferlegt werden. Das bedeutet für uns: höhere Preise, Enteignungen, ein sinkender Lebensstandard, geringere Mobilität, geringere individuelle Freiheit. Was ist unsere Belohnung für Einschränkung, Verzicht und Verlust an Lebensstandard? Die Antwort darauf dürfte lauten: NICHTS.
Wir haben uns bis jetzt immer auch auf die Schutzfunktion des Grundgesetzes verlassen. Das Grundgesetz hat jedoch keine magischen Kräfte. Es beruhte nur auf dem gesellschaftlichen Konsens, dass es unantastbar sei. Es wurde inzwischen zu oft angetastet bzw. missbraucht. Das hat diesen Konsens leider für immer zerstört. Wir sind keine Strauße, die deshalb den Kopf in den Sand stecken. Wir brauchen dringend einen neuen GesellschaftsFAIRtrag, der einen neuen Konsens herstellt. Wir sind durchaus in der Lage, unsere kulturelle, wirtschaftliche und soziale Entwicklung neu zu regeln.
In meinem letzten Update habe ich schon zum Unterschreiben meiner Forderung zu einer direkt-demokratischen Verfassungsgebung aufgerufen. Nur ganz wenige, etwa zwei Hundert Leute, habe es getan, obwohl die CETA-Petition über 300.000 Unterstützer hat. Wenn sich keinerlei Widerstand regt, wirkt das für die Allmächtigen wie ein Freifahrtschein Es wird höchste Zeit, dass wir unser Recht einfordern und uns einen neuen Konsens selbst erarbeiten. Die Global Players sind gut gegen die Masse organisiert. Die Masse ist nicht fähig, das gleiche zu tun. Die Masse lässt sogar alle Ungerechtigkeiten mit ihrem Schweigen zu. Es wird Zeit endlich aufzuwachen. Unterschreiben Sie meine Forderung Verfassungsgebung! Nach dem Unterschreiben erhalten Sie eine Bestätigungsmail. Bitte schauen Sie nach, ob diese Mail eventuell im Spamordner gelandet ist. Wenn Sie gar keine Bestätigungsmail erhalten, bitte wenden Sie sich mit dem Problem direkt an hallo@innn.it .
https://innn.it/Demokratieheilen
Der Bundestag hat inzwischen am Donnerstag, 7. Juli 2022, erstmals einen Gesetzentwurf von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP zum Wirtschafts- und Handelsabkommen (CETA) zwischen der EU und Kanada (20/2569) beraten. Nach 40-minütiger Debatte wurde der Entwurf zur weiteren Beratung an die Ausschüsse überwiesen. Die Federführung wird der Wirtschaftsausschuss übernehmen.
Mit dem Gesetzentwurf wollen die Koalitionsfraktionen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP das Wirtschafts- und Handelsabkommen (CETA) zwischen Kanada einerseits und der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten andererseits vom 30. Oktober 2016 ratifizieren. (Quelle: Deutsche Bundestag https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw27-de-ceta-900526 )
Durch die widersprüchlichen Verträge versinkt Deutschland im Chaos. Die Politiker und Meinungsmacher werden uns nicht mit ihren Parolen aus der Misere helfen. Das müsste langsam jedem klar sein. Wir müssen uns schon selbst aus der Misere befreien und für eine Politik sorgen, die den Menschen und nicht einer Ideologie dient. Nehmen Sie deshalb auch an meiner Umfrage teil und beantworten Sie ganz kurz die Frage: Welche Reformen brauchen wir für eine Politik, die wirklich den Menschen dient? Ihre Antwort senden Sie bitte an umfrage@gemeinwohl-lobby.de
Wir dürfen nicht aufgeben, uns für unsere Freiheit einzusetzen!
Mit herzlichen Grüßen
Marianne Grimmenstein