

Afuera Festival im Strandbad Gerlebogk- ein Treffen von Holocaustleugnern nicht mit uns!
Das Problem
Eine Querdenker-Versammlung, die faschistische und frauenverachtende Ansichten verbreitet, soll im Strandbad Gerlebogk stattfinden. Diese Veranstaltung, die bereits in Regensburg zurückgewiesen wurde, hat sich nun in unserer Nähe nieder gelassen. Wir können und dürfen nicht zulassen, dass derartige Ansichten in unsere Nachbarschaft getragen werden.
Die vorangegangene Veranstaltung an diesem Ort wurde gestoppt, weil die Gemeinde verstand, dass die darin verbreitete Rhetorik gefährlich und schädlich für das soziale Gefüge ist. Derartige Ereignisse fördern nicht nur Spaltung, sondern auch Hass und Fehlinformationen. Diese Entwicklungen sind beunruhigend und inakzeptabel.
Veranstaltungen, die Hass und Frauenverachtung predigen, sollten in unseren Städten keinen Platz finden. Anstatt diese extreme Rhetorik zu unterstützen, sollten wir Gemeinschaften fördern, die auf Respekt und Verständnis basieren. Deswegen fordern wir die zuständigen Behörden und unsere Stadtverwaltung auf, diese Veranstaltung zu unterbinden und aktiv gegen solche Zusammenkünfte vorzugehen.
Wir müssen zusammenstehen, um zu zeigen, dass unsere Gemeinde Hass und Faschismus keinen Raum bietet. Bitte unterstützen Sie uns, indem Sie diese Petition unterzeichnen, um ein Zeichen gegen diese Versammlung und für Frieden und Toleranz zu setzen. Gemeinsam können wir Veränderung bewirken.
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Das Problem
Eine Querdenker-Versammlung, die faschistische und frauenverachtende Ansichten verbreitet, soll im Strandbad Gerlebogk stattfinden. Diese Veranstaltung, die bereits in Regensburg zurückgewiesen wurde, hat sich nun in unserer Nähe nieder gelassen. Wir können und dürfen nicht zulassen, dass derartige Ansichten in unsere Nachbarschaft getragen werden.
Die vorangegangene Veranstaltung an diesem Ort wurde gestoppt, weil die Gemeinde verstand, dass die darin verbreitete Rhetorik gefährlich und schädlich für das soziale Gefüge ist. Derartige Ereignisse fördern nicht nur Spaltung, sondern auch Hass und Fehlinformationen. Diese Entwicklungen sind beunruhigend und inakzeptabel.
Veranstaltungen, die Hass und Frauenverachtung predigen, sollten in unseren Städten keinen Platz finden. Anstatt diese extreme Rhetorik zu unterstützen, sollten wir Gemeinschaften fördern, die auf Respekt und Verständnis basieren. Deswegen fordern wir die zuständigen Behörden und unsere Stadtverwaltung auf, diese Veranstaltung zu unterbinden und aktiv gegen solche Zusammenkünfte vorzugehen.
Wir müssen zusammenstehen, um zu zeigen, dass unsere Gemeinde Hass und Faschismus keinen Raum bietet. Bitte unterstützen Sie uns, indem Sie diese Petition unterzeichnen, um ein Zeichen gegen diese Versammlung und für Frieden und Toleranz zu setzen. Gemeinsam können wir Veränderung bewirken.
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Petition am 22. Juli 2026 erstellt