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Petition to Bundesministerin Svenja Schulze

Frau Schulze, stoppen Sie den Import von Jagdtrophäen geschützter Tierarten!

Der Jagdtourismus trägt maßgeblich zur Ausrottung selten gewordener Tierarten in Afrika bei. Unglaublich aber wahr. Das Bundesamt für Naturschutz erteilt noch immer Importgenehmigungen für Jagdtrophäen. Doch wir können etwas dagegen tun. Unterschreiben Sie diese Petition, damit Deutschland künftig die Einfuhr von Trophäen bedrohter Arten verweigert. Hintergrund Jagdskandale wie die grausame Pfeil-Jagd eines amerikanischen Zahnarztes auf den Löwen Cecil oder der Abschuss von Ncombo, Afrikas größtem Elefantenbullen, durch einen Berliner Immobilienmakler sind keine Einzelfälle. Jahr für Jahr fallen rund 600 Löwen, 800 Leoparden und 900 Elefanten Hobbyjägern zum Opfer. Dabei sind die schönsten und stärksten Tiere als Trophäe besonders beliebt, was die Jagd auf die von Wilderei bereits bedrohten Arten noch mörderischer macht. Denn gerade diese Tiere sind für die Arterhaltung am wichtigsten. Wer einen Elefanten mit langen Stoßzähnen erschießt, raubt einer ganzen Herde das Wissen, das sie zum Überleben braucht, denn nur die alten, erfahrenen Elefanten kennen die Migrationsrouten und Wasserstellen in Dürrezeiten und wissen um die Wirkung heilender Pflanzen. Wer ein stattliches Löwenmännchen erlegt, bringt Stress und Rivalitätskämpfe in das Rudel, ist für den Tod der Nachkommen verantwortlich und sorgt für eine genetische Verarmung. Je seltener ein Tier desto begehrter und teurer die Jagd. Für das Töten eines Elefanten zahlt der Hobbyjäger 17.000 bis 65.000 Euro. Selbst die wenigen Bullen der 200 noch lebenden Wüstenelefanten in Namibia werden für entsprechende Entgelte legal ins Visier genommen. Für 280.000 Euro dürfen auch die letzten Vertreter der Spitzmaulnashörner erschossen werden. Jagdanbieter werben gerne mit dem Argument der angeblichen Nachhaltigkeit der Trophäenjagd; die Geldeinnahmen für die Vergabe der Abschusslizenzen kämen dem Artenschutz und der lokalen Bevölkerung zugute. Zahlreiche wissenschaftliche Studien der letzten Jahre widerlegen genau dies. Die Bevölkerung bekommt von den Jagdeinnahmen praktisch nichts ab, in den Jagdländern Tansania, Namibia, Sambia, Zentralafrikanische Republik, Burkina Faso und Benin sind es gemittelt 30 Cent pro Kopf und Jahr. Noch weniger profitiert der Artenschutz in den gerade in Jagd- und Naturschutz-Angelegenheiten von Korruption geplagten Ländern. In den meisten Jagdgebieten geht nicht nur der Wildtierbestand rapide zurück, auch die dort lebende Bevölkerung verarmt immer mehr. Weil es an alternativen Erwerbsmöglichkeiten mangelt, wird sie zur Wilderei gezwungen, um ihre Existenz zu sichern. Den größten Profit beim Verkauf der Abschusslizenzen streichen indes die ausländischen Anbieter der Jagdsafaris ein. Länder wie Namibia und Tansania locken Jagdtouristen in der Hoffnung auf Devisen. Doch gerade in Tansania hat die Strategie der nachhaltigen Jagd komplett versagt. Im größten Jagdgebiet Afrikas, dem Wildreservat Selous und Umgebung, schlachteten Wilderer in den letzten fünf Jahren 57.000 Elefanten ab. Für die Hobbyjäger gibt es jetzt dort nichts mehr zu schießen. Kenia dagegen hat bereits 1977 die Jagd verboten, Botswana 2014. Aus gutem Grund. Wirtschaftlichen Studien zufolge schafft der Fototourismus wesentlich mehr dauerhafte Jobs als der Jagdtourismus und ist um ein Vielfaches lukrativer. Ein Elefant beispielsweise trägt zum BIP umgerechnet 1,5 Mio. Euro bei, bezogen auf seine gesamte Lebensspanne von 70 Jahren. Die EU hat inzwischen den Import von Trophäen getöteter Elefanten aus Tansania, Mosambik und Kamerun verboten. Löwentrophäen dürfen Jäger aus Äthiopien, Benin, Burkina Faso und Kamerun nicht mehr mitbringen. Dadurch verliert die Jagd ihren Reiz. Doch aus anderen Ländern, in denen die Wildtierbestände teilweise dramatisch eingebrochen sind, ist die Einfuhr von Jagdtrophäen gefährdeter Arten weiterhin möglich. Deutschland verhindert das bisher nicht, obwohl gerade deutsche Jäger einen hohen Anteil an der Jagd auf streng geschützte afrikanische Tierarten haben. In den letzten zehn Jahren wurden die Trophäen von 323 Elefanten, 417 Leoparden, 195 Löwen, 24 Breitmaulnashörnern und 2 Spitzmaulnashörnern nach Deutschland eingeführt. Das dem Ministerium für Umwelt und Naturschutz unterstellte Bundesamt für Naturschutz hat damit 99,7 % aller Import-Anträge für die Trophäen besonders schützenswerter Tierarten genehmigt (aufgelistet in Anhang I des Washingtoner Artenschutzübereinkommens CITES). Dabei wäre das Amt nach der EU-Artenschutzverordnung 338/97 verpflichtet, jeden Importantrag hinsichtlich der Mindestanforderungen für die Einfuhr von Exemplaren gefährdeter Tierarten zu prüfen. Danach darf die Erteilung einer Einfuhrgenehmigung das Verbreitungsgebiet der Population nicht beeinträchtigen oder sonstigen Belangen des Artenschutzes entgegenstehen und muss dem Schutz der betreffenden Art dienen. Die Großwildjagd ist ein Relikt aus der Kolonialzeit, sie ist ethisch nicht vertretbar, lässt die lokale Bevölkerung verarmen und heizt die Wilderei an, sie dient weder der Arterhaltung noch dürfte sie im Interesse des einzelnen Tieres stehen. Es wird höchste Zeit, dass Deutschland seiner rechtlichen Verpflichtung nachkommt.  Quellen IUCN/PACO: Big Game Hunting in West Africa. What is its contribution to conservation? IUCN, Cambridge, 2009, ISBN: 978-2-8317-1204-8 Sara Wehrli: Jagdtourismus: Die Schattenseite unserer „Heger und Pfleger“, Fachstelle Wildtiere STS, Basel, 2014, www.tierschutz.com „Duties of the CITES Scientific Authorities and Scientific Review Group under Regulations (EC) No 338/97 and (EC) No 865/2006”, http://ec.europa.eu/environment/cites/pdf/srg/guidelines.pdf „Verordnung (EG) Nr. 338/97 des Rates vom 9. Dezember 1996 über den Schutz von Exemplaren wildlebender Tier- und Pflanzenarten durch Überwachung des Handels“, http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:31997R0338&from=EN „Einfuhr von Jagdtrophäen, Antwort der Bundesregierung, 13.10.2015“, http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/063/1806317.pdf „Großwildjagd: Der ganz legale Ausverkauf bedrohter Arten“, www.prowildlife.de/presseinformation_trophaenjagd_KleineAnfrage_2015 „Elefantenmassaker in Tansania“, www.reaev.de/wordpress/wp-content/2015/05/pm5_apr2015_rea3.pdf The David Sheldrick Wildlife Trust: „Dead or Alive? Valuing an Elephant“, www.iworry.org Economists at Large: The $200 million question: How much does trophy hunting really contribute to African communities?, A report for the African Lion Coalition, prepared by Economists at Large, Melbourne, Australia, 2013

Dr. Christian Felix
477,466 supporters
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Petition to Julia Klöckner: Landwirtschafts- und Fischereiministerin

Illegale Fisch-Rückwürfe stoppen! Helft unserem Fisch!

Fordere von Landwirtschafts- und Fischereiministerin Julia Klöckner: Setzen Sie sich für eine verantwortungsvolle Fischerei ein, die unsere Meeresbewohner vor dem sinnlosen Tod bewahrt. Halten Sie sich an das Versprechen der europäischen Fischereiminister, die Überfischung und illegale Rückwürfe bis 2020 zu beenden! Warum? Seit Jahren vernichten riesige internationale Fischfangflotten sinnlos tonnenweise Meerestiere und Jungfische von gefährdeten Arten – und werfen diese einfach wieder zurück ins Meer. Sie fischen mit riesigen Schleppnetzen bis auf den Grund der Meere. Damit fangen sie nicht nur wahllos alles, was ihnen entgegenschwimmt, sondern zerstören mit den Grundschleppnetzen auch die Meeresböden! Unzählige Meerestiere und zu kleine, junge Fische, die nicht als Speisefisch verkauft werden können, landen dabei ungewollt im Netz, zum Beispiel junge Dorsche. Damit diese zu kleinen Fische nicht auf die Fangquoten angerechnet werden, werden sie einfach halbtot zurück ins Meer geworfen. Diese Rückwürfe sind illegal und müssen sofort beendet werden! Sie rotten die Fischbestände von morgen aus, denn diese getöteten Jungfische können nicht mehr heranwachsen und somit keinen Nachwuchs mehr bekommen. Wenn es den Fischbeständen nicht gut geht, sind auch die regionalen Küstenfischer gefährdet. Gemeinsam mit Marion Kracht, Tina Schüssler, Aline Joers sowie unseren Partnern Our Fish und Followfish fordern wir deshalb von Julia Klöckner, dass sie sich für eine umweltschonende Fischerei einsetzt. Jetzt!  Gib auch du uns deine Stimme und unterstütze uns gegen illegale Rückwürfe – so einfach geht es: Unterzeichne diese Petition Schreibe hier eine persönliche Protestmail: www.duh.de/stopptrueckwuerfe Dreh ein Handy-Video mit deinem Sprung ins Wasser, nominiere drei Freunde und poste es unter #StopptRückwürfe Bitte kämpfe auch du mit uns für eine Fischerei, die europaweit auf verantwortungsvolle Fangpraktiken setzt. Fordere mit uns konkret folgende Dinge: Die Kontrolle und vollständige Dokumentation der Fischerei und der Umsetzung des Rückwurfverbots auf EU-Ebene. Wer einen Fisch fängt, muss ihn an Land bringen und auf die Fangquoten anrechnen lassen. Das schafft Anreize für naturverträgliche Fangmethoden. Ein gerechtes und transparentes Fangquoten-System, das regionale Küstenfischer und umweltschonende Fischereibetriebe fördert. Konkrete Managementpläne zur Fischereibeschränkung in Nord- und Ostsee, aber auch in allen anderen europäischen Meeren. Meeresschutzgebiete dürfen nicht länger nur auf dem Papier bestehen, sondern müssen echte Rückzugsräume für Dorsch, Scholle und Co bieten. Eine solche Fischerei ist gut für alle – für die Fischbestände, für die regionalen Küstenfischer und letztendlich auch für uns Verbraucher. Wer steht hinter dieser Petition? Wir als Deutsche Umwelthilfe und unser Partner Our Fish kämpfen auf politischer Ebene dafür, dass der Meeresschutz in der EU und in Deutschland vorankommt. Die prominenten Köpfe Marion Kracht, Tina Schüssler und Aline Joers setzen sich mit uns dafür ein, dass möglichst viel Menschen von diesem Thema erfahren – denn wir brauchen öffentlichen Druck, um unsere Meere wirklich retten zu können! Und auch Öko-Pionier Followfish will, dass eine vollständig dokumentierte Fischerei zukünftig Standard ist! Weitere Hintergrundinformationen Die europäischen Mitgliedsstaaten haben sich mit der Unterzeichnung der Gemeinsamen Fischereipolitik dazu verpflichtet, die Überfischung bis 2020 zu beenden. Dazu zählt auch ein Stopp der Rückwürfe. Dies ist nur möglich wenn geltendes Recht tatsächlich angewendet wird. Aber bis jetzt ignorieren die Mitgliedsstaaten unverhohlen ihre eigenen Versprechen, obwohl unsere Meeresgebiete immer weiter zerstört werden! Es ist kaum noch Zeit bis 2020 und die Probleme werden immer größer – jeden Tag: Über 40 Prozent der Fischbestände im Nord-Ost-Atlantik sind immer noch überfischt [1], im Mittelmeer sind es 90 Prozent! Fische werden wie Abfall behandelt: Duzende Millionen von ihnen werden jedes Jahr wie Müll ins Meer zurückgeworfen, obwohl diese Rückwürfe bereits seit 2014 verboten sind [2]. Der Schutz der Meeresbewohner ist ein Witz: Gerade einmal 9 Prozent der Europäischen Meeresgebiete sind als Schutzgebiete ausgewiesen [3] und nicht 30 Prozent, wie WissenschaftlerInnen dringend empfehlen [4]. Außerdem bestehen die meisten dieser Meeresschutzgebiete nur auf dem Papier, nur ein sehr kleiner Prozentsatz von ihnen sind tatsächlich echte Schutzgebiete. Die Europäischen Fischereiminister treffen sich im Oktober 2018, um die Fangquoten für das kommende Jahr in der Ostsee festzulegen. Im Dezember 2018 geht es dann um Nordsee und Nordatlantik. Bis dahin müssen wir ihnen die unmissverständliche Botschaft überbringen, dass es so keinesfalls weitergehen kann. Wenn sie ihr Versprechen einlösen wollen, bis 2020 die Überfischung zu beenden, müssen sie extrem schnell reagieren! Die Regeln bestehen bereits! Aber sie müssen JETZT umgesetzt werden! Deshalb: Gib uns deine Stimme und unterstütze uns gegen illegale Rückwürfe – hier noch einmal alles auf einen Blick: Unterzeichne diese Petition. Schreibe hier eine persönliche Protestmail: www.duh.de/stopptrueckwuerfe Dreh ein Handy-Video mit deinem Sprung ins Wasser, nominiere drei weitere Personen und poste es unter #StopptRückwürfe Wir danken dir ganz herzlich! Gemeinsam bewegen wir mehr! Eure Marion Kracht, Tina Schüssler,Aline Joers, Our Fish, Followfish und die Deutsche Umwelthilfe e.V.   PS: Gemeinnützige Organisationen wie die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH), sind auf Unterstützer angewiesen, um eine Vielzahl an Umwelt- und Verbraucherschutzthemen zu bearbeiten. Die Deutsche Umwelthilfe freut sich über eine Unterstützung ihrer Arbeit. Hier könnt ihr Fördermitglied werden, zum Beispiel mit 5 Euro im Monat. DUH Spendenkonto: Bank für Sozialwirtschaft Köln | IBAN: DE45 3702 0500 0008 1900 02 |BIC: BFSWDE33XXX   Quellen: [1] Scientific, Tehnical and Economic Committee for Fisheries - 54th Plenary Report- European Commission; https://stecf.jrc.ec.europa.eu/documents/43805/1672821/2017-04_STECF+PLEN+17-01_JRC106580.pdf (03/10/17) [2] Our fish - What’s Happening to Our Fish?; http://our.fish/en/campaign/the-problem/ (03/10/17) [3] EEA Newsletter, Issue 2017/3, 15 September 2017 - European Environment Agency ; https://www.eea.europa.eu/media/newsletter/eea-newsletter-issue-2017-3 (03/10/17) [4]"IUCN Members Approve 30%-by-2030 Goal for MPAs" -MPA News; https://mpanews.openchannels.org/news/mpa-news/iucn-members-approve-30-2030-goal-mpas-%E2%80%94-most-ambitious-target-so-far-mpa-coverage (03/10/17)   Copyright Bilder und Videos: DUH; Marion Kracht, Tina Schüssler/Manuela Rauch, Aline Joers, followfish

Tina Schüssler, Marion Kracht, Aline Joers, followfish und die Deutsche Umwelthilfe
136,301 supporters
Update posted 1 month ago

Petition to Angela Merkel (CDU), EU-Ratsmitglied Angela Merkel, Europäisches Parlament, Europäische Kommission

1.000.000 Stimmen für Straßentiere!

German & English! 1.000.000 Stimmen für ein Bürgerbegehren zum Schutz von Straßentieren!   Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel, sehr geehrter Herr EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani Laut eigener Auskunft der Kommission (auf Anfrage), verfügte im Jahre 2014 die Europäische Kommission (noch) nicht über die entsprechenden Kompetenzen, innerhalb der EU eigene Programme für die Eindämmung streunender Hunde zu finanzieren, wohl aber die Möglichkeit, im Rahmen des ELER ( Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums) Zahlungen an Landwirte zu leisten, die sich freiwillig(!) zur Verbesserung des Tierwohls in ihren Betrieben verpflichten. So wurden beispielsweise allein in Rumänien, dem Land, welches plakativ für das barbarische Massentöten von Straßenhunden steht, im Jahre 2012 rund 320 Mio. Euro aus den ELER-Mitteln von den Behörden bereitgestellt.Für 2016 hat die EU 161 Millionen Euro an Ergänzungsfinanzierungen zur Bekämpfung von Tierkrankheiten und –seuchen bereitgestellt. Die Frage, aus welchem Grunde es der EU möglich ist, Landwirte für die Verbesserung der Tierschutzrichtlinien im Rahmen der gemeinsamen Agrarpolitik zu honorieren, oder Millionenbeträge zur Bekämpfung von (Nutz-)Tierkrankheiten zur Verfügung zu stellen, es jedoch (angeblich) nicht möglich sein soll, EU-Staaten bei der Einhaltung der Tierschutzrichtlinien und der Verbesserung des Tierwohls außerhalb der industriell-wirtschaftlichen Verwertung zu unterstützen, drängt sich dabei zwingend auf. Die Formulierung des Artikel 13 über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) macht deutlich, dass es weiterhin in der EU keine eigenständige Tierschutzpolitik geben soll, mit der Tiere um ihrer selbst willen geschützt werden.Für die EU wäre es ein Leichtes, die Programme des Lissabonner Vertrages zur Minderung des Tierleides um einzelne Aspekte zu ergänzen. Die Vermutung liegt nahe, dass ein Interesse der EU zur Entwicklung eines Förderprogrammes eng mit wirtschaftlichen Faktoren verknüpft sein muss, nur so erklärt sich, dass die Kommission die zahlreichen Verstöße ihrer Mitgliedsstaaten bei Säuberungsaktionen und Tötungen von Straßentieren stillschweigend akzeptiert, bzw. schlichtweg ignoriert.Die steigende Anzahl von Vegetariern/Veganern, sowie der prozentuale Zuwachs der Mitglieder bei Parteien wie der Partei Mensch Umwelt Tierschutz/Tierschutzpartei zeigt deutlich, welchen Stellenwert der Tierschutz heute eingenommen hat. Die Ignoranz der einzelnen EU-Staaten, sowie auch dem ausführenden Organ der EU, bei der humanen Bekämpfung des Tierleids ist somit einem sträflichen Fehlverhalten gleichzusetzen und widerspricht dem Bürgerwillen. Wir fordern das EU-Parlament auf, beim kommenden Gipfeltreffen nach Art. 15 Abs. 3 EU-Vertrag über die Erweiterung der Maßnahmen zum Tierschutz in Art.13 AEUV zu beraten und diese zu beschließen! Weiterhin ist eine Entwicklung eines Straßentierkonzeptes, welches die Tötung ausschließt, zwingend erforderlich. Die Finanzierung von Kastrationsprojekten erweist sich langfristig als erfolgreicher, als sogenannte „Reinigungsaktionen“.Für die nachhaltige Eindämmung der Population helfen ausschließlich und nachweislich folgende Maßnahmen:   C-N-R (Catch-Neuter-Release): Die Streunertiere müssen eingefangen, geimpft, kastriert und wieder in ihrem Revier ausgesetzt werden. Unterstützung der Tierheime und Förderung der Adoption Kontrolle über die zweckgebundene Verwendung der finanziellen Mittel Durch eine Umverteilung von Teilen der Fördermittel für Agrar-, Gesundheitswesen und Stadtentwicklung lassen sich dauerhaft oben genannte Projekte finanzieren und tragen somit zum allgemeinen Wohl von Mensch und Tier bei. Selbstverständlich erwarten wir, die Partei Mensch Umwelt Tierschutz/Tierschutzpartei, eine Bearbeitung unseres Anliegens und bitten um schriftliche Bestätigung der Kenntnisnahme, sowie eine zeitnahe Stellungnahme. Hochachtungsvoll, der Bundesvorstand der Partei Mensch Umwelt Tierschutz   ------------------------------------------------------------ 1.000.000 Voices for Citizens' initiative to protect strays!   Dear Chancellor Merkel,Sir EU Parlament President Antonio Tajani According to its own statements, the Commission (on request), decreed in 2014, the European Commission (still) not have the appropriate skills within the EU programs for their containment of stray dogs to finance, but rather the possibility, under the EAFRD (European agricultural Fund to afford rural development) payments to farmers who voluntarily (!) undertake to improve animal welfare on their farms. For example, in 2012 around 320 million Euros were provided from the EAFRD to the authorities in Romania alone, the country that is striking for the barbaric mass killing of stray dogs.For 2016, the EU has provided 161 million Euros in supplementary financing to combat animal diseases and epidemics. The question, for which reason it is possible in the EU, rewarding farmers for improving animal welfare policies under the Common Agricultural Policy, or providing millions of dollars to fight animal diseases (livestock), however, it (supposedly) should not be possible, to assist the EU-States in compliance with animal welfare standards and to improve animal welfare outside the industrial and economic recovery, imposes itself necessarily. The formulation of Article 13 on the Functioning of the European Union (TFEU) makes it clear that it should continue to give the EU no independent policy on animal welfare, protecting the animals for their own sake.For the EU it would be easy to supplement the programs of the Lisbon Treaty to reduce the animal suffering to individual aspects. It is highly probable that an EU interest must be closely linked to the development of a support program with economic factors. Only that would explain that the Commission tacitly accepted the numerous violations of its Member States in purges and killings of stray animals, respectively simply ignored.The increasing number of vegetarians / vegans, and the percentage increase in membership in parties like the PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ / Animal Welfare Party to underline the importance of animal protection has taken today. The ignorance of the individual EU-countries, and also executive organ of the EU in the human fight against animal suffering is thus equivalent to a culpable misconduct and contradicts the citizens will. We call on the European Parlament, at the upcoming summit to Article 15 para. 3 EU Treaty on the enlargement of animal welfare measures to advise in Art.13 TFEU and to decide this! Furthermore, the development of a street animal concept, which excludes the killing, mandatory is urgently required. Funding for castration projects proves the long term as more successful, as so-called "clean-ups".Exclusively and demonstrably for sustainable curbing population the following measures will help: - C-N-R (Catch-Neuter-Release): The stray animals must be captured, vaccinated, neutered and re-suspended in their area. - Support the animal shelters and promote adoption - Control of the mandatory use of financial resources By redistribution of parts of the funding for agriculture, health and urban development above projects can be financed permanently and thus contribute to the general well-being of humans and animals in. Of course we, the PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ / Animal Welfare Party, expect a handling of our concerns and ask for written confirmation of knowledge, as well as a timely statement. Yours faithfully, Federal Executive of the PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ  

Partei Mensch Umwelt Tierschutz
105,245 supporters
Update posted 1 month ago

Petition to Niedersächsisches Ministerium für Umwelt Energie und Klimaschutz Herrn Stefan Wenzel

Mit dem Menschen! - Für den Wolf!

Rettet den Wolf im Goldenstedter Moor in Vechta (Deutschland) vor dem Abschuß und helft eine sachliche Diskussion zu fördern. Liebe Wolfsfreunde! Liebe Unterstützer/innen der Petition Mit dem Menschen! - Für den Wolf! Das Wolf-Informations-und Schutz-Zentrum-Vechta e.V. (W-I-S-Z-V) hat seit 2017 seinen Hauptsitz in Vechta. Ganz nah also bei der Goldenstedter Wölfin und ihrem Rudel. Ein starker Vertreter für den Wolf kann es nur mit Eurer Unterstützung werden! Bitte helft die Wölfe vor Ort (z.B. in Vechta), in Niedersachsen und Deutschland vor den vielfältigen Gefahren, die ihnen drohen, zu schützen! Wie Ihr mitmachen könnt, erfahrt in der Neuigkeit an die Unterstützer (bitte runter scrollen) oder auf der website des W-I-S-Z-V: http://www.w-i-s-z-v.de Die Wölfe und das W-I-S-Z-V freuen sich auf Eure zahlreiche Unterstützung! Vielen herzlichen Dank! Alles für die Wölfe! Herzliche Grüße  Jan Olsson   ---------------------------------------------------------------------------------------------------   You can find the English version of the petition if you scroll further down!  --------------------------------------------------------------------------------------------------  bild: Ein Wolfspaar, von Gunnar Ries (Eigenes Werk (own photo)) [CC BY-SA 2.5 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5 via Wikimedia Commons ---------------------------------------------------------------------------------------------------   Mit dem Menschen! - Für den Wolf! Petition inklusive Maßnahmenkatalog Liebe Unterstützer und Wolfsfreunde, mein Name ist Jan Olsson und ich wohne im Landkreis Vechta. Ich bin Dipl.- Ing. (FH) für Landespflege, mit dem Schwerpunkt Wildbiologie. Ehrenamtlich habe ich mich jahrelang im Naturschutz engagiert. Mein treuer Deutsch Kurzhaar, genannt Hanna, begleitet mich seit Jahren. Damit setzt Ihr/Sie ein deutliches Zeichen für Toleranz und Artenvielfalt! Aktuelle Situation In Vechta und auf Landesebene wird von einigen Politikern „jeden zweiten Tag“ der Abschuss des „einen“ Wolfes gefordert. Dieses Denken halte ich für sehr bedenklich... Es gibt deutlich bessere Alternativen (siehe Maßnahmenkatalog unten)! Lassen wir nicht zu, das ein streng geschütztes potentielles Elterntier, eines möglichen neuen Wolfsrudels erschossen wird und die Welpen elendig verhungern müssen... Ein Schutz der Nutztiere ist möglich und wird auch nach Antrag gefördert (z.B. Herdenschutzhunde, elektrische Zäune mit Lappen, usw.). Selbstverständlich ist auch, wenn ein Schaden an Nutztieren entstanden und der Wolf nachweislich daran beteiligt ist, das z.B. der Schäfer, unverzüglich finanziell unterstützt werden muss. Kompetente und seriöse Informationen über den Wolf, Herdenschutz und viele weitere Themen über den Wolf, in  Niedersachsen und Deutschland, etc., kann man erfahren über die website des W-I-S-Z-V! (siehe link oben!) Ziel Mit der Unterzeichnung dieser Petition zeigen wir öffentlich, das sehr viele Menschen mit dem Wolf in Niedersachsen und Deutschland einverstanden sind. Um den Abschuss des Wolfes zu verhindern und eine sachliche Diskussion zu fördern, bitte ich alle Freunde des Wolfes diese Petition zu unterzeichnen. Diese Petition wurde dem Umweltminister von Niedersachsen Herrn Stefan Wenzel am 11.03.16 überreicht (mit über 70.000 Unterzeichnungen!) (Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz, Hannover) Die Petition bleibt aber weiterhin offen für jeden Wolfsfreund, der die Goldenstedter Wölfin und andere Wölfe unterstützen möchte! Denn jetzt ist die Goldenstedter Wölfin bedroht!  Maßnahmenkatalogvorschlag! Aufgrund der aktuellen Situation ist der Maßnahmenkatalog modifiziert! 1. Der Wolf ist wieder da! Und das ist gut so!  Verstärkte Maßnahmen und Aufklärung der Bevölkerung zur Förderung der Akzeptanz 2. Wissenschaftliche (!) Begleitung von einzelnen Wölfen durch kompetente Institute ( Universitäten) und damit nur in diesem Zusammenhang in Ausnahmefällen, eine Besenderung einzelner Wölfe3. Zügige bundesweite Koordination jeglicher am Wolf beteiligten Personen, Vereine, Institutionen4. Regelmäßige überregionale Treffen zur Koordination des Wolfsmonitorings und "Wolfmanagements".5. Kein Abschuss! – Für den Wolf gilt bis zum definitiven Nachweis: In dubio pro reo! 6. Zügige Abwicklung der genetischen Untersuchungen 7. Förderung von Schadenverhinderungsmaßnahmen (u.a. Futter für Hütehunde, etc.) für mehrere Jahre mit Erhöhung der Budgetbegrenzung!8. Schnelle und angemessene Entschädigung bei Schaden durch Wolf (Nach Schaden 4-6 Wochen inklusive Auszahlung)9. Geförderte Weiterbildung der für die Schadensermittlung zuständigen Personen (Erhöhung der fachlichen Qualifikation) -------------------------------------------------------------------------------------------------------   Rescue the Wolf in the Goldenstedter moor in Vechta/Germany before the shooting death and help to promote an objective discussion!   With the people! - For the wolf! Petition including list of measures. So you set a clear sign for tolerance and biodiversity. My name is Jan Olsson and I live in Vechta, Niedersachsen (Lower Saxony) Germany. I am a graduate engineer for Landscape Management with an emphasis on wildlife biology. For years I have committed myself unsaleried in conservation organisations. My faithful dog, a German Shorthaired Pointer, called Hanna, accompanied me for years. Current situation The wolf is back, even in Vechta and that's good. The wolf is not dangerous to humans. Over the past 50 years there has been in Europe nine assignable attacks on humans. Five of them by contracted rabies specimens. The wolf snatches not babies and small children.A protection of farm animals is possible. You just have to submit an application for funding of the protective measures (for example herding dogs, electric fences with rag, etc.). Of course, even if damage to farm animals has arisen and the wolf is demonstrably involved, the shepherd must receive compensation promptly financially. Every second day is demanded by some politicians in Vechta and at the state level, the shooting of one wolf. This thinking I think is very questionable. There are much better alternatives (see list of measures below). Let us not allow that a strictly protected potential parent animal, of a possible new wolf pack is shot and the puppies need to starve miserably! Recently, it has demonstrated in Vechta through a genetic test, which was the wolf involved in 31 killings. The number of killed farm animals is considerably higher. Dog DNA has also been frequently observed. The typical throat bite of the wolf was missing in many cases. The sheep were often seriously injured. In Germany there are already shepherds, who are protected by „their“ wolves against migrant wolves or other threats (territorial defense). Competent and reputable information about the wolf, herd protection and many other topics about the wolf, in Lower Saxony and Germany, etc., can be found on the website of the W-I-S-Z-V! (see link above!) Objective So we show the public that many people in Lower Saxony, Germany and in other countries find the presence of the wolf good. In order to prevent the shooting of a wolf and to promote an objective discussion, I ask all friends of the wolf to sign this petition. Become an advocate and supporter (lawjer) of an impressive wild animal. The following is a suggestion for improving of more effective measures! List of measures The action catalog has been modified due to the current situation! 1. The wolf is back! And that's good! Improved measures and educating the population to promote the acceptance2. Scientific (!) Monitoring of individual wolves by competent institutes (universities) and thus only in this case in exceptional cases, a radio-marking of individual wolves.3. Faster nationwide coordination of the people involved in the wolf, Associations and Institutions4. Regular nationwide meetings to coordinate the Wolf Monitoring and "Wolf management"5. No shooting! For the wolf shall apply until a definitive proof: „In dubio pro reo!“6. Fast processing of genetic tests7. Promotion of damage prevention measures (among other food for herding dogs, etc.) for several years with increasing the budget limit8. Fast and adequate compensation for damage by the wolf. After 4-6 weeks including damage payout.9. Promoted further development of persons reponsible for the injury determination (improvement of technical qualifications)

Jan Olsson
151,092 supporters