49-Euro Ticket in Papierform und gegen Barzahlung

Das Problem

Nach den bisher bekannten Vorstellungen des Bundesverkehrsministeriums soll das 49-Euro-Ticket, als bundesweites Nah- und Regionalverkehrsticket, nur in digitaler Form und als monatlich kündbares Jahresabo erhältlich sein.

Dies erschwert unnötig den Zugang und schließt gegebenenfalls sogar Menschen vom Erwerb des Tickets aus. Ein spontaner Kauf am Fahrkartenautomaten oder beim Busfahrer wird ebenfalls erschwert oder verhindert.

Ich fordere daher, dass der geplante Nachfolger des 9-Euro-Tickets (wie jenes) auch als Papierticket gegen Barzahlung am Fahrkartenautomaten oder beim Busfahrer erhältlich ist. Weiterhin sollte es auch (wie das 9-Euro-Ticket) als Fahrschein zum Selbstausdrucken online bestellbar sein.

Der Besitz eines Smartphones, eines Bankkontos oder ausreichender 'Bonität' darf keine Voraussetzung für den Erwerb des Tickets sein.

Foto: Nicolas Bouliane, VBB ticket machineCC BY-SA 4.0

38.801

Das Problem

Nach den bisher bekannten Vorstellungen des Bundesverkehrsministeriums soll das 49-Euro-Ticket, als bundesweites Nah- und Regionalverkehrsticket, nur in digitaler Form und als monatlich kündbares Jahresabo erhältlich sein.

Dies erschwert unnötig den Zugang und schließt gegebenenfalls sogar Menschen vom Erwerb des Tickets aus. Ein spontaner Kauf am Fahrkartenautomaten oder beim Busfahrer wird ebenfalls erschwert oder verhindert.

Ich fordere daher, dass der geplante Nachfolger des 9-Euro-Tickets (wie jenes) auch als Papierticket gegen Barzahlung am Fahrkartenautomaten oder beim Busfahrer erhältlich ist. Weiterhin sollte es auch (wie das 9-Euro-Ticket) als Fahrschein zum Selbstausdrucken online bestellbar sein.

Der Besitz eines Smartphones, eines Bankkontos oder ausreichender 'Bonität' darf keine Voraussetzung für den Erwerb des Tickets sein.

Foto: Nicolas Bouliane, VBB ticket machineCC BY-SA 4.0

Die Entscheidungsträger*innen

Frau Dr. Maike Schaefer
Frau Dr. Maike Schaefer
Vorsitzende Verkehrsministerkonferenz
Herr Dr. Jan Schilling
Herr Dr. Jan Schilling
Geschäftsführer ÖPNV des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen
Neuigkeiten zur Petition