Geschichten und Updates von Petitionsstarter:innen
Notodogmeat in Asien....und Teil 2 von Don't Kill Animals
Beendigung grausamer Tötungen von Straßentieren fordern
Notodogmeat Germany -DON'T KILL ANIMALS IN ASIA
Erfolge in Tiere
Erfolg
Erfolg
Erfolg
Erfolg
10 Unterstützer*innen unterhalten sich über Petitionen im Zusammenhang mit Tiere!
Lehmann ist kein "clickgeiler Influenzer, der sich nur selbst präsentieren will". Er ist ein überaus kompetenter Meeresbiologe, der schon weltweit bei vielen Rettungsmissionen, Tier- & Naturschutzaktionen dabei war. Social Media ist nur eine moderne Plattform, die er nutzt, um der Umwelt eine Stimme zu geben. Stellt Euch mal vor, in den 1980er Jahren hätten wir zB Steve Irwin nicht erlaubt Krokodile umzusiedeln, weil er ja nur ein TV-Star wäre. Das ist absurd, wir sollten uns jede kompetente Hilfe holen, die wir haben. Wir sollten unglaublich dankbar sein für Lehmanns Einsatz, den er und sein Team jetzt schon geleistet haben.
In meiner Petition ,,Tierquälerei im Chiemgau,, kämpfe ich seit 2024 gegen die Quälerei an LUGGE dem kleinen Kater der bei seiner Besitzerin verhungert ist. Bis dato werde ich von der Justiz blockiert, verfolgt und verleumdet, da ich den Kater entführt und zum Tierarzt gebracht hatte, wo er dann seine ,,letzte Ruhe,, fand. Nun wird mir dessen verhungern untergeschoben und wurde damals gleich angeklagt wegen Diebstahl und Sachbeschädigung. Die Besitzerin und Tierquälerin wird bis heute begünstigt, vor Strafe geschützt und darf vor den Augen der Justiz weiterquälen. Heute erkenne ich eine sehr abartige Zusammenarbeit zwischen Tierquälern und Juristen. Man erkennt, dass Menschen damit schockiert und gequält werden und sich diese Personen daran energetisch belustigen und ihre perversen quälerischen Neigungen befriedigen. In dieser Petition vermisse ich den aktuellen Stand der Bestrafung dieser Quälerei. Ist dies alles überhaupt angeklagt worden oder läuft hier vorerst eine schockierende Präsentation um Tierfreunde um Hilfe zu bitten ? Tierquälerei ist die enthemmende VORSTUFE zur Gewalt gegen Menschen, die Regierung muss dringend mehr zur harten Bestrafung und zum STOPP von Gewalttaten einbringen, in Deutschland fehlt leider jede wirkungsvolle Gegenmaßnahme.
Ich schäme mich Mensch zu sein. Die arme Jette und all die anderen Tiere. Es ist so abscheulich und krank was mit Tieren gemacht wird. <br>
den Tätern soll das ebenso passieren, aber in unserem System wird ja nur gebauchpinselt. Es tut mir in meiner Seele weh und ich muss mich sehr zusammenreißen dass mich das nervlich nicht noch mehr kaputt macht.<br>
Unterschreibt bitte alle Petitionen, nur gemeinsam bewegt sich was.
Ich habe selbst Hunde aus dem Tierschutz (Ungarn) Hunde sind bei uns Familienmitglieder vom Tag ihrer Ankunft an.<br>
Wer ein Tier quält und das lustig findet ist lediglich asozialer Abschaum.<br>
Mit Tieren fängt es an, dann sind es Kinder, ältere Menschen oder Obdachlose.
Der Naturschutz ist in diesem Fall ein wichtiger Grund, warum so ein Bundeswehrcamp nicht auf dem Brocken stattfinden darf. Aber es gibt weitere Gründe: Bis 1989 war der Brocken militärisches Sperrgebiet, weil dort sowjetisches Militär stationiert war. Der Abzug des Militärs war eine Befreiung. So verbietet es sich, den Brocken erneut militärisch zu nutzen. Und vor allem werden heutige Schüler*innen irregeführt, wenn sie kostenlos per Brockenbahn auf den Berg gefahren werden und die Bundeswehr quasi wie auf einem Abenteuerspielplatz erleben. Die Bundeswehr ist aber kein Reise- oder Freizeitunternehmen; bei der Entscheidung, ob jemand zur Bundeswehr geht oder nicht, geht es um Leben und Tod, die ernsthaft erwogen werden muss. Jugendliche dürfen nicht durch solche Aktionen überrumpelt werden in ihrer Gewissensentscheidung.
Ich bin mit meinem Hund selbst schon diesem Wolf im Wald bei der Hornisgrinde begegnet, und was soll ich sagen, das war ein wunderschönes Erlebnis. Es stimmt, daß er Interesse an Hunden zeigt, so ist er uns auf diesem Spaziergang immer wieder begegnet. In gebührendem Abstand hat er uns dann beobachtet. Zu keinem Zeitpunkt hat er aggressives Verhalten gezeigt. An mehreren Bäumen sind Schilder angebracht, auf denen zu lesen ist, dass keinerlei Gefahr von diesem Wolf ausgeht. Da stellt sich doch nun ein großes Fragezeichen. Meines Wissens steht der Wolf streng unter Naturschutz und er darf nur dann geschossen werden, wenn er erheblichen Schaden angerichtet hat. Welchen Schaden hat er denn eigentlich angerichtet? Steckt die Jäger-Lobby hinter diesem Beschluss? Die hat natürlich kein Interesse an einer Wolsfpopulation, denn diese würde ja das natürliche Gleichgewicht im Wald wieder herstellen und so die Jagd durch den Menschen überflüssig machen.
Diese Nachricht habe ich gestern an FVA geschrieben:<br>
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Sehr geehrte Damen und Herren<br>
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Heute musste ich voller Entsetzen zur Kenntnis nehmen, dass der Hornisgrinde-Wolf abgeschossen werden soll.<br>
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Ich lebe selbst in Herrenwies einem Ort in dessen Nähe immer wieder der Wolf gesichtet worden war und dessen Einwohner man im letzten Jahr, im Rahmen einer Infoveranstaltung, darüber in Kenntnis gesetzt hat, dass das Verhalten des Wolfes nicht als kritisch zu bewerten ist.<br>
Ein Abschuss wurde, begründet in dem Verhalten, dass der Wolf dem Menschen u.a. mit Hund folgt, ausgeschlossen.<br>
Nun soll eben dieses Verhalten der Grund dafür sein, dass eben dieser Wolf abgeschossen werden soll?<br>
Diese Argumentation ist mir nicht schlüssig und daher würde ich mich sehr freuen zu erfahren, was sich geändert hat zu damals.<br>
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Ich selbst bin Hundebesitzer, den Wolf habe ich noch nie gesehen und das obwohl ich sowohl morgens (ca. 7:00 Uhr) als auch abends (nach 21:00 Uhr) bei Dunkelheit mit meiner Hündin unterwegs bin. Tagsüber gehen wir ebenfalls ausgiebig Gassi.<br>
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Dem Abschuss stehe ich sehr kritisch gegenüber.<br>
Der Wolf ist Teil unserer Wälder. Er hat diese besiedelt bevor wir in den Raum eingedrungen sind.<br>
In anderen Ländern leben Menschen ebenfalls neben Wildtieren und wir Deutschen zahlen sogar viel Geld um dieses Wildlife zu erleben.<br>
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Ich freue mich von ihnen zu lesen.<br>
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Herzlichste Grüße<br>
Heiko Eberle
Der Mensch hat nicht das Recht, sich über alles zu erheben und was nicht in sein Bild passt, zu missachten und zu beseitigen. Wölfe und alle anderen Tiere haben auch eine Daseinsberechtigung in ihrer natürlichen Umgebung.