Alle Stellnetze europaweit verbieten

Alle Stellnetze europaweit verbieten

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Wolfgang Köhler und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Seit der Geschichte von Timmy/Hope sollten wir Menschen einfach umdenken. Stellnetze und Reusen, die für die Fischerei verwendet werden, mögen auf den ersten Blick effektiv erscheinen, da sie große Mengen an Fisch fangen können. Dennoch sind die brutalen Konsequenzen dieser Methoden unbestreitbar: Zahlreiche Meerestiere, einschließlich schutzbedürftiger Arten wie Robben und Delfine, sterben qualvoll in diesen Netzen.

Welche Art von Welt wollen wir für zukünftige Generationen hinterlassen? Eine, in der wir unsere Ozeane und ihre Bewohner respektieren oder eine, in der wir sie nur als Ressource betrachten? Unsere Meere sind bereits überfischt, und es ist an der Zeit, nachhaltige Methoden zu fördern, die sowohl unsere Nahrungssicherheit als auch den Schutz der Tierwelt sichern.

Wussten Sie, dass Stellnetze jährlich Hunderttausende von Meeressäugetieren in europäischen Gewässern töten? Diese erschütternde Statistik ist eine direkte Folge der unkontrollierten Verwendung solcher Fangmethoden. In einer Welt, die sich um die Bewahrung natürlicher Ressourcen kümmert, ist es nicht nur eine moralische Pflicht, sondern auch eine ökologische Notwendigkeit, diese Praxis endlich zu beenden.

Wir schlagen eine verpflichtende Umstellung auf selektive und umweltfreundliche Fangmethoden vor, die speziell darauf ausgelegt sind, den Beifang gefährdeter Tierarten zu minimieren. Regierungen in ganz Europa müssen ihre Richtlinien anpassen und finanzielle Unterstützung für Fischer bereitstellen, die in nachhaltige Alternativen investieren möchten.

Unterzeichnen Sie diese Petition, um die europäischen Gesetzgeber dazu zu bewegen, die Verwendung von Stellnetzen zu verbieten und eine echte Veränderung für unsere Meere und ihre Bewohner herbeizuführen. Zusammen können wir die Qual vieler Meerestiere beenden und zu einer umweltfreundlicheren Fischereipraxis führen.

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Wolfgang Köhler und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Seit der Geschichte von Timmy/Hope sollten wir Menschen einfach umdenken. Stellnetze und Reusen, die für die Fischerei verwendet werden, mögen auf den ersten Blick effektiv erscheinen, da sie große Mengen an Fisch fangen können. Dennoch sind die brutalen Konsequenzen dieser Methoden unbestreitbar: Zahlreiche Meerestiere, einschließlich schutzbedürftiger Arten wie Robben und Delfine, sterben qualvoll in diesen Netzen.

Welche Art von Welt wollen wir für zukünftige Generationen hinterlassen? Eine, in der wir unsere Ozeane und ihre Bewohner respektieren oder eine, in der wir sie nur als Ressource betrachten? Unsere Meere sind bereits überfischt, und es ist an der Zeit, nachhaltige Methoden zu fördern, die sowohl unsere Nahrungssicherheit als auch den Schutz der Tierwelt sichern.

Wussten Sie, dass Stellnetze jährlich Hunderttausende von Meeressäugetieren in europäischen Gewässern töten? Diese erschütternde Statistik ist eine direkte Folge der unkontrollierten Verwendung solcher Fangmethoden. In einer Welt, die sich um die Bewahrung natürlicher Ressourcen kümmert, ist es nicht nur eine moralische Pflicht, sondern auch eine ökologische Notwendigkeit, diese Praxis endlich zu beenden.

Wir schlagen eine verpflichtende Umstellung auf selektive und umweltfreundliche Fangmethoden vor, die speziell darauf ausgelegt sind, den Beifang gefährdeter Tierarten zu minimieren. Regierungen in ganz Europa müssen ihre Richtlinien anpassen und finanzielle Unterstützung für Fischer bereitstellen, die in nachhaltige Alternativen investieren möchten.

Unterzeichnen Sie diese Petition, um die europäischen Gesetzgeber dazu zu bewegen, die Verwendung von Stellnetzen zu verbieten und eine echte Veränderung für unsere Meere und ihre Bewohner herbeizuführen. Zusammen können wir die Qual vieler Meerestiere beenden und zu einer umweltfreundlicheren Fischereipraxis führen.

Die Entscheidungsträger*innen

Steffi Lemke
Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz

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Petition am 28. Mai 2026 erstellt