Actualización de la peticiónRÜSTUNSKONZERNE MÜSSEN FÜR FLÜCHTLINGE ZAHLENCoronavirus
Ursula MathernMerxheim, Alemania
4 mar 2020

Liebe UnterstützerINNEN,

die Idee zu dem nachfolgenden Offenen Brief stammt nicht von mir. Aber ich fand sie einfach nur gut. Wenn die AdressatINNen sich davon auf die Schippe genommen fühlen, tun sie Recht daran. Vielleicht haben Sie ja Lust, ebenfalls zu schreiben?

Mit liebem Gruß

Ursula Mathern

 

Hier mein Offener Brief:

An

die Bundeskanzlerin

Frau Dr. Angela Merkel

Angela.Merkel@bundestag.de,

internetpost@bundesregierung.de     gelesen  

 

den Bundesfinanzminister

Herrn Olaf Scholz

Poststelle@bmf.bund.de

                       

den Bundesaußenminister

Herrn Heiko Maas

Heiko.Maas@bundestag.de

 

den Bundeswirtschaftsminister

Herrn Peter Altmeier

peter.altmaier@bundestag.de       

 

den Bundesinnenminister

Herrn Horst Seehofer

poststelle@bmi.bund.de;

 

die Bundesjustizministerin

Frau Christine Lambrecht

christine.lambrecht@bundestag.de    

 

den Bundesarbeitsminister

Herrn Hubertus Heil

hubertus.heil@bundestag.de

 

die Bundesfamilienministerin

Frau Dr. Franziska Giffey

mb@bmfsfj.bund.de

 

den Bundesverkehrsminister

Herrn Andreas Scheuer

andreas.scheuer@bundestag.de

 

die Bundeslandwirtschaftsministerin

Frau Julia Klöckner

info@cdurlp.de

 

die Bundesverteidigungsministerin

Frau Annegret Kramp-Karrenbauer

kah@cdu.de

 

den Bundesgesundheitsminister

Herrn Jens Spahn

jens.spahn@bundestag.de

 

 

die Bundesumweltministerin

Frau Svenja Schulze

buero@spd-muenster.de

 

die Bundesbildungsministerin

Frau Anja Karliczek

anja.karliczek@bundestag.de          

 

den Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit

Herrn Dr. Gerd Müller

gerd.mueller@bundestag.de

 

den Bundesminister für besondere Aufgaben

Herrn Prof. Dr. Helge Braun

helge.braun@bundestag.de

 

den Bundespräsidenten

Herrn Frank Walter Steinmeier

bundespraesidialamt@bpra.bund.de

 

Offener Brief: Corona-Virus

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit Wochen führen Sie wie auch die Medien uns mit Nachdruck vor Augen, welch ungemeine Risiken mit dem Corona-Virus verbunden sind.

Inzwischen wurden zahlreiche Großveranstaltungen wie die Leipziger Buchmesse und die Internationale Tourismusbörse abgesagt, die Hannovermesse um einen Monat verschoben. Die Lufthansa weitet ihre Flugstreichungen aus. Schulen bleiben geschlossen. Handelsketten verzeichnen ein erhöhtes Kaufverhalten bei Nährmitteln und Konserven. Ebenso ein Run eingesetzt hat auf Mundmasken und Desinfektionsmittel.

"Der Höhepunkt der Ausbreitung ist noch nicht erreicht", werden Sie, Herr Spahn, zitiert. Es könne sein, dass das Gesundheitssystem in den kommenden Wochen unter Stress geraten werde und eine "zweite Stufe" in der Bekämpfung des Virus in Kraft treten müsse. Dann würden sonstige planbare Operationen in Krankenhäusern verschoben und man werde sich auf die schwereren Verläufe der Corona-Erkrankung konzentrieren. (https://www.sueddeutsche.de/panorama/coronavirus-deutschland-jens-spahn-olaf-scholz-1.4828033 Noch seien wir aber nicht an diesem Punkt. Trotzdem haben Sie vorsorglich den Export von medizinischer Schutzausrüstung verbieten lassen.

Auch Sie, Herr Scholz, zeigen sich verantwortungsbewusst und bereit, im Falle eines Konjunktureinbruchs mit vielen Milliarden Euro gegenzusteuern. Deutschland habe fiskalpolitisch "alle Kraft", sollte das Coronavirus die Weltwirtschaft in eine Krise stürzen.

In Italien soll die Schließung aller Schulen und Universitäten angeordnet werden. Fußballspiele werden ohne Publikum ausgetragen.

Saudi-Arabien setzte Wallfahrten auch für Einheimische aus, nachdem die heiligen Stätten für ausländische Pilger schon letzte Woche geschlossen worden waren.

Im Iran werden die Freitagsgebete nunmehr auch in den Provinzhauptstädten abgesagt.

In Israel dürfen Staatsbürger aus der Schweiz, Deutschland, Österreich, Frankreich und Spanien nicht mehr einreisen. "Es sei denn, sie sind bereit und haben die Möglichkeit dazu, sich in eine 14-tägige Quarantäne zu begeben", heißt es in einem Erlass des Gesundheitsministeriums.

Wie die FAZ vermeldet, stecken 320 Millionen Dollar von Finanzinvestoren in speziellen Pandemie-Bonds der Weltbank. Das Geld könnte zum Einsatz kommen, falls das Coronavirus von China auf ärmere Länder übergreift. (https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/weltbank-mit-pandemie-anleihen-gegen-das-coronavirus-16610836.html

Sehr geehrte Damen und Herren, die rundherum verbreiteten Sorgen und Maßnahmen lassen doch nur einen Schluss zu: Unerlässlich ist es, nun alle Energien auf die Eindämmung des Corona-Virus zu konzentrieren!

So wie bereits andere Großveranstaltungen storniert wurden, ist also erst Recht und unbedingt auch im Fall eines Großmanövers zu verfahren:

BRECHEN SIE DEFENDER 2020 UMGEHEND AB!

So bezwingend wie diese Logik ist, können Sie sich ihr doch unmöglich entziehen. Oder?

Ursula Mathern

 

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