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Kindesbarunterhalt abschaffen!

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  • Kindesbarunterhalt zerstört Familien!
  • Kinder brauchen ihre Väter,
    nicht die Mütter deren Geld!
  • Kindesbarunterhalt ist Kindesmisshandlung!
  • Wechselmodell statt Barunterhalt!

Dass Mütter (und es sind fast immer die Mütter) die Möglichkeit haben, den Kindesbarunterhalt, auf welchen die Kinder einen Anspruch haben, einzustreichen und nach Belieben auszugeben, ist der hauptsächliche Anreiz für Mütter, die Väter ihrer Kinder aus deren Leben auszugrenzen.

Mütter nehmen also erst den Kindern ihre Väter und den Vätern ihre Kinder, und werden dafür von den Gerichten mit dem Geld belohnt, welches die Gerichte denselben Vätern wegnehmen!

Ob es für diese Väter noch zum Leben reicht, interessiert niemanden. Der von den Düsseldorfer Oberlandesrichtern festgelegte sogenannte "Selbstbehalt" ist eine Verhöhnung der Väter und reduziert sie zu einem Dasein als Unterhaltsmelkvieh.

Das durch deutsche Gerichte fast immer den Müttern gewährte Recht, im Namen der Kinder (die meist nicht gefragt werden) von den Vätern den Kindesbarunterhalt zu holen und eigenmächtig darüber zu verfügen, führt so zu einer massenhaften Verletzung des Artikels 9 der Konvention über die Rechte des Kindes der Vereinten Nationen und des Artikels 6 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland.

Die Unterzeichner fordern deshalb den Deutschen Bundestag auf, den §1612 BGB, der zur massenhaften Kindesmisshandlung, Elternentfremdung und Väterentrechtung und -verarmung geführt hat und noch immer wieder führt, umgehend durch folgenden Text zu ersetzen:

(1) Auch nach einer Trennung sind beide Elternteile verpflichtet, so weit wie möglich gleichermaßen Unterhalt für ihre Kinder sowohl in finanzieller Form durch Erwerbstätigkeit zu erwirtschaften, als auch in der Form von Betreuung, Erziehung, Beherbergung und Förderung zu leisten.
(2) Kein Elternteil darf den anderen Elternteil daran hindern, im Rahmen seines Anteils an seiner Unterhaltspflicht seinen Unterhalt sowohl in finanzieller Form als auch in Form von Betreuung, Erziehung, Beherbergung und Förderung zu leisten.
(3) Beide Elternteile sind verpflichtet, ihren jeweiligen Teil der Unterhaltspflicht in allen seinen Formen so weit wie möglich in ihrem jeweiligen Haushalt zu leisten.
(4) Finanziellen Unterhalt leisten beide Elternteile in unmittelbarer Form für die Kinder. Kein Elternteil hat einen Anspruch, über den finanziellen Unterhalt, welchen der andere Elternteil leistet, zu verfügen.
(5) In gegenseitigem Einvernehmen können die Eltern hiervon abweichende Regelungen treffen, sofern die Rechte des Kindes gemäß Artikel 6 Absatz 2, 3 und 5 des Grundgesetzes in ihrem Wesensgehalt davon nicht berührt werden.

Alle anderen den Kindesunterhalt betreffenden Gesetze sind dieser Neufassung des §1612 BGB in seinem Wesensgehalt und unter Berücksichtigung der Tatsache, dass es dem Kindeswohl am besten entspricht, wenn auch nach einer Trennung der Eltern beide Elternteile ihre Sorgepflicht in allen Bereichen als gleichberechtigte Partner wahrnehmen, anzupassen.

(Foto: Skulptur in der "Straße der Kinderrechte" im Nürnberger Stadtpark zu Artikel 9 der Konvention über die Rechte des Kindes der Vereinten Nationen. Auf der dazugehörigen Tafel heißt es u. a., "Zu einer Familie gehört mindestens eine Mutter, ein Vater und ein Kind.")

 



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