Petition updateBürgerklage gegen CETASchattennetzwerke geben die Richtlinien!
Marianne GrimmensteinGermany
Jan 19, 2019

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

unsere Klage hat inzwischen 8700 Unterstützer. Das ist großartig! Herzlichen Dank dafür! Wir können Beitritte noch in der kommenden Woche bis zum 26. Januar sammeln.  Unterstützen Sie die Klage mit Ihrem Beitritt! Hier geht es zum Vollmachtformular:

https://drive.google.com/file/d/1kerMGeD10LUPt0SDSJYtBs8GLs7Y2js0/view?usp=sharing

oder

http://www.frackingfreieshessen.de/index.php?page=Thread&postID=7955&highlight=jefta

Heute möchte ich Sie auf ein Treffen unbedingt aufmerksam machen, das unseren Alltag immer wieder stark beeinflusst. Dieses Treffen verschärft eher unsere Probleme, statt sie zu lösen. Vom 22. bis 25. Januar 2019 treffen sich beim Weltwirtschaftsforum (WEF) die Mächtigen aus Politik und Wirtschaft in Davos. Dieses Treffen und die Tätigkeit des Weltwirtschaftsforums gehören zu den Schattennetzwerken, die ohne jegliche demokratische Kontrolle Richtlinien vorgeben.

Der Publizist Fritz R. Glunk informiert die Öffentlichkeit seit 1998 über die Problematik internationaler Investitionen, den Einfluss internationaler Konzerne auf Nationalstaaten und die Entmachtung der parlamentarischen Demokratie durch transnationale Netzwerke. Die globalisierte Wirtschaft reguliert sich in den Schattennetzwerken selbst. Dem Staat und letztlich dem Bürger bleibt die Aufgabe, die Folgen zu tragen.

https://www.deutschlandfunk.de/demokratie-die-entmachtung-der-parlamente.1310.de.html?dram:article_id=402004

Vier Tage lang diskutieren die Teilnehmer in Davos unter dem Motto "Die Welt verändern: Folgen für Gesellschaft, Politik und Wirtschaft".  In diesem Jahr werden mehr als 3000 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in Davos erwartet. Neben Donald Trump hatten Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Großbritanniens Premierministerin Theresa May ihre Teilnahme abgesagt.

Am 15. Januar 2019, knapp eine Woche vor Beginn seiner Jahrestagung in Davos, hat das Weltwirtschaftsforum seinen jährlichen Risikobericht veröffentlicht. Der Risikobericht des Weltwirtschaftsforums 2019 zeigt ein verheerendes Bild vom Zustand der Welt. Das Weltwirtschaftsforum ruft zu internationaler Kooperation auf, denn die Menschheit geht „schlafwandelnd in die Katastrophe“. In dieser Hinsicht hat das Forum völlig Recht.

Die Experten tadeln zwar die Regierungen, dass sie zu wenig tun, aber gute Vorschläge zur Bewältigung der Krise haben die Experten sonst nicht. Sie wollen die Probleme mit sogenannten neuen Werten und nicht mit der längst überfälligen Einhaltung der Menschenrechte und der UN-Charta lösen. Prozesse zur Demokratisierung sind für sie eher Hindernisse zu der angestrebten Globalisierung. In Davos sollen die Weichen gestellt werden, wie die drängendsten Herausforderungen unserer Zeit adressiert werden sollen. Die Teilnehmer und auch die Veranstalter sind jedoch Anhänger des Neoliberalismus, wodurch unsere Welt sicher nicht gerettet werden kann.

Hier können Sie sich über den neuen Risikobericht informieren, der auf jeden Fall ernst zu nehmen ist:

https://www.welt.de/wirtschaft/article187152984/Global-Risks-Report-WEF-Experten-so-pessimistisch-wie-noch-nie.html

und

https://netzfrauen.org/2019/01/17/global-risks/

Mit herzlichen Grüßen
Marianne Grimmenstein

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