Ungehinderte Verbreitung des heimischen Rotwildes in Deutschland


Ungehinderte Verbreitung des heimischen Rotwildes in Deutschland
Das Problem
Das heimische Rotwild und dessen wichtiger Genaustausch zwischen den Gebieten wird aufgrund der durch den Menschen zersiedelten Landschaft (Straßen, Industriegebiete und auch Ortschaften), sowie der Einrichtung von „Rotwildfreien Zonen“ immens beschnitten bzw. verhindert. Als Gründe werden Verbiss- und Schälschäden in Wald- und Flur angegeben. Hier geht es, im Deckmantel des Aufbaus eines klimastabilen Waldes, lediglich um finanzielle Interessen von kommunalen und privaten Land-und Forstbesitzern. Im krassen Gegensatz dazu wird von der ehemaligen aber vor allem auch dieser Bundesregierung jegliche Obergrenze (Ablehnung im Bundestag am 10.01.2022) der Wolfspopulation negiert. Deutschland hat trotz seiner großen Bevölkerungsdichte mittlerweile mehr Wölfe (Rudel/Paare/Einzelwölfe) als ganz Skandinavien. Hier mehren sich in ländlichen Räumen die Rissschäden. Eine Weidetierhaltung (die ja entgegen der Stallhaltung in dieser Zeit gewünscht wird) ist, wenn überhaupt, nur mit massiven Kosten (wolfssichere Zäune, Herdenschutzhunde etc.) möglich. Die Landbevölkerung wird buchstäblich mit ihren Sorgen allein gelassen. - Das kann keine Gleichbehandlung im Sinne unserer Wildtiere und auch der Menschen in unseren Bundesländern sein!! Weg mit den lobbyistischen Rotwildzonen! Freie Verbreitungsmöglichkeiten aller Wildtiere ohne Ansehen von Art oder (dem verordneten) Schutzstatus einzelner Tierarten. Das Rotwild gehört als Großsäuger genauso zu Deutschland wie der Wolf.
Helfen Sie mit eine Gleichbehandlung unserer heimischen Wildtierarten zu schaffen!! Vielen Dank

Das Problem
Das heimische Rotwild und dessen wichtiger Genaustausch zwischen den Gebieten wird aufgrund der durch den Menschen zersiedelten Landschaft (Straßen, Industriegebiete und auch Ortschaften), sowie der Einrichtung von „Rotwildfreien Zonen“ immens beschnitten bzw. verhindert. Als Gründe werden Verbiss- und Schälschäden in Wald- und Flur angegeben. Hier geht es, im Deckmantel des Aufbaus eines klimastabilen Waldes, lediglich um finanzielle Interessen von kommunalen und privaten Land-und Forstbesitzern. Im krassen Gegensatz dazu wird von der ehemaligen aber vor allem auch dieser Bundesregierung jegliche Obergrenze (Ablehnung im Bundestag am 10.01.2022) der Wolfspopulation negiert. Deutschland hat trotz seiner großen Bevölkerungsdichte mittlerweile mehr Wölfe (Rudel/Paare/Einzelwölfe) als ganz Skandinavien. Hier mehren sich in ländlichen Räumen die Rissschäden. Eine Weidetierhaltung (die ja entgegen der Stallhaltung in dieser Zeit gewünscht wird) ist, wenn überhaupt, nur mit massiven Kosten (wolfssichere Zäune, Herdenschutzhunde etc.) möglich. Die Landbevölkerung wird buchstäblich mit ihren Sorgen allein gelassen. - Das kann keine Gleichbehandlung im Sinne unserer Wildtiere und auch der Menschen in unseren Bundesländern sein!! Weg mit den lobbyistischen Rotwildzonen! Freie Verbreitungsmöglichkeiten aller Wildtiere ohne Ansehen von Art oder (dem verordneten) Schutzstatus einzelner Tierarten. Das Rotwild gehört als Großsäuger genauso zu Deutschland wie der Wolf.
Helfen Sie mit eine Gleichbehandlung unserer heimischen Wildtierarten zu schaffen!! Vielen Dank

Petition geschlossen.
Jetzt die Petition teilen!
Die Entscheidungsträger*innen
Diese Petition teilen
Petition am 17. Januar 2022 erstellt