

Wir fordern ein Katzenheim für Straßenkatzen
Das Problem
Heute wenden wir uns zum zweiten Mal an die Kommunen und die Öffentlichkeit im Kreis Heinsberg, nachdem unsere erste Forderung von den Bürgern und dem Tierschutz in Heinsberg abgelehnt wurde.
2015 ist ein Jahr, wo wir erkennen mussten, dass die Straßenkatzen kaum noch Chancen in Heinsberg haben. Man spricht zwar immer davon, das Problem Straßenkatze unter Kontrolle zu haben, aber dem ist nicht so, wie wir schmerzlich in diesem Jahr erkennen mussten. Wir haben zwar Tierschutzvereine, die sich auch die Katzenhilfe auf die Fahne geschrieben haben, aber es brauchen nur zwei von ihnen aus zu fallen, wie in diesem Jahr geschehen, durch eine schlimme Epidemie mit Todesfolge bei den Katzen, haben wir kaum noch Hilfen für diese armen Wesen in Heinsberg. Nun hat sich ein TSV ganz aus der Katzenhilfe raus genommen und unser Tierheim nimmt kaum Straßenkatzen auf, da ihre Kapazitäten nicht darauf ausgelegt sind. Doch was geschieht nun mit den vielen Katzen, die von Menschen ausgesetzt werden, die wild geboren und leben müssen? Was geschieht mit den vielen Babys, die draußen geboren werden und sterben müssen, wenn sie keine Hilfe bekommen? Und was passiert mit den vielen Katzen, die versuchen, sich bei den Menschen etwas Hilfe in Form von Futter und Wärme zu erbetteln?
Kaum einer will sie. Viel zu viele sagen noch, es sind doch nur verwilderte Katzen, die einem nur Ärger und Schmutz machen. Sie werden verjagt, gequält, oder grausam getötet, damit man das Problem schnell von den Füßen hat. Das kann doch nicht die ultimative Lösung für die Straßenkatzen in Heinsberg sein?
Man ruft nun ständig bei uns an, weil wir die letzte Station sind, wo sich die Menschen eine Lösung für ihr Problem erhoffen. Aber wir können auch nicht ganz Heinsberg helfen. Wir sind nur ein kleines Helferteam in einer Auffangstation für Katzenwaisen, die keine Mami mehr haben. Die draußen gefunden werden und auf der Straße sterben müssen, wenn sie keine Hilfe finden. Und auch da können wir nicht alle Katzenbabys aufnehmen, weil leider unsere Kapazität begrenzt ist, die wir oft genug überschreiten müssen, weil wir kein Baby sterben lassen möchten. Also fragen wir uns, wohin nun mit den ganzen Katzen, die keiner mehr will?
Anfang des Jahres wurde unsere Petition für ein Katzenheim boykottiert, wir wurden angefeindet und keiner wollte eine zusätzliche Hilfe, weil wir ja die TSV haben, die sich kümmern. Doch was nun? Ein TSV hat sich hat sich aus der Katzenhilfe raus genommen, der andere TSV nimmt kaum Katzen auf und das TH ist immer voll und hat einen Stopp durch irgendwelche Krankheiten. Wohin also nun mit den Straßenkatzen, die durch uns Menschen zu dem wurden, was sie heute sind?
Ein Problem schaffen, darüber schreiben, aber keine Lösung finden, kann nicht das Richtige für die Katzen sein. Spenden sammeln, damit man kastrieren kann, ist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Denn die Katzen, egal wie alt, krank und verstört sie sind, werden nach der Kastration wieder zurück auf die Straße gesetzt. Wir können nicht länger unsere Augen verschießen und so tun, als wäre für sie gesorgt, denn es ist nicht für sie gesorgt. Jede Hilfe, die wir zurzeit leisten, ist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Und etwas schön reden, oder schreiben, nur weil man Angst vor den Konsequenzen hat, hilft den Katzen nicht.
Darum fordert die Katzenhilfe "Kitten & Friends Erkelenz" für die Straßenkatzen ein Heim, wo sie aufgenommen und verantwortungsvoll versorgt werden können. Wo ein Team aus ehrenamtlichen Helfern mit Herz für die Straßenkatzen sich der Problematik annehmen und Abhilfe an dem sinnlosen sterben der Straßenkatzen schaffen kann. Wo in Zusammenarbeit mit Kommunen und Tierärzten Kastrationen durchgeführt werden und die Katzen danach nicht wieder zurück auf die Straße müssen. Wo man Fundbabys abgeben kann, die mit Erfahrung aufgezogen und später in liebe Familien abgegeben werden. Und wo man das "Problem" Straßenkatzen versucht, durch Aufklärung, Hilfe und Versorgung, in kleinen Schritten in den Griff zu bekommen. Wir fordern ein Katzenheim, welches von den Kommunen gefördert wird, denn ein Katzenheim zu fördern ist auf Dauer günstiger, als für Fundkatzen zu zahlen, wo man weiß, es meldet sich eh kein Besitzer. Ein Katzenheim ist mehr als überfällig in Heinsberg und unsere Kommunen müssen endlich einsehen, dass man die Augen davor nicht mehr verschließen kann.
Darum möchten wir hier um Unterschriften bitten. Unterschriften, die das Leben der Straßenkatzen retten und ihnen endlich das geben, was ihnen schon lange zusteht. Ein artgerechtes und versorgtes Leben. Bitte unterschreibt und zeigt damit, dass Ihr auf der Seite der ärmsten Tiere in Heinsberg seid. Unterschreibt bitte, damit unser zweiter Anlauf nicht wieder belächelt oder angefeindet werden kann. Unterschreibt, damit wir in Heinsberg aufzeigen können, dass die Straßenkatzen uns nicht egal sind, nur weil sie keiner will. Sie brauchen jetzt mehr denn je Eure Hilfe und es ist so einfach, ihnen zu helfen. Mit einer Unterschrift und vielleicht noch ein paar Worten,warum Ihr unterschreibt, können wir gemeinsam viel für sie erreichen. Darum bitten wir Euch, lasst die Straßenkatzen in Heinsberg nicht im Stich. Schenkt ihnen Euer Herz mit einer Unterschrift. Sie werden es Euch ewig danken.

Das Problem
Heute wenden wir uns zum zweiten Mal an die Kommunen und die Öffentlichkeit im Kreis Heinsberg, nachdem unsere erste Forderung von den Bürgern und dem Tierschutz in Heinsberg abgelehnt wurde.
2015 ist ein Jahr, wo wir erkennen mussten, dass die Straßenkatzen kaum noch Chancen in Heinsberg haben. Man spricht zwar immer davon, das Problem Straßenkatze unter Kontrolle zu haben, aber dem ist nicht so, wie wir schmerzlich in diesem Jahr erkennen mussten. Wir haben zwar Tierschutzvereine, die sich auch die Katzenhilfe auf die Fahne geschrieben haben, aber es brauchen nur zwei von ihnen aus zu fallen, wie in diesem Jahr geschehen, durch eine schlimme Epidemie mit Todesfolge bei den Katzen, haben wir kaum noch Hilfen für diese armen Wesen in Heinsberg. Nun hat sich ein TSV ganz aus der Katzenhilfe raus genommen und unser Tierheim nimmt kaum Straßenkatzen auf, da ihre Kapazitäten nicht darauf ausgelegt sind. Doch was geschieht nun mit den vielen Katzen, die von Menschen ausgesetzt werden, die wild geboren und leben müssen? Was geschieht mit den vielen Babys, die draußen geboren werden und sterben müssen, wenn sie keine Hilfe bekommen? Und was passiert mit den vielen Katzen, die versuchen, sich bei den Menschen etwas Hilfe in Form von Futter und Wärme zu erbetteln?
Kaum einer will sie. Viel zu viele sagen noch, es sind doch nur verwilderte Katzen, die einem nur Ärger und Schmutz machen. Sie werden verjagt, gequält, oder grausam getötet, damit man das Problem schnell von den Füßen hat. Das kann doch nicht die ultimative Lösung für die Straßenkatzen in Heinsberg sein?
Man ruft nun ständig bei uns an, weil wir die letzte Station sind, wo sich die Menschen eine Lösung für ihr Problem erhoffen. Aber wir können auch nicht ganz Heinsberg helfen. Wir sind nur ein kleines Helferteam in einer Auffangstation für Katzenwaisen, die keine Mami mehr haben. Die draußen gefunden werden und auf der Straße sterben müssen, wenn sie keine Hilfe finden. Und auch da können wir nicht alle Katzenbabys aufnehmen, weil leider unsere Kapazität begrenzt ist, die wir oft genug überschreiten müssen, weil wir kein Baby sterben lassen möchten. Also fragen wir uns, wohin nun mit den ganzen Katzen, die keiner mehr will?
Anfang des Jahres wurde unsere Petition für ein Katzenheim boykottiert, wir wurden angefeindet und keiner wollte eine zusätzliche Hilfe, weil wir ja die TSV haben, die sich kümmern. Doch was nun? Ein TSV hat sich hat sich aus der Katzenhilfe raus genommen, der andere TSV nimmt kaum Katzen auf und das TH ist immer voll und hat einen Stopp durch irgendwelche Krankheiten. Wohin also nun mit den Straßenkatzen, die durch uns Menschen zu dem wurden, was sie heute sind?
Ein Problem schaffen, darüber schreiben, aber keine Lösung finden, kann nicht das Richtige für die Katzen sein. Spenden sammeln, damit man kastrieren kann, ist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Denn die Katzen, egal wie alt, krank und verstört sie sind, werden nach der Kastration wieder zurück auf die Straße gesetzt. Wir können nicht länger unsere Augen verschießen und so tun, als wäre für sie gesorgt, denn es ist nicht für sie gesorgt. Jede Hilfe, die wir zurzeit leisten, ist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Und etwas schön reden, oder schreiben, nur weil man Angst vor den Konsequenzen hat, hilft den Katzen nicht.
Darum fordert die Katzenhilfe "Kitten & Friends Erkelenz" für die Straßenkatzen ein Heim, wo sie aufgenommen und verantwortungsvoll versorgt werden können. Wo ein Team aus ehrenamtlichen Helfern mit Herz für die Straßenkatzen sich der Problematik annehmen und Abhilfe an dem sinnlosen sterben der Straßenkatzen schaffen kann. Wo in Zusammenarbeit mit Kommunen und Tierärzten Kastrationen durchgeführt werden und die Katzen danach nicht wieder zurück auf die Straße müssen. Wo man Fundbabys abgeben kann, die mit Erfahrung aufgezogen und später in liebe Familien abgegeben werden. Und wo man das "Problem" Straßenkatzen versucht, durch Aufklärung, Hilfe und Versorgung, in kleinen Schritten in den Griff zu bekommen. Wir fordern ein Katzenheim, welches von den Kommunen gefördert wird, denn ein Katzenheim zu fördern ist auf Dauer günstiger, als für Fundkatzen zu zahlen, wo man weiß, es meldet sich eh kein Besitzer. Ein Katzenheim ist mehr als überfällig in Heinsberg und unsere Kommunen müssen endlich einsehen, dass man die Augen davor nicht mehr verschließen kann.
Darum möchten wir hier um Unterschriften bitten. Unterschriften, die das Leben der Straßenkatzen retten und ihnen endlich das geben, was ihnen schon lange zusteht. Ein artgerechtes und versorgtes Leben. Bitte unterschreibt und zeigt damit, dass Ihr auf der Seite der ärmsten Tiere in Heinsberg seid. Unterschreibt bitte, damit unser zweiter Anlauf nicht wieder belächelt oder angefeindet werden kann. Unterschreibt, damit wir in Heinsberg aufzeigen können, dass die Straßenkatzen uns nicht egal sind, nur weil sie keiner will. Sie brauchen jetzt mehr denn je Eure Hilfe und es ist so einfach, ihnen zu helfen. Mit einer Unterschrift und vielleicht noch ein paar Worten,warum Ihr unterschreibt, können wir gemeinsam viel für sie erreichen. Darum bitten wir Euch, lasst die Straßenkatzen in Heinsberg nicht im Stich. Schenkt ihnen Euer Herz mit einer Unterschrift. Sie werden es Euch ewig danken.

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Petition am 4. September 2015 erstellt