Tierrechte

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Geschichten und Updates von Petitionsstartern

Keine EU-Steuergelder für Tiermorde an Hunden und Katzen in der Türkei!
Keine EU-Steuergelder für Tiermorde an Hunden und Katzen in der Türkei! – Noch immer keine Antwort dTAUSENDE TOTE STRASSENHUNDE IN DER TÜRKEI – WANN REAGIERT DIE EUROPÄISCHE KOMMISSION? Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer mei…
Keine EU-Steuergelder für Tiermorde an Hunden und Katzen in der Türkei! – Noch immer keine Antwort d
25. Oktober 2026
NEIN zum Deutschen Fleischkongress in Mainz
Noch 1 Monat bis zum 21. Fleischkongress in Mainz | Beiträge vom GEGENkongress 2025 onlineLiebe Unterstützer*innen, In einem Monat ist es soweit: Zum bereits fünften mal soll ab dem 24. November der Deutsche Fleischkongr…
Noch 1 Monat bis zum 21. Fleischkongress in Mainz | Beiträge vom GEGENkongress 2025 online
25. Oktober 2026
Fordere bessere Standards für Schafhaltung in Bergisch Gladbach
Das Amt behauptet Alles sei gut...Nachdem ich mit dem Amtsleiter gesprochen und dann per mail ( mit Foto) nochmal auf den Schutz für die Schafe hingewiesen habe wei…
Das Amt behauptet Alles sei gut...
25. Oktober 2026

Erfolge in Tierrechte

12 Unterstützer unterhalten sich über Petitionen im Zusammenhang mit Tierrechte!

Lehmann ist kein "clickgeiler Influenzer, der sich nur selbst präsentieren will". Er ist ein überaus kompetenter Meeresbiologe, der schon weltweit bei vielen Rettungsmissionen, Tier- & Naturschutzaktionen dabei war. Social Media ist nur eine moderne Plattform, die er nutzt, um der Umwelt eine Stimme zu geben. Stellt Euch mal vor, in den 1980er Jahren hätten wir zB Steve Irwin nicht erlaubt Krokodile umzusiedeln, weil er ja nur ein TV-Star wäre. Das ist absurd, wir sollten uns jede kompetente Hilfe holen, die wir haben. Wir sollten unglaublich dankbar sein für Lehmanns Einsatz, den er und sein Team jetzt schon geleistet haben.
Jacqueline unterstützt: Robert Marc Lehmann ist die einzige Chance für die Rettung des Wals
Ich bin geschockt und finde keine Worte. Es muss endlich aufhören das solche Monster damit durch kommen. Ich gebe meine Stimme allen Tieren und ganz besonders den kleinen Leo. Mein ♥ blutet. Muss mich sehr zusammenreißen beim schreiben. Es muss sich dringend was ändern.
Astrid unterstützt: Gerechtigkeit für Kater Leo: Lückenlose Aufklärung und Einstufung als Verbrechen !
Der Wald ist das Wohnzimmer der Wildtiere. Wir sind Gäste und sollten es respektieren und keine Hetze machen um sich wichtig machen.
Jedes Tier hat auch ein Recht zu leben im eigenem Territorium.
Sabine unterstützt: Kein Abschuss von Wolf GW2672m im Schwarzwald!
STOPPT DEN ABSCHUSS VON „GUSTAV“ (GW2672m) IM NATIONALPARK SCHWARZWALD.
GW 25-26-72 = „Gustav Wolf“ (Merkschlüssel) – wir sollten ihm einen Namen geben! Ich nenne ihn Gustav, weil er ein Lebewesen ist und kein Aktenzeichen.
Laut offizieller Darstellung war Gustav nicht aggressiv. Er soll in der Ranzzeit Interesse an Hunden zeigen und dadurch in Menschennähe geraten – plus „Wolfstourismus“ (Menschen, die ihn gezielt suchen/anlocken).
Und jetzt der Kern: Ein Wildtier wird für sein Fortpflanzungsverhalten bestraft.
Wenn mein Haustier-Rüde läufige Hündinnen spannend findet, wird er nicht erschossen – ich manage ihn (Leine, Abstand, andere Route). Genau das muss hier gelten: Menschen steuern, nicht Tiere töten.
In echten Nationalparks werden Besucher notfalls eingeschränkt: Im Schweizerischen Nationalpark sind Hunde komplett verboten – sogar an der Leine.
So geht Wildtiermanagement: klare Regeln, Kontrollen, temporäre Sperrungen/Wegegebot, Leinen- und Hundeauflagen, kein Anlocken – nicht Abschuss.
Und selbst wenn Gustav in der Ranzzeit besonderes Interesse an Hunden zeigt: Warum kein erneuter Lebendfang-/Besenderungsversuch, gerade jetzt mit professioneller Nutzung von Geruchsreizen/Lockstoffen (Wildtierforschung arbeitet genau mit solchen olfaktorischen Reizen), statt zur letzten Eskalation „Kugel“ zu greifen?
Bitte teilen, Petition unterstützen (Suchwort GW2672m) und ans Umweltministerium/Nationalpark schreiben: „Besucherlenkung + Fang/Monitoring statt Abschuss“
Christiane unterstützt: Kein Abschuss von Wolf GW2672m im Schwarzwald!
Der Mensch hat nicht das Recht, sich über alles zu erheben und was nicht in sein Bild passt, zu missachten und zu beseitigen. Wölfe und alle anderen Tiere haben auch eine Daseinsberechtigung in ihrer natürlichen Umgebung.
Jutta unterstützt: Kein Abschuss von Wolf GW2672m im Schwarzwald!
Diese Nachricht habe ich gestern an FVA geschrieben:

Sehr geehrte Damen und Herren

Heute musste ich voller Entsetzen zur Kenntnis nehmen, dass der Hornisgrinde-Wolf abgeschossen werden soll.

Ich lebe selbst in Herrenwies einem Ort in dessen Nähe immer wieder der Wolf gesichtet worden war und dessen Einwohner man im letzten Jahr, im Rahmen einer Infoveranstaltung, darüber in Kenntnis gesetzt hat, dass das Verhalten des Wolfes nicht als kritisch zu bewerten ist.
Ein Abschuss wurde, begründet in dem Verhalten, dass der Wolf dem Menschen u.a. mit Hund folgt, ausgeschlossen.
Nun soll eben dieses Verhalten der Grund dafür sein, dass eben dieser Wolf abgeschossen werden soll?
Diese Argumentation ist mir nicht schlüssig und daher würde ich mich sehr freuen zu erfahren, was sich geändert hat zu damals.

Ich selbst bin Hundebesitzer, den Wolf habe ich noch nie gesehen und das obwohl ich sowohl morgens (ca. 7:00 Uhr) als auch abends (nach 21:00 Uhr) bei Dunkelheit mit meiner Hündin unterwegs bin. Tagsüber gehen wir ebenfalls ausgiebig Gassi.

Dem Abschuss stehe ich sehr kritisch gegenüber.
Der Wolf ist Teil unserer Wälder. Er hat diese besiedelt bevor wir in den Raum eingedrungen sind.
In anderen Ländern leben Menschen ebenfalls neben Wildtieren und wir Deutschen zahlen sogar viel Geld um dieses Wildlife zu erleben.

Ich freue mich von ihnen zu lesen.

Herzlichste Grüße
Heiko Eberle
Heiko unterstützt: Kein Abschuss von Wolf GW2672m im Schwarzwald!
Ich bin mit meinem Hund selbst schon diesem Wolf im Wald bei der Hornisgrinde begegnet, und was soll ich sagen, das war ein wunderschönes Erlebnis. Es stimmt, daß er Interesse an Hunden zeigt, so ist er uns auf diesem Spaziergang immer wieder begegnet. In gebührendem Abstand hat er uns dann beobachtet. Zu keinem Zeitpunkt hat er aggressives Verhalten gezeigt. An mehreren Bäumen sind Schilder angebracht, auf denen zu lesen ist, dass keinerlei Gefahr von diesem Wolf ausgeht. Da stellt sich doch nun ein großes Fragezeichen. Meines Wissens steht der Wolf streng unter Naturschutz und er darf nur dann geschossen werden, wenn er erheblichen Schaden angerichtet hat. Welchen Schaden hat er denn eigentlich angerichtet? Steckt die Jäger-Lobby hinter diesem Beschluss? Die hat natürlich kein Interesse an einer Wolsfpopulation, denn diese würde ja das natürliche Gleichgewicht im Wald wieder herstellen und so die Jagd durch den Menschen überflüssig machen.
Mona unterstützt: Kein Abschuss von Wolf GW2672m im Schwarzwald!

Du bist nicht allein – viele Menschen sind bereit, dich zu unterstützen.

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