Decision Maker

United Nations Environment Program


Does United Nations Environment Program have the power to decide or influence something you want to change? Start a petition to this decision maker.Start a petition
Petitioning Facebook, Donald Trump, United Nations Environment Program, President of the United States, Don Young

Contre le massacre des ours, loups et leurs progénitures en Alaska mis en place par Trump

Bonjour,bonsoir.  Ça y est, c'est désormais officiel : depuis aujourd'hui, lundi 10 avril 2017, les loups et les ours pourront être à nouveau abattus en Alaska — y compris les bébés et les animaux hibernants, qui pourront être tués par hélicoptère mais aussi directement dans leurs terriers, au moment où ils sont le plus vulnérables. Il ne manquait plus que la signature de Donald Trump pour valider un texte approuvé par le Congrès… c'est aujourd'hui chose faite. Cette nouvelle loi, qui rentrera immédiatement en vigueur, fait machine arrière sur toute un ensemble de mesures mises en place aux États-Unis par l'ancien président Barack Obama concernant la régulation des pratiques de chasse de ces animaux. 76.8 millions d'acres de réserves fédérales et de zones de protection concernés Cette loi, poussée par des sénateurs Républicains, signe la fin de l'Alaska National Wildlife Refuges Rule, une loi mise en place par le gouvernement Obama pour interdire de tuer ces animaux sur une vaste zone protégée. La nouvelle législation permettrait non seulement de rouvrir la chasse de ces prédateurs, mais aussi d'autoriser des pratiques de chasse que de nombreux écologistes et militants pour les droits des animaux jugent cruelles et lâches, comme le fait de tuer des bébés, ou encore de tirer des animaux en train d'hiberner (donc immobiles et sans défense). Comment peut-on qualifier de « chasse » la simple mise à mort d'un animal endormi ? Où est le « sport », là-dedans ? Des préoccupations morales qui étaient loin d'empêcher certains membres du congrès de dormir, apparemment, puisque la mesure a été approuvée à 52 voix contre 47 il y a quelques jours comme nous vous le révélions dans un article. Pour l'heure, 76.8 millions d'acres de réserves fédérales et de zones de protection sont concernés par cette mesure, qui est en train d'être largement critiquée et condamnée par les franges les plus progressistes de l'opinion, et notamment par l'Humane society of the United States (HSUS), l'une des organisations de protection animale les plus importantes du monde. « Ce qui vient de se produire à la maison blanche aujourd'hui devrait choquer les consciences de toutes les personnes qui aiment un tant soit peu les animaux », s'est indigné Wayne Pacelle, directeur de l'HSUS, dans un communiqué. Mais cette loi aura avant tout le mérite de plaire aux électeurs : l'Alaska est en effet un des bastions les plus solides du parti Républicain et de la droite conservatrice, et les politiques de cet État savent très bien comment s'attirer les faveurs de leurs supporters en parlant « patrimoine », « droit à l'autogestion » et « chasse sportive »... « Il faut comprendre qu'il ne s'agit pas seulement des petits ours polaires et des petits grizzlys et loups mignons qu'on voit à la télévision, il s'agit du droit des états fédéraux à gérer leurs propres ressources — et a ne pas laisser le gouvernement fédéral le faire à leur place », a rétorqué Don Young, membre de la Chambre des représentants, qui a présenté le projet de loi controversé… Avant d'ajouter que, « si les Alaskains n'étaient pas satisfaits de ce genre de lois, il ne tenait qu'à eux d'arrêter de [le] réélire ». Âgé de 83 ans, il est en fonction depuis 1973, et s'est fait réélire sans interruption en tant que représentant du 49e État.   Signons pour la survie de notre planète mais aussi pour cette cruauté. 

Eloise ALAGUILLAUME
121,962 supporters
Closed
Petitioning United States Fish & Wildlife Service, International Primatological Society, International Union for the Conservation of Nature, African Wildlife Federation, Freeland, WildAid, Conservation Interna...

Illegalen Handel mit Wildtieren beenden

Hallo, mein Name ist Jane Goodall und ich möchte Sie um Ihre Unterstützung bitten, den illegalen Handel mit Wildtieren zu beenden. Ich verbringe jedes Jahr rund 300 Tage auf Reisen und spreche mit Menschen darüber, wie wir den Tieren am besten helfen können. Aber ich weiß, dass die Kraft der sozialen Medien sehr viel mehr Menschen sehr viel schneller vernetzen kann, als es eine einzelne Person zu tun vermag. Bitte helfen Sie mir den illegalen Handel mit Wildtieren zu beenden. Gier und das Verlangen nach zunehmend seltener werdenden “Trophäen” lassen den illegalen Handel mit wildlebenden Tieren boomen. Dieser grausame Handel treibt die gefährdeten Arten dieser Welt rasant auf ihre Auslöschung zu. Ich treffe in diesem Jahr mit einigen der führenden Vertreter von Artenschutzorganisationen zusammen und ich brauche dringend Ihre Unterstützung, um ihnen deutlich zu machen, dass es Ihr Wunsch ist, dass die internationale Gemeinschaft den illegalen Handel mit Wildtieren mit höchster Priorität behandeln muss. Meine Kollegen und ich vom Jane Goodall Institut haben die schrecklichen Wunden gesehen, die den Opfern durch Wilderei zugefügt wurden. Wir wissen als Vertreter einer gemeinnützigen Artenschutzorganisation, die gemeinsam mit großen internationalen Partnern in vielen afrikanischen Ländern vor Ort zusammenarbeitet, dass die Abschlachtung dieser wunderbaren Tiere grausam und unentschuldbar ist. Wir haben auch den heroischen Einsatz von Rangern unter Verlust ihres Lebens gesehen, die die Tiere gegen Wilderer verteidigt haben: wir dürfen nicht zulassen, dass ihr Tod umsonst war. In unserem Tchimpounga Schimpansen Rehabilitationszentrum sehen wir Affen, die durch tödliche Schnappfallen verstümmelt wurden, Affen, die an Schusswunden leiden und Schimpansen im Kindesalter, die ihren Müttern entrissen wurden, nachdem diese von Wilderern erschossen wurden. Sie werden auf Märkten angeboten, wo Menschen illegal Schimpansenfleisch kaufen können. Die kleinen Schimpansen kommen oft mit schweren Verletzungen zu uns, sind sehr krank und leiden an schweren psychologischen Störungen, die vielleicht nie mehr heilen werden. Und trotzdem gehören sie zu denen, die Glück gehabt haben. Die Kleinen, die es nicht bis Tchimpounga schaffen, werden oft im illegalen Handel für exotische Haustiere oder für den Unterhaltungssektor verkauft, wo ihr Schicksal ein kurzes, einsames Leben voller Schmerz und Misshandlung ist. Dies ist kein einfaches Thema und voller Beispiele dafür, was der Druck der Armut, fehlende Möglichkeiten des Vollzugs von Schutzrechten, staatliche Korruption und die unreflektierte Nachfrage nach wildlebenden Tieren oder deren Produkten durch Konsumenten in aller Welt anzurichten imstande sind. Der unmenschliche Brauch, in das natürliche Habitat von geschützten Tieren einzudringen um sie zu fangen oder zu töten, um bestimmte Teile zu verwerten, zerstört die kostbarsten Arten unserer Erde, und er muss aufhören. Die Fakten, die die Dringlichkeit dieser Krise verdeutlichen: 35.000 Elefanten werden jedes Jahr für ihr Elfenbein getötet. Die Wilderei von Nashörnern ist zwischen 2007-2014 um 9.000% gestiegen. 73 Millionen Haie werden jedes Jahr ihrer Flossen wegen getötet. Eine Studie von 2014 zeigte, dass es wahrscheinlich nur noch 3.200 wilde Tiger in Asien gibt. Jährlich werden 3.000 Menschenaffen (auch Schimpansen) illegal getötet oder aus der Wildnis gestohlen. Diese Zahlen sind Schätzungen, die auf Populationsgrößen basieren, die es nicht einmal mehr gibt, denn jährlich sind es weniger und weniger Tiere, die überhaupt gejagt werden können. Das Jane Goodall Institut hat nun die großangelegte Jane’s Traffic Stop Kampagne gestartet, um diesen Handel zu beenden. Bitte seien Sie ein Teil davon! Es ist unsere Hoffnung, dass wir einen Beitrag leisten werden, der Wilderei endgültig ein Ende zu setzen, indem wir eine riesige Gemeinschaft von Unterstützerinnen und Unterstützern in den sozialen Medien aufbauen, die im Kampf gegen die Gewalt kontinuierlich die Entscheidungsträger in die Verantwortung nehmen. Ich glaube fest daran, dass wir - vom majestätischen Elefanten bis hin zum kleinsten Schmetterling – vom Aussterben bedrohte und gefährdete Arten wertschätzen und zelebrieren sollten, damit sie in Ruhe leben können... wild und frei. Das kann nicht eine Person allein erreichen. Und wir brauchen Unterstützung. Diese Bewegung braucht Sie! Erheben Sie sich gegen den Handel mit wildlebenden Tieren, indem Sie diese Petition zeichnen und so Ihre Unterstützung zeigen. Und helfen Sie mir dabei diese hoffnungsvolle Botschaft weiterzuverbreiten und z.B. an die IUCN beim World Conservation Congress, an die International Primatological Society auf ihrem zweijährlichen Kongress und vor allem an CITES bei der CoP17 Konferenz in South Africa im September diesen Jahres, zu überbringen. Wir müssen der Welt erzählen, dass wilde Tiere nicht auf der Erde sind, um bis zu ihrer Auslöschung gejagt zu werden und stückweise als Beute oder Trophäen verkauft zu werden. Wir dürfen das Geschäft mit der Wilderei nicht unterstützen, wir müssen bewusster einkaufen und es vermeiden, illegale Tierprodukte zu kaufen oder Unternehmen zu unterstützen, die das tun. Jeder und jede von uns ist nur eine Stimme in dem Kampf um die Beendigung der Wilderei, aber wenn Sie mir alle kollektiv beistehen und Ihre Stimme erheben, dann wird unsere Botschaft unmöglich zu überhören sein. Ich werde eng mit unseren Partnern zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass die Unterschriften dieser Petition weiteren Druck und Erfolg in diese internationale Bewegung bringen, um die Wildtiere zu retten. Unterschreiben Sie jetzt diese Petition und werden Sie Teil meiner Kampagne. Wir werden Sie mit Informationen über weitere Aktionen in den kommenden Wochen und Monaten auf dem Laufenden halten. Ich danke Ihnen. -Dr. Jane Goodall www.janegoodall.de

Jane Goodall
322,325 supporters
Petitioning World Wildlife Fund, National Wildlife Federation, International Union for the Conservation of Nature, Conservation International, United Nations Environment Program, United Nations

Stop Deforestation in Wilpattu Forest Complex

The Wilpattu Forest Complex (referred to in this petition as WFC) bordering the northwestern coast of Sri Lanka, is an important ecological complex and a cradle of global biodiversity, home to close to 1,000 plant and animal species. (It is important to note that sometimes the WFC is called 'Wilpattu' or 'Wilpattuva' in the vernacular language and should not be confused with Wilpattu National Park. Wilpattu National Park (hereafter "WNP") is the main constituent of WFC; however, it is only one part of the WFC. In effect, a number of peripheral forests and sanctuaries and WNP link up to create a large habitat that is more than the sum of its parts; these other lands include the Kallaru Forest, Wilpattu North Sanctuary, Thabbowa Sanctuary, Vilatthaikulam, Mavillu, and the Veerakkulicholai-Eluvankulama Proposed Reserve. The fact of this larger habitat, i.e. the 'forest complex', is vital to the point of this petition. Wilpattu Forest Complex has shown a dangerous and growing trend of deforestation since the late 2000s. All environmental groups have continually maintained that new settlements in the "Wilpattu Forest Complex" have been the key driver of this deforestation, in contrast to Wilpattu National Park, which remains relatively well protected. The Wilpattu Forest Complex is the larger entity than WNP and includes WNP, and the resettlements are taking place outside the northern boundary of WNP, specifically within Wilpattu North Sanctuary, Kallaru, and Vilatthaikulam. There are no settlements/clearing in the Wilpattu National Park itself. This is why environmentalists used specifically the term "Wilpattu Forest Complex", Kallaru, WIlpattu North Sanctuary, or Vilatthaikulam when speaking of deforestation. These areas include 12 ecosystems and are just as important to the forest complex as the national park. Sponsored human settlement within the WFC began in 2010, following the 2009 construction of an illegal road on 300 acres of land, cutting through WNP and bridging the areas ‘Eluvankulama’ and ‘Mollikulama’. Legal action by four environmental organizations is continuing against this illegal road. Human settlement commenced subsequent to the road’s construction and has led to a visible acceleration of deforestation, as documented via Google map time-lapse videos. Currently, the controversial settlements are taking place within the northern, peripheral parts of the WFC, specifically within part of the previously mentioned Wilpattu North Sanctuary and the Kallaru Reserve (Marichchikuddai/Kaarikkadu) and more recently in Vilatthaikulam Reserve. We will hereafter call this threatened area the ‘Northern Habitat’ for ease of reference within this article. The threatened Northern Habitat comprises ecosystems including wetlands, wet villu, mangrove, and other important freshwater ecosystems, containing 605 species of plants, 33 of which are endemic to Sri Lanka. The section provides habitat to 30 freshwater-fish species, 17 amphibian species, 57 reptile species, 149 bird species, 41 mammal species, and 86 species of butterflies. Moreover, the area is an important archeological site with artifacts dating back to the time of the Mohenjo-daro civilization. Human settlement of the WFC poses a direct threat to the conservation of all of these vital natural and other assets. About 50 acres of resettlement area belong directly to Wilpattu North Sanctuary. Proponents of WNP human settlement argue that current human-settlement areas are not protected areas. However, comprehensive field and aerial assessments show that this is not the case: the settlements have clearly encroached areas protected by legislation. Apart from the 50 acres of Wilpattu North Sanctuary, 2500 acres of deforested land is owned by the state, mainly by the Forest Department (since 10 October 2012) and partly by the Department of Wildlife Conservation. The initial stages of the settlement projects led the Wildlife Department itself to initiate legal inquiry; the above-mentioned c. 2,500 acres of habitat land belonging to the state has been destroyed for human settlement in contravention of the Forest Conservation Ordinance and several other key environmental laws and without archeological impact assessments. Proponents of WNP human settlement argue that current human-settlements are “resettlements”, although they are in fact new settlements with a ‘resettlement’ guise. The original villages were small villages situated south of the forested areas as noted on Google maps (which are compiled based on historical satellite images). The new settlements show on Google maps as built on recently cleared forest land, and show a grid city system not previously seen in the area. https://earthengine.google.com/timelapse/#v=8.61074,79.97165,12.045,latLng&t=2.90 Each land plot is completely deforested (unlike in villages) and a lone house is located in each desert plot. When he appeared on the television program Derana 360 in January 2017, Minister Badurdeen implied that the land plots allocated do not correspond (in terms of global positioning) to the positions of original residential lands, therefore they are not ancestral lands. If the settlers are happy to resettle in new lands in Wilpattu, it is likely they would be even happier to resettle in more habitable lands outside Wilpattu. In fact, it was shown on Derana 360 that the government had in fact allocated more suitable locations for the settlement of these same families. The Minister stated conveniently that he was not aware of alternative allocations. This indicates that the Minister’s true agenda is unclear. In fact, it has been reported that a large number of newly built houses remain empty, fueling  suspicions. Environmental groups are working in coalition to save the Wilpattu Forest Complex and need your support. The deforestation is continuing without pause. Please help to raise awareness and to spread the word that the state forests belonging to the "Wilpattu Forest Complex" (including Kallaru, Wilpattu North Sanctuary, and Vilatthaikulam) are being deforested. Please ensure to clarify that it is not "Wilpattu National Park" but the Wilpattu Forest Complex that is being destroyed.   Environmentalists are gravely concerned about the ongoing, gradual destruction of this key area and about how initial settlements will spread and exacerbate human-wildlife conflict, to the increasing loss of unrecoverable natural wealth. The Wilpattu Forest Complex is part of the Western Ghats global biodiversity hotspot and also a natural sponge that preserves the conditions necessary for the rest of Sri Lanka's wet zone and its rainforests and nourishes Sri Lanka’s western coastal ecosystem. For a small island surrounded on all sides by ocean that desiccate its lowland coasts, these special ecosystems are vital. In an era of climate change, it is even more vital than ever that we protect these areas. Let us lose no time to protect the Wilpattu Forest Complex for future generations.

Rainforest Protectors of Sri Lanka
40,967 supporters
Petitioning City of Los Angeles Department of Public Health, Veronica Petrosyan, Environmental Protection Agency, United Nations Environment Program, Los Angeles Finance Department

BEAUTIFUL WINGED FRIENDS-save the butterflies from neonicotinoid pesticides & insecticides

WHO is being affected? Butterflies are the underdog pollinators.  While bees contribute to the pollination of a majority of plants, butterflies pollinate a number of different plant populations worldwide with their unique abilities.  They collect pollen and nectar on their long legs, both feeding themselves and allowing other plants’ seeds (on which they posit previously collected pollen and nectar) to be fertilized.  Their slender and tubular shape allows them to pollinate plants (like the firecracker plant and the sunflower) that the bodies of bees cannot successfully reach. To butterflies, finding safe and accessible egg-laying sites is an important habitat characteristic (Merckx, Dyck, Karlsson, Leimar). They are also extremely responsive to ecological changes, which makes them great indicators of an ecosystem’s condition (Hawkinson).  However, as more and more pesticides are sprayed in areas varying from school yards and agricultural fields,  the ability for butterflies to find safe spots to lay their eggs and live healthy lives has lessened at extraordinary rates (Hawkinson). WHAT is the problem? Habitat fragmentation (the loss and division of habitat stemming from a variety of different reasons) has increasingly become detrimental to many species.  To butterflies (and bees) pesticide usage is the antagonist responsible for the fragmentation of their habitats (plants and flowers), and as bee populations continue to decline due to the overuse of insecticides, it has become even more crucial to save the bees’ beautiful winged cousins.  Pesticides and insecticides, which have contributed to the 4% decline in butterfly populations since 2011 (Latham), are toxic to many butterfly species.  The primary culprit in this demoralizing loss of biodiversity is the neonicotinoid insecticide clothianidin.  This water soluble nicotine based insecticide (which can either be sprayed directly onto plants or applied to soil) intoxicates the nectar and pollen that butterflies gather, harming them by reducing available egg-laying sites and food sources (citybugs.tamu.edu).  Commonly found in urban areas and agricultural cultivation sites, these neonicotinoids must be eliminated.  We must act now to save the butterflies before it is too late. HOW do we make a change? To affect change, we are asking policymakers to increase taxes on these harmful pesticides and lower them on natural, mint, hot pepper, and garlic-based insecticides.  Insect infestations can be easily avoided with garlic insecticide sprays (made of vegetable oil, 2 cloves of garlic, water, and mild liquid soap), chile pepper insecticide sprays, or even soap sprays. The aromas of these alternatives to chemical pesticides are easily detectable to most insects, making them avoid affected plants while not causing harm to their beings.  Natural aroma pesticides and insecticides will save the future populations of the beautiful butterfly.  A friend to all, we cannot let chemicals destroy their chances of survival.  It is crucial that all neonicotinoid chemicals become not as easily accessible as they are today.  Butterflies play a crucial part in the environmental well being of our planet, pollinating, serving as indicators of important changes, and bringing such elegant beauty to nature.  As bee populations additionally continue to decline, it has become more important than ever to save their winged friends.  Help raise taxes on butterfly and bee killing neonicotinoid insecticides and make natural ones more easily accessible to the general public. Sign the petition below that will be sent to local Los Angeles finance department as well as the L.A. environmental health district office. Not convinced? Follow the attached link to a video where young Chloe expresses her sentiments toward the decline in butterfly populations. https://www.youtube.com/watch?v=43t3u7uyEPc  

Maya Winkler
29,988 supporters
Closed
Petitioning Donald Trump, Centers for Disease Control and Prevention, Barack Obama, United States Department of Health and Human Services, United Nations Environment Program

Stop Aerosol Spraying Immediately and Disclose its Purposes

For more than twenty years Americans as well as people from all over the world have been subjected to continuous spraying of "chemtrails." This aerosol spray contains aluminum, barium, fungus, bacteria, nanoparticles, and a myriad of other pathogens that are destroying our water, our earth, and our health. Millions of people believe that this is a program of depopulation and artificial intelligence posing as a a component of a geoengineering solution to alleged "global warming science." If we do not stop aerosol spraying our planet is at stake, and our future as human beings is in jeopardy.

Philip Melnick
17,953 supporters
Petitioning Theresa May MP, United Nations Environment Program

UK, Ban all Non Recyclable and Non Degradable plastics!

We the people need to call on the government of the United Kingdom to set an example to the world and Ban ALL non-recyclable and non degradable plastics. The world’s annual consumption of plastic materials has increased from around 5 million tonnes in the 1950s to nearly 100 million tonnes today. (WRAP) The amount of plastic waste generated annually in the UK is estimated to be nearly 5 million tonnes. (WRAP) Most families throw away about 40kg of plastic per year, which could otherwise be recycled. Non recyclable plastic ends up in landfills or the ocean where they were remain FOREVER harming animals and the environment.  If we don't ban the use of non recyclable or degradable plastic now then it may be too late later. We are smart enough to know that it's bad for us and we are smart enough to find alternative packaging and containing methods for the things we use.  #BanPlasticNow

Joshua Heeley
6,633 supporters
Petitioning The Canadian Government, Ministry of Agriculture, Species at Risk Public Registry, Justin Trudeau, Environmental Protection Agency, United Nations Environment Program, People for the Ethical Treatm...

STOP Hunting Bobcats For Profit And Ban Wild Animal Trophy Hunting in CANADA

Currently in Canada, we are legally allowed to set traps and kill beautiful and majestic animals such as the Bobcat for pure profit. Killing or trapping a bobcat or any other animal for its fur is pure greed and not only is it completely unnecessary in 2017, but it is no different than poaching an elephant in Africa for it's tusks. I saw my first Bobcat this year, after being on this planet for almost 31, and although the Bobcat is not yet on the endangered list it's numbers are listed as "unknown". We shouldn't wait until it's too late, we should take action now.Let's ask our Government of Canada for new and updated legislation that will ban the killing and trapping of our Wildlife purely for profit, I believe in this planet we call home and there's still a lot left worth fighting for; please join me. 

Shawnna Downing
5,015 supporters
Petitioning International Union for the Conservation of Nature, United Nations Environment Program, Government of Sri Lanka (GoSL), Central Environmental Authority (CEA) - Sri Lanka, Ministry of Sustainable De...

Set Up, Secure, Manage and Protect the Proposed Managed Elephant Reserve in Hambantota

The Hambantota Proposed Managed Elephant Reserve (referred to in this petition as the MER), is a yet-to-be implemented protected area (the first of its kind), which  is supposed to be located in the Hambantota District, itself located in Sri Lanka's "deep south". Demarcated as an MER in 2009, in order to protect the Sri Lankan Elephant population (an estimated 400 - 450 individuals) of the Hambantota District the MER still remains (as of October 2017), un-gazetted and unimplemented. Since then, thousands of acres of semi-arid scrubland and dry-zone dry evergreen forest have been cleared for so-called development projects (initiated under the previous government), including Mattala Rajapaksa International Airport, the Sooriyawewa International Cricket Stadium, the Magampura Mahinda Rajapaksa Port and the Magam Ruhunupura International Conference Hall (amongst others), all of which are considered to be loss - making, unnecessary "white elephant" projects. As a result of all this "development", there has been a sharp increase in the number of "Human - Elephant" related conflicts in the Hambantota District. All the while, the Department of Wildlife Conservation of Sri Lanka (hereafter referred to as the DWC), the government department which is meant to be in charge of the proposed MER, has been constricted by rogue political elements within the present and previous governments, and unable to conserve and protect all this unprotected wilderness. It should also be noted that the wildernesses included within the boundaries of the proposed MER contain a significant number of different terrestrial habitats, as well as a significant portion of the island's floral and faunal diversity. Countless unknown and possibly endemic species could be driven to extinction, before they are even discovered, documented, recorded and photographed. The MER also serves as the largest remaining alternative (as far as protected areas in the Hambantota District are concerned), to Bundala National Park, which itself has suffered as a result of "development activities" and continued human-induced encroachment. Without the immediate implementation of the MER, both resident and migratory elephant and avifaunal populations will suffer from loss of habitat and destruction of crucial forest systems (which are crucial to supporting such populations). Furthermore, without the MER, several critical elephant corridors between Lunugamvehera National Park and Udawalawe National Park will be lost to on-going "development projects". The elephant corridors in question include the Koholankala - Keliyapura Elephant Corridor, the Unathuveva Elephant Corridor and the Thanamalwila Elephant Corridor, all of which are under the purview of the Department of Forest Conservation of Sri Lanka (hereafter referred to as the DFC). As it stands, various independent estimates suggest that, of the 14,000 hectares (or 54.05 square miles) of unprotected wilderness, set aside for the proposed MER, 40% of it has already been handed over to other government agencies/departments/institutions/boards and "developed" through deforestation and "necessary construction". With the signing of the recent leasing agreement, between the Sri Lankan Government and the China Merchants Port Holdings Company, an estimated 15,000 hectares of state land will be handed over to the aforementioned company, in order to facilitate a Chinese run "industrial zone". More disturbing, is the lack of information regarding this "industrial zone" and how much additional land could be confiscated from the proposed MER, as a result of it (the entire area demarcated could be confiscated). Currently, a coalition of environmental NGOs (local and international) are working to save what remains of the proposed MER's wildernesses, and are attempting to try and push the issue with the various ministries and departments that are involved in this on-going, and extremely prevalent issue. Please sign this petition, and spread it as far and as widely as possible, so as to save the remaining Sri Lankan Elephants living in the Hambantota District, as well as the flora and fauna which are very much depending on the implementation of the MER, for their survival. Even as of today, (October the 29th), the deforestation and construction of "development projects", continues to happen at an alarming rate, and if immediate action is not taken, the proposed MER could be lost before it is even gazetted and properly implemented.  

John Wilson
4,085 supporters
Closed
Petitioning United Nations Environment Program

Stoppons le trafic d'animaux sauvages

Bonjour à tous. Je m'appelle Jane Goodall et j'ai besoin de votre soutien pour mettre fin au trafic d'animaux sauvages. Je passe près de 300 jours par an à voyager et sensibiliser les personnes à la protection des animaux. Aujourd'hui, je suis consciente que les réseaux sociaux permettent de réunir des gens de tous horizons, plus rapidement que quiconque pourrait le faire. Je vous en prie, aidez-moi à mettre fin au trafic d'animaux sauvages. L'avidité et le désir grandissant d'obtenir des « trophées » rares ont entraîné une forte hausse du trafic illégal d'animaux sauvages. Ce commerce révoltant est en train de conduire rapidement les espèces menacées à leur extinction. Cette année, je vais rencontrer certains des meilleurs spécialistes de la préservation au monde et c'est pour cette raison que votre soutien est essentiel. Faites-leur savoir que le trafic d'animaux sauvages doit être la priorité des discussions au sein de la communauté internationale. Au Jane Goodall Institute, mes collègues et moi-même avons vu les horribles blessures que le trafic d'animaux sauvage inflige à ses victimes. En tant qu'organisation de préservation qui travaille sur le terrain dans plusieurs pays d'Afrique avec des partenaires internationaux formidables, nous savons à quel point le massacre de ces animaux incroyables est cruel et injustifiable. Nous avons assisté à l'héroïsme comme à la perte des rangers qui luttent contre les braconniers pour défendre la faune. Nous devons nous assurer qu'ils ne soient pas morts en vain. Dans notre centre de réhabilitation pour chimpanzés de Tchimpounga, nous avons des grands singes qui ont été mutilés par des pièges à collet mortels et des singes qui souffrent de blessures par balle. Nous avons également des petits chimpanzés qui ont été arrachés à leur mère après qu'elle ait été tuée par des braconniers et vendue illégalement sur les marchés pour sa viande. Les petits chimpanzés qui arrivent dans notre centre sont bien souvent gravement blessés, très malades et ont subi des blessures psychologiques très profondes qui ne guériront probablement jamais. Et pourtant, ce sont eux les plus chanceux. Les petits qui ne sont pas amenés à Tchimpounga sont souvent vendus illégalement comme animaux exotiques ou utilisés pour le divertissement, les condamnant ainsi à une vie courte et solitaire remplie de souffrance et de maltraitance. Il ne s'agit pas d'un problème banal puisqu'il regorge d'exemples de pressions exercées par la pauvreté, le manque de formation des représentants de la loi, la corruption gouvernementale et la demande imprudente de produits animaux par des consommateurs du monde entier. S'approprier l'habitat naturel d'animaux protégés afin d'en obtenir des « trophées » est une pratique inhumaine. Capturer et/ou tuer simplement pour satisfaire la demande croissante du marché détruit les espèces les plus précieuses de notre monde. Aujourd'hui, il est temps que cela cesse. Les faits parlent d'eux-même et reflètent l'urgence de la situation : - 35 000 éléphants sont tués par an pour leur ivoire.- Le braconnage de rhinocéros a augmenté de 9 000 % entre 2007 et 2014.- 73 millions de requins sont tués chaque année pour leurs ailerons.- Une étude de 2014 a démontré qu'il ne pourrait rester que 3 200 tigres en Asie.- 3 000 grands singes (dont des chimpanzés) sont illégalement tués ou arrachés à leur habitat naturel chaque année. Ces chiffres sont des estimations basées sur des tailles des populations qui n'existent plus aujourd'hui, puisqu'il y a de moins en moins d'animaux à braconner chaque année. Le Jane Goodall Institute a créé la campagne Jane's Traffic Stop, et je veux que vous en fassiez partie. Nous espérons aider à l'éradication du trafic d'animaux sauvages pour de bon en créant sur les réseaux sociaux une importante communauté de défenseurs qui continueront le combat contre les responsables de cette violence. Je suis convaincue que, des majestueux éléphants aux plus petits papillons, les espèces menacées et en voie de disparition doivent être respectées afin de leur permettre de vivre leur vie, libre et sauvage. Mais une seule personne ne peut y parvenir seule. Et nous avons besoin de votre soutien. Ce mouvement a besoin de vous ! Alors battez-vous contre le trafic d'animaux sauvages en signant cette pétition et exprimez votre soutien. Aidez-moi à transmettre ce message d'espoir à des groupes tels que l'UICN au Congrès mondial de la nature, la Société Internationale de Primatologie à leur congrès semestriel et la CITES. Il est de notre devoir de dire au monde que les animaux sauvages n'ont pas été mis sur terre dans le but d'être chassés jusqu'à l'extinction et vendus en morceaux pour en faire des babioles ou des trophées. Nous ne pouvons pas nous permettre de soutenir le commerce du trafic d'animaux sauvages, et nous devons apprendre à consommer en évitant d'acheter des produits animaux illégaux et en boycottant les entreprises qui le font. Chacun d'entre nous n'est qu'une voix dans ce combat contre le trafic illégal d'animaux sauvages, mais si vous tous vous joignez à moi et souhaitez faire entendre votre voix, notre message ne pourra pas être ignoré. Je travaillerai en étroite collaboration avec nos partenaires afin de m'assurer que les signatures de cette pétition ajoutent une pression et un élan supplémentaires à ce mouvement mondial pour sauver les animaux sauvages. Signez cette pétition maintenant, et rejoignez-nous dans notre campagne Jane's Traffic Stop afin que nous puissions partager avec vous nos actions à venir lors des prochaines semaines et prochains mois. Merci. -Dr Jane Goodall

Jane Goodall
322,325 supporters
Closed
Petitioning Japanese Prime Minister Shinzo Abe

Taiji deserves to become a Marine Mammal Sanctuary

The world has followed daily an absolutely devastating event in Japan coast. Taiji has been even nowadays, the scene of hunting, trapping and death of dolphins. We, the inhabitants of this planet, concerned about the exploitation of animals and concerned about the future of all ecosystems on Earth, we want Taiji become a protected area for dolphins. A place of peace, where pods of marine mammals can be protected without any human cruelty or negative impact. We Can not understand the greed of human beings causing so much pain and misery to these animals . And the generosity and benevolence should be intrinsic to modern man , aware of capabilities and intelligent. Subdue defenseless animals for human enrichment, is cruelty, character flaw , intelligence failure. A country so technologically developed as Japan, should be the first to set a good example of how to respect the environment and animals . We can not continue living in this barbarism ! Dolphins are suffering, are being unjustly slaughtered, decimated, destroyed from the worst possible way ! Fear, pain , despair , agony, pain, pain ... and death ... ENOUGH! ENOUGH! In Taiji there is the occurrence of species as Bottlenose Dolphin, False Killer Whale, Short-finned Pilot Whale, Risso's Dolphin, Spotted Dolphin Pantropical and Striped Dolphin. The world is pressing  the Japan´s authorities to turn Taiji into a sanctuary, as this is another tool that  we can use against the hunting and capture of these animals. Our voices must be taken into consideration. End of animal exploitation! Let's turn Taiji in an area of marine mammals protection!  

MARCIA ARAUJO
2,224 supporters