Appell an die internationale Gemeinschaft: Helft Sweida jetzt!

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Appell an die internationale Gemeinschaft: Helft Sweida jetzt!

Wir fordern internationale Organisationen und ausländische Regierungen mit Nachdruck auf, zum Schutz der Menschen in der Stadt Sweida (As-Suwayda) einzugreifen und dringend benötigte humanitäre Hilfe zu leisten. Angesichts der dramatischen Lage zählt jede Minute – wir bitten eindringlich um sofortige Unterstützung.

Für Frieden, Menschlichkeit und gemeinsame Verantwortung: Bitte unterzeichnet diese Petition.

Die syrische Provinz Sweida ist seit dem 13. Juli 2025 vollständig von bewaffneten Milizen und regimetreuen Sicherheitskräften abgeriegelt. Was sich dort abspielt, ist keine klassische militärische Auseinandersetzung – es ist das gezielte Aushungern einer Zivilbevölkerung. Leichen liegen auf den Straßen. Krankenhäuser müssen mangels Treibstoff ihre Generatoren abschalten. Menschen sterben nicht nur durch Gewalt, sondern auch durch das Versagen jeder grundlegenden Infrastruktur.

Laut UN und SNHR wurden bereits mindestens 321 Menschen getötet und 436 verletzt. Unabhängige Beobachter sprechen von weit über 1.000 Todesopfern, doch die wahre Zahl dürfte noch höher liegen – Kommunikationsnetze sind zerstört, viele Tote bleiben ungezählt.

Es herrscht akuter Mangel an Wasser, Nahrung, Strom und medizinischer Versorgung. Die Situation entwickelt sich rasend schnell zu einer der schwerwiegendsten humanitären Katastrophen der letzten Jahre.

Das ist das völlige Versagen der Menschlichkeit.

Deshalb fordern wir – als weltweite Gemeinschaft – die Vereinten Nationen, die Europäische Union, die Bundesregierung sowie internationale Hilfsorganisationen auf:

  • Sofortige Einrichtung sicherer humanitärer Korridore unter internationaler Kontrolle,
  • uneingeschränkten Zugang zu Lebensmitteln, Medikamenten und Treibstoff,
  • Luftbrücken zur Evakuierung Schwerverletzter,
  • Soforthilfe durch das IKRK und die WHO durch gezielte Bundesmittel,
  • Schutz der Zivilbevölkerung entsprechend dem humanitären Völkerrecht,
  • gezielte Sanktionen gegen nachweisliche Täter religiöser Gewalt,
  • ein humanitäres Bundesaufnahmeprogramm für besonders gefährdete drusische Familien,
  • internationale Aufklärung möglicher Kriegsverbrechen** gegen religiöse Minderheiten,
  • sowie halbjährliche Lageberichte und parlamentarische Kontrolle über jegliche Hilfsleistungen.

Deutschland trägt als Mitglied im UN-Menschenrechtsrat 2025 eine besondere Verantwortung. Jetzt ist der Moment, nicht nur Worte, sondern Taten folgen zu lassen. Ein klarer Bundestagsbeschluss kann EU-Partner mobilisieren, Damaskus unter Druck setzen und Leben retten.

Die Menschen in Sweida – die überwältigende Mehrheit davon unschuldige Zivilist\*innen – dürfen nicht allein gelassen werden. Sie dürfen nicht verhungern. Sie dürfen nicht in Angst versinken.

Jetzt ist die Zeit zu handeln – nicht morgen, nicht irgendwann.

Jede Unterschrift ist ein Zeichen der Hoffnung.
Jede Stimme erhöht den Druck auf die Entscheidungsträger.
Jede Beteiligung ist ein Bekenntnis zur Menschlichkeit.

Teilt diesen Aufruf.
Unterschreibt.
Helft mit, Sweida zu retten.

Wir schauen hin. Wir lassen die Menschen nicht sterben.

eure DIE-AKSEV

Nawar Alasaad & Marcel Raab

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Marcel RaabPromotore della petizione

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Wir fordern internationale Organisationen und ausländische Regierungen mit Nachdruck auf, zum Schutz der Menschen in der Stadt Sweida (As-Suwayda) einzugreifen und dringend benötigte humanitäre Hilfe zu leisten. Angesichts der dramatischen Lage zählt jede Minute – wir bitten eindringlich um sofortige Unterstützung.

Für Frieden, Menschlichkeit und gemeinsame Verantwortung: Bitte unterzeichnet diese Petition.

Die syrische Provinz Sweida ist seit dem 13. Juli 2025 vollständig von bewaffneten Milizen und regimetreuen Sicherheitskräften abgeriegelt. Was sich dort abspielt, ist keine klassische militärische Auseinandersetzung – es ist das gezielte Aushungern einer Zivilbevölkerung. Leichen liegen auf den Straßen. Krankenhäuser müssen mangels Treibstoff ihre Generatoren abschalten. Menschen sterben nicht nur durch Gewalt, sondern auch durch das Versagen jeder grundlegenden Infrastruktur.

Laut UN und SNHR wurden bereits mindestens 321 Menschen getötet und 436 verletzt. Unabhängige Beobachter sprechen von weit über 1.000 Todesopfern, doch die wahre Zahl dürfte noch höher liegen – Kommunikationsnetze sind zerstört, viele Tote bleiben ungezählt.

Es herrscht akuter Mangel an Wasser, Nahrung, Strom und medizinischer Versorgung. Die Situation entwickelt sich rasend schnell zu einer der schwerwiegendsten humanitären Katastrophen der letzten Jahre.

Das ist das völlige Versagen der Menschlichkeit.

Deshalb fordern wir – als weltweite Gemeinschaft – die Vereinten Nationen, die Europäische Union, die Bundesregierung sowie internationale Hilfsorganisationen auf:

  • Sofortige Einrichtung sicherer humanitärer Korridore unter internationaler Kontrolle,
  • uneingeschränkten Zugang zu Lebensmitteln, Medikamenten und Treibstoff,
  • Luftbrücken zur Evakuierung Schwerverletzter,
  • Soforthilfe durch das IKRK und die WHO durch gezielte Bundesmittel,
  • Schutz der Zivilbevölkerung entsprechend dem humanitären Völkerrecht,
  • gezielte Sanktionen gegen nachweisliche Täter religiöser Gewalt,
  • ein humanitäres Bundesaufnahmeprogramm für besonders gefährdete drusische Familien,
  • internationale Aufklärung möglicher Kriegsverbrechen** gegen religiöse Minderheiten,
  • sowie halbjährliche Lageberichte und parlamentarische Kontrolle über jegliche Hilfsleistungen.

Deutschland trägt als Mitglied im UN-Menschenrechtsrat 2025 eine besondere Verantwortung. Jetzt ist der Moment, nicht nur Worte, sondern Taten folgen zu lassen. Ein klarer Bundestagsbeschluss kann EU-Partner mobilisieren, Damaskus unter Druck setzen und Leben retten.

Die Menschen in Sweida – die überwältigende Mehrheit davon unschuldige Zivilist\*innen – dürfen nicht allein gelassen werden. Sie dürfen nicht verhungern. Sie dürfen nicht in Angst versinken.

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eure DIE-AKSEV

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Petizione creata in data 22 luglio 2025