Autofahrer fordern endlich Tempo 30 am Fürstenwall!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Gertrud Hilger und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Liebe Gemeinschaft,

als Vater und engagierter Autofahrer in Unterbilk erlebe ich täglich die Gefahren, denen unsere Kinder auf dem Weg zur Schule und zum Kindergarten ausgesetzt sind. Der Abschnitt des Fürstenwalls zwischen der Ecke Neusser Straße und der Corneliusstraße ist besonders kritisch: Hier verläuft eine stark befahrene Straße, die zurzeit als 50 km/h-Zone ausgewiesen ist. Doch diese Geschwindigkeit ist für diesen Bereich nicht angemessen und gefährdet unsere jüngsten Verkehrsteilnehmer erheblich.

Besonders gefährdet sind Kinder im Alter von fünf bis sieben Jahren. Nach der Einschulung ist der Schulweg oft das erste Mal, dass sie allein im Straßenverkehr unterwegs sind. Christina Tillman, Vorständin der ADAC Stiftung, betont, dass das Parken und der Verkehr durch sogenannte „Elterntaxis“ vor Schulen die Verkehrssituation verschärfen und das Risiko von Unfällen erhöhen können. Stattdessen sollte der Schulweg zu Fuß gefördert werden, da dies nicht nur die Selbstständigkeit der Kinder stärkt, sondern auch ihre Gesundheit fördert und soziale Fähigkeiten entwickelt.

Zudem sind Umbaumaßnahmen am Leo-Statz-Platz geplant, die diesen Bereich für Kinder noch attraktiver machen werden. Mit einer besseren Ausstattung wird der Spielplatz voraussichtlich noch mehr Kinder anziehen, was die Notwendigkeit einer sicheren Verkehrsführung entlang des Fürstenwalls weiter verstärkt.

Eine Tempo-30-Zone auf dem Fürstenwall würde nicht nur die Sicherheit unserer Kinder verbessern, sondern bietet auch zahlreiche zusätzliche Vorteile:

- Reduzierung der Unfallrisiken: Langsamere Geschwindigkeiten verringern die Wahrscheinlichkeit und Schwere von Unfällen. Für Kinder, die sich noch in der Entwicklung ihrer Verkehrskompetenz befinden, ist ein langsamerer Verkehr besonders wichtig.

- Verkehrsberuhigung: Eine 30er-Zone senkt den allgemeinen Verkehrslärm und die Luftverschmutzung. Dies schafft eine ruhigere und gesündere Umgebung, die nicht nur den Schulweg sicherer macht, sondern auch die Lebensqualität der Anwohner erhöht.

- Förderung umweltfreundlicher Verkehrsmittel: Weniger Verkehrslärm und Schadstoffe machen den Weg für Fußgänger und Radfahrer sicherer und angenehmer, was zu einer verstärkten Nutzung dieser umweltfreundlichen Verkehrsmittel führt.

- Gesundheitsvorteile: Die Reduzierung von Lärm und Abgasen hat positive Auswirkungen auf die Gesundheit aller Bewohner, insbesondere der Kinder, die empfindlicher auf Umweltfaktoren reagieren.

- Positive wirtschaftliche Effekte: Eine verkehrsberuhigte Zone kann auch die Attraktivität der Umgebung für lokale Geschäfte und Dienstleistungen erhöhen und so die lokale Wirtschaft stärken.

- Vorbildfunktion: Durch die Einführung einer Tempo-30-Zone positioniert sich die Stadt als fortschrittlich und sicher, was langfristig neue Bewohner und Investoren anziehen kann.

Wir fordern daher die Stadt Düsseldorf auf, eine verkehrsberuhigte Dreißiger Zone auf dem Fürstenwall zwischen der Ecke Neusser Straße und der Corneliusstraße einzurichten. Eine solche Maßnahme wird nicht nur die Sicherheit unserer Kinder auf ihrem Schulweg erheblich verbessern, sondern auch die Lebensqualität in unserer Gemeinschaft steigern. Weniger Lärm, weniger Abgase und vor allem weniger Gefahr – das sind Ziele, die wir alle teilen.

Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift. Lassen Sie uns gemeinsam für eine sicherere Straße eintreten, damit unsere Kinder unbeschwert zur Schule gehen, spielen und den neuen Leo-Statz-Platz genießen können. Als Gemeinschaft, die Verantwortung übernimmt, können wir Großes bewirken.

Mit Ihrer Unterstützung können wir die Stadt dazu bewegen, die notwendigen Schritte zu unternehmen, um unsere Kinder zu schützen und ein sichereres Umfeld für alle Bewohner von Unterbilk zu schaffen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

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del marPetitionsstarter*in

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Das Problem

Liebe Gemeinschaft,

als Vater und engagierter Autofahrer in Unterbilk erlebe ich täglich die Gefahren, denen unsere Kinder auf dem Weg zur Schule und zum Kindergarten ausgesetzt sind. Der Abschnitt des Fürstenwalls zwischen der Ecke Neusser Straße und der Corneliusstraße ist besonders kritisch: Hier verläuft eine stark befahrene Straße, die zurzeit als 50 km/h-Zone ausgewiesen ist. Doch diese Geschwindigkeit ist für diesen Bereich nicht angemessen und gefährdet unsere jüngsten Verkehrsteilnehmer erheblich.

Besonders gefährdet sind Kinder im Alter von fünf bis sieben Jahren. Nach der Einschulung ist der Schulweg oft das erste Mal, dass sie allein im Straßenverkehr unterwegs sind. Christina Tillman, Vorständin der ADAC Stiftung, betont, dass das Parken und der Verkehr durch sogenannte „Elterntaxis“ vor Schulen die Verkehrssituation verschärfen und das Risiko von Unfällen erhöhen können. Stattdessen sollte der Schulweg zu Fuß gefördert werden, da dies nicht nur die Selbstständigkeit der Kinder stärkt, sondern auch ihre Gesundheit fördert und soziale Fähigkeiten entwickelt.

Zudem sind Umbaumaßnahmen am Leo-Statz-Platz geplant, die diesen Bereich für Kinder noch attraktiver machen werden. Mit einer besseren Ausstattung wird der Spielplatz voraussichtlich noch mehr Kinder anziehen, was die Notwendigkeit einer sicheren Verkehrsführung entlang des Fürstenwalls weiter verstärkt.

Eine Tempo-30-Zone auf dem Fürstenwall würde nicht nur die Sicherheit unserer Kinder verbessern, sondern bietet auch zahlreiche zusätzliche Vorteile:

- Reduzierung der Unfallrisiken: Langsamere Geschwindigkeiten verringern die Wahrscheinlichkeit und Schwere von Unfällen. Für Kinder, die sich noch in der Entwicklung ihrer Verkehrskompetenz befinden, ist ein langsamerer Verkehr besonders wichtig.

- Verkehrsberuhigung: Eine 30er-Zone senkt den allgemeinen Verkehrslärm und die Luftverschmutzung. Dies schafft eine ruhigere und gesündere Umgebung, die nicht nur den Schulweg sicherer macht, sondern auch die Lebensqualität der Anwohner erhöht.

- Förderung umweltfreundlicher Verkehrsmittel: Weniger Verkehrslärm und Schadstoffe machen den Weg für Fußgänger und Radfahrer sicherer und angenehmer, was zu einer verstärkten Nutzung dieser umweltfreundlichen Verkehrsmittel führt.

- Gesundheitsvorteile: Die Reduzierung von Lärm und Abgasen hat positive Auswirkungen auf die Gesundheit aller Bewohner, insbesondere der Kinder, die empfindlicher auf Umweltfaktoren reagieren.

- Positive wirtschaftliche Effekte: Eine verkehrsberuhigte Zone kann auch die Attraktivität der Umgebung für lokale Geschäfte und Dienstleistungen erhöhen und so die lokale Wirtschaft stärken.

- Vorbildfunktion: Durch die Einführung einer Tempo-30-Zone positioniert sich die Stadt als fortschrittlich und sicher, was langfristig neue Bewohner und Investoren anziehen kann.

Wir fordern daher die Stadt Düsseldorf auf, eine verkehrsberuhigte Dreißiger Zone auf dem Fürstenwall zwischen der Ecke Neusser Straße und der Corneliusstraße einzurichten. Eine solche Maßnahme wird nicht nur die Sicherheit unserer Kinder auf ihrem Schulweg erheblich verbessern, sondern auch die Lebensqualität in unserer Gemeinschaft steigern. Weniger Lärm, weniger Abgase und vor allem weniger Gefahr – das sind Ziele, die wir alle teilen.

Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift. Lassen Sie uns gemeinsam für eine sicherere Straße eintreten, damit unsere Kinder unbeschwert zur Schule gehen, spielen und den neuen Leo-Statz-Platz genießen können. Als Gemeinschaft, die Verantwortung übernimmt, können wir Großes bewirken.

Mit Ihrer Unterstützung können wir die Stadt dazu bewegen, die notwendigen Schritte zu unternehmen, um unsere Kinder zu schützen und ein sichereres Umfeld für alle Bewohner von Unterbilk zu schaffen.

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Petition am 20. August 2024 erstellt