Topic

tiere

58 petitions

Update posted 1 day ago

Petition to das Gute im Menschen

I HAVE A DREAM: Die Welt ohne Tierleid.

Ich habe einen Traum, dass sich eines Tages die Menschheit erwachen wird und die wahre Bedeutung der Tierwelt verstehen wird: Wir halten es für selbstverständlich: Tiere sind keine Sachen! Ich habe einen Traum, dass eines Tages auf den roten Hügeln von Afrika die Tierkinder und die Söhne früherer Tiermörder sich friedlich begegnen können. Ich habe einen Traum, dass eines Tages selbst die schlimmsten Tierquäler in Tierschützer verwandelt werden. Ich habe einen Traum, dass meine Kinder eines Tages in einer Welt leben werden, in der man sie nicht nach ihrer materiellen Gesellschaftsstellung, sondern nach ihrem Verhalten gegenüber Tieren beurteilt. Ich habe heute einen Traum! Vladislav Altbregin am 6.11.2017 in Anlehnung an die Rede von Martin Luther King "I Have a Dream" vom 28. August 1963. ******** Stop animal cruelty and suffering! | Tierleid beenden! | Stop à la torture et la maltraitance des animaux! WIR SAGEN: "Ein Tierleben ist nicht weniger wert, als ein Menschenleben!" Diese Petition richtet sich an die gesamte Menschheit und beginnt, wie so viele Sachen, mit einer persönlichen Geschichte. Nach dem Kennenlernen der zahlreichen von Menschenhand gemachten Probleme im Tierschutzbereich (wie im Falle der Wildtierarche Rodgau), habe ich lange nach Ursachen für so viel Tierleid auf unserem wunderbaren Planeten gesucht. Dabei habe ich viele Aspekte analysiert und zum Schluss gekommen, dass viele Menschen leider eine Angewohnheit besitzen, Schwächeren ihre Lebensgrundlage zu nehmen, um Macht zu demonstrieren bzw. Kapital daraus zu schlagen. Andere wiederum verdrängen diese Tatsache gerne und unternehmen nichts, um das Leben der Tiere zu beschützen. Da unsere tierischen Mitbewohner keine Mittel dafür besitzen, um sich zu wehren, wurde mir sehr schnell klar, dass diese mit dem unendlichen Leid solange konfrontiert sein werden, bis die Menschheit begreift, dass dieses Verhalten absurd ist. Ich finde, die besondere Macht eines Menschen beginnt im Herzen und bedeutet Barmherzigkeit (übrigens, nicht nur gegenüber Tieren). Ich finde, dass die Menschheit nach so viel Erfahrung in ihrer Evolutionsentwicklung nun bereit ist, diesen weiteren Entwicklungsschritt zu wagen und Verantwortung zu übernehmen. Mit dieser Petition möchte ich UNS alle wachrütteln und diese Selbstverständlichkeit nochmals bewusst machen, denn unsere Flora und Fauna braucht uns Menschen nicht, sondern wir brauchen sie als unsere Lebensgrundlage. Diese ist nicht nur schützenswert sondern auch liebenswert! Tiere sind Mitgeschöpfe, die sich nicht selbst helfen und nicht für sich sprechen können; das unterscheidet sie grundsätzlich von uns Menschen. Gleichzeitig muss uns dies Verpflichtung sein, auch individuell Verantwortung für das Wohl der Tiere zu übernehmen, wo immer wir Missstände antreffen, statt auf den Einsatz anderer zu hoffen. Es ist ein wenig so wie mit der unterlassenen Hilfeleistung. Wer einen Notstand entdeckt und nichts tut, ist mitschuldig. Ein intelligentes Mitglied der Gesellschaft weiß das – ein verantwortungsvolles Mitglied tut etwas. Solange sich genug Unterstützer finden, dieser Petition mit eigener Stimme und mit guten Taten eine Bedeutung zu geben, wird meine Hoffnung an das Gute im Menschen nicht sterben. Solange wird nämlich die Hoffnung bestehen, dass es nicht zu spät ist, aus unseren Fehlern zu lernen. Solange wird eine Hoffnung da sein, dass unsere tierischen Mitbewohner unsere verabscheuungswürdigen Taten eines Tages uns vergeben werden. Tiere haben keine Stimme, aber Du hast eine und gemeinsam können wir Verantwortung für unsere zunehmend schrumpfende Tierwelt übernehmen. Die wichtigste Frage ist hier also, ob wir uns als Menschen nachhaltig verändern wollen. Meine Antwort auf diese Frage ist diese Petition. Deine Antwort ist Deine Stimme! Bildstory und Bildrechte "Wer das Böse ohne Widerspruch hinnimmt, arbeitet in Wirklichkeit mit ihm zusammen!" | "He who passively accepts evil is as much involved in it as he who helps to perpetrate it. He who accepts evil without protesting against it is really cooperating with it."  - Martin Luther King Jr.

Vladislav Altbregin
228,716 supporters
Update posted 5 days ago

Petition to Papst Franziskus Palazzo Apostolico 00120 Città del Vaticano, Rom Italien:

Warum beenden Sie nicht endlich das Höllenszenario gegen die Tiere, obwohl Sie es könnten?

Wer kann da noch glücklich sein? Es wird die Zeit kommen,... da das Verbrechen am Tier genauso geahndet wird wie das Verbrechen am Menschen.  Leonardo da Vinci Der Papst hätte die Möglichkeit, durch Richtigstellung des Evangeliums, diese Grausamkeiten gegen Tiere, zu beenden, er tut es aber nicht. Aus diesem Grund wird er sich vor Gott für den Schmerz, die Trauer, die Verzweiflung, die Misshandlung und Folterung der Tiere, die durch seine Intervention verschont geblieben wäre verantworten.  Seit Januar liegt die Trilogie und die Studie im Vatikan, die den Papst und seine Kurie zum Einlenken bringen müsste.  Endlich ist es anhand einer langjährigen Studie gelungen die Authentizität eines Dokuments, das 90 Jahre als eine Fälschung betrachtet wurde, zu beweisen, "das Evangelium der Essener". Diese Studie beweist, dass das Neue Testament ein strategisch verändertes Plagiat des Evangeliums der Essener ist. Das bedeutet, dass das Evangelium der Essener viel älter ist als die Version des Neuen Testaments und somit die erste Botschaft Jesu. Das Essener Evangelium bezeichnet die Tiere als unsere Freunde und Gefährten, die der Mensch schützen sollte, weil sie wehrlos sind,  verurteilt die Ausbeutung und Misshandlung von Tieren oder ihre Tötung wegen ihres Fleisches und bezeichnet den Fleischkonsum als die größte Sünde, die ein Mensch gegen seinen Körper und seine Seele verübt, gewissermaßen als einen Fluch gegen sich selbst. Das Neue Testament bezeichnet das Tier als seelenlos und minderwertig und zum Verzehr geeignet und ermutigt dadurch Menschen gegenüber Tieren brutal zu sein oder ihr Fleisch zu essen, weil diese Haltung für sie keine Sünde ist und keine Konsequenz vor Gott hat. Durch die Bekanntgabe dieses Dokuments, das den Nachweis erbringt, dass das Evangelium der Essener die wahre Botschaft ist, würden die Menschen endlich erfahren, dass das Töten oder Quälen eines Tieres vor Gott so geahndet wird wie ein Verbrechen gegen Menschen. Mit dieser Petition bitten wir Papst Franziskus und seine Experten dieses Dokument, das beweist, dass Jesus die Tiere keinesfalls als seelenlos betrachtete, zu untersuchen und über seinen Inhalt Stellung zu nehmen. Das Bekanntwerden dieses Dokuments ist für die Tiere der Schlüssel zur Freiheit.  Hier könnt ihr die Studie, die die Authentizität des Essener Evangeliums beweist, kostenlos herunterladen. Dieses Dokument wird ebenfalls dem Vatikan in Buchform in Englisch und Deutsch vorgelegt.  https://www.dropbox.com/preview/0000%20TTT%20Das%20Ur-Evangelium%20der%20Essener%20und%20seine%20Verf%C3%A4lschung%20f%C3%BCr%20Dropbox.pdf   Wenn sich die Datei nicht öffnen lässt, dann schreibt mir eine Email, ihr bekommt dann eine PDF Datei. joanjohanne7@gmail.com Ihr könnt aber auch den Link kopieren und in der oberen Leiste eingeben, dann öffnet sich die Datei.  Der Text ist zwar urheberrechtlich geschützt, darf aber weitergeleitet werden.  Wer die Anzahl der Unteschriften steigern will, der kann die Petition bewerben, so kommen wir eher ans Ziel. Danke für eure Unterstützung! <3 <3 <3   Die folgende Trilogie zeigt den ganzen Umfang der Verfälschung und stellt die Worte des Heiligen Mannes wieder her. Der Erlös aus den Büchern wird hauptsächlich in diesem Projekt gesteckt.     https://www.amazon.de/Das-Geheimnis-wahren-Evangeliums-Geheimbotschaft/dp/1506005373                                          xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx RENDEZ L'ÉVANGILE DES ÉSSENIENS, QUI ENSEIGNE LA PROTECTION DES ANIMAUX, ACCESSIBLE AU PUBLIC!  Cette pétition est adressée au pape Francois, Palazzo Apostolico 00120 Città del Vaticano, Rom Italien: Le temps viendra ... où le crime envers l'animal sera punissable comme le crime envers l'homme. Léonard de Vinci Enfin, nous avons réussi à prouver que le Nouveau Testament est un plagiat déterminément modifié de l'évangile des Esséniens. Cela signifie que l'Évangile des Esséniens est évidemment plus ancien que le Nouveau Testament et donc incontestablement le message original. L'Evangile des Esséniens condamne l'exploitation des animaux et le massacre pour leur viande et décrit la consommation de viande comme le plus grand péché que l'homme puisse faire contre son corps et contre son âme, comme un acte de malédiction contre lui-même. La doctrine du christianisme dénote l'animal comme sans âme et inférieur, encourageant de cette façon les gens à être brutales envers les animaux ou à manger leur viande, parce que cette attitude n’est à leurs yeux, pas un péché et n'a aucune conséquence négative devant Dieu. À cause de la publication de cet évangile des Esséniens, qui est le véritable évangile, les gens apprendrons enfin que le meurtre, la cruauté ou la brutalité envers un animal, est devant Dieu autant punissable qu'un crime envers l'homme. La publication de ce document est la clé de  libération des animaux de leurs souffrances. Vous pouvez obtenir ce PDF document gratuitement en Allemand et en Anglais ici:                                                   joanjohanne7@gmail.com Veuillez signer cette pétition et la partager!                                                 xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx                               RELEASE THE GOSPEL OF THE ESSENES CONDEMNING THE MISTREATMENT AND KILLIG OF ANIMALS:  The time will come when crimes against animals will be viewed as seriously as crimes against humans. It has finally been proven that the New Testament is an expediently altered plagiarism of the Gospel of the Essenes.  This means the Gospel of the Essenes is beyond all doubt older than the New Testament and therefore obviously the original Gospel.  However, the Vatican keeps this Gospel locked away.  Hence this demand presented to the Pope that this Gospel be made available to the public.   The Gospel of the Essenes condemns the killing and exploitation of animals for their flesh and decries consumption of meat as the greatest sin a person can commit against his body and soul, equivalent to a curse upon oneself. Christian doctrine describes animals as lacking a soul and inferior, thus encouraging humans to treat animals with brutality and eat their flesh.  Christian doctrine does not consider this attitude and behavior as sinful, hence of no consequence before God.  With the revelation of the Gospel of the Essenes, which is proven to be the true Gospel, people would finally learn that the torture and killing of animals is an anathema before God, just as crimes against humans.  Through this petition the Vatican will be compelled to deal with the proof and facts presented by the document and to take a position or dispute the evidence.  Supported by 20,000 signatures the petition would receive attention by the press, such that the Vatican could not ignore this petition with regard to the document. Truth is similar to light and life: no one can keep it captive forever. J.Joan The public release of this document is the key to freedom for animals. The treatise that proves the authenticity of the Gospel of the Essenes can be obtained in english free of charge through:                                                joanjohanne7@gmail.com        

Johanne Joan
52,448 supporters
Update posted 1 week ago

Petition to Bundesministerin Svenja Schulze

Frau Schulze, stoppen Sie den Import von Jagdtrophäen geschützter Tierarten!

Der Jagdtourismus trägt maßgeblich zur Ausrottung selten gewordener Tierarten in Afrika bei. Unglaublich aber wahr. Das Bundesamt für Naturschutz erteilt noch immer Importgenehmigungen für Jagdtrophäen. Doch wir können etwas dagegen tun. Unterschreiben Sie diese Petition, damit Deutschland künftig die Einfuhr von Trophäen bedrohter Arten verweigert. Hintergrund Jagdskandale wie die grausame Pfeil-Jagd eines amerikanischen Zahnarztes auf den Löwen Cecil oder der Abschuss von Ncombo, Afrikas größtem Elefantenbullen, durch einen Berliner Immobilienmakler sind keine Einzelfälle. Jahr für Jahr fallen rund 600 Löwen, 800 Leoparden und 900 Elefanten Hobbyjägern zum Opfer. Dabei sind die schönsten und stärksten Tiere als Trophäe besonders beliebt, was die Jagd auf die von Wilderei bereits bedrohten Arten noch mörderischer macht. Denn gerade diese Tiere sind für die Arterhaltung am wichtigsten. Wer einen Elefanten mit langen Stoßzähnen erschießt, raubt einer ganzen Herde das Wissen, das sie zum Überleben braucht, denn nur die alten, erfahrenen Elefanten kennen die Migrationsrouten und Wasserstellen in Dürrezeiten und wissen um die Wirkung heilender Pflanzen. Wer ein stattliches Löwenmännchen erlegt, bringt Stress und Rivalitätskämpfe in das Rudel, ist für den Tod der Nachkommen verantwortlich und sorgt für eine genetische Verarmung. Je seltener ein Tier desto begehrter und teurer die Jagd. Für das Töten eines Elefanten zahlt der Hobbyjäger 17.000 bis 65.000 Euro. Selbst die wenigen Bullen der 200 noch lebenden Wüstenelefanten in Namibia werden für entsprechende Entgelte legal ins Visier genommen. Für 280.000 Euro dürfen auch die letzten Vertreter der Spitzmaulnashörner erschossen werden. Jagdanbieter werben gerne mit dem Argument der angeblichen Nachhaltigkeit der Trophäenjagd; die Geldeinnahmen für die Vergabe der Abschusslizenzen kämen dem Artenschutz und der lokalen Bevölkerung zugute. Zahlreiche wissenschaftliche Studien der letzten Jahre widerlegen genau dies. Die Bevölkerung bekommt von den Jagdeinnahmen praktisch nichts ab, in den Jagdländern Tansania, Namibia, Sambia, Zentralafrikanische Republik, Burkina Faso und Benin sind es gemittelt 30 Cent pro Kopf und Jahr. Noch weniger profitiert der Artenschutz in den gerade in Jagd- und Naturschutz-Angelegenheiten von Korruption geplagten Ländern. In den meisten Jagdgebieten geht nicht nur der Wildtierbestand rapide zurück, auch die dort lebende Bevölkerung verarmt immer mehr. Weil es an alternativen Erwerbsmöglichkeiten mangelt, wird sie zur Wilderei gezwungen, um ihre Existenz zu sichern. Den größten Profit beim Verkauf der Abschusslizenzen streichen indes die ausländischen Anbieter der Jagdsafaris ein. Länder wie Namibia und Tansania locken Jagdtouristen in der Hoffnung auf Devisen. Doch gerade in Tansania hat die Strategie der nachhaltigen Jagd komplett versagt. Im größten Jagdgebiet Afrikas, dem Wildreservat Selous und Umgebung, schlachteten Wilderer in den letzten fünf Jahren 57.000 Elefanten ab. Für die Hobbyjäger gibt es jetzt dort nichts mehr zu schießen. Kenia dagegen hat bereits 1977 die Jagd verboten, Botswana 2014. Aus gutem Grund. Wirtschaftlichen Studien zufolge schafft der Fototourismus wesentlich mehr dauerhafte Jobs als der Jagdtourismus und ist um ein Vielfaches lukrativer. Ein Elefant beispielsweise trägt zum BIP umgerechnet 1,5 Mio. Euro bei, bezogen auf seine gesamte Lebensspanne von 70 Jahren. Die EU hat inzwischen den Import von Trophäen getöteter Elefanten aus Tansania, Mosambik und Kamerun verboten. Löwentrophäen dürfen Jäger aus Äthiopien, Benin, Burkina Faso und Kamerun nicht mehr mitbringen. Dadurch verliert die Jagd ihren Reiz. Doch aus anderen Ländern, in denen die Wildtierbestände teilweise dramatisch eingebrochen sind, ist die Einfuhr von Jagdtrophäen gefährdeter Arten weiterhin möglich. Deutschland verhindert das bisher nicht, obwohl gerade deutsche Jäger einen hohen Anteil an der Jagd auf streng geschützte afrikanische Tierarten haben. In den letzten zehn Jahren wurden die Trophäen von 323 Elefanten, 417 Leoparden, 195 Löwen, 24 Breitmaulnashörnern und 2 Spitzmaulnashörnern nach Deutschland eingeführt. Das dem Ministerium für Umwelt und Naturschutz unterstellte Bundesamt für Naturschutz hat damit 99,7 % aller Import-Anträge für die Trophäen besonders schützenswerter Tierarten genehmigt (aufgelistet in Anhang I des Washingtoner Artenschutzübereinkommens CITES). Dabei wäre das Amt nach der EU-Artenschutzverordnung 338/97 verpflichtet, jeden Importantrag hinsichtlich der Mindestanforderungen für die Einfuhr von Exemplaren gefährdeter Tierarten zu prüfen. Danach darf die Erteilung einer Einfuhrgenehmigung das Verbreitungsgebiet der Population nicht beeinträchtigen oder sonstigen Belangen des Artenschutzes entgegenstehen und muss dem Schutz der betreffenden Art dienen. Die Großwildjagd ist ein Relikt aus der Kolonialzeit, sie ist ethisch nicht vertretbar, lässt die lokale Bevölkerung verarmen und heizt die Wilderei an, sie dient weder der Arterhaltung noch dürfte sie im Interesse des einzelnen Tieres stehen. Es wird höchste Zeit, dass Deutschland seiner rechtlichen Verpflichtung nachkommt.  Quellen IUCN/PACO: Big Game Hunting in West Africa. What is its contribution to conservation? IUCN, Cambridge, 2009, ISBN: 978-2-8317-1204-8 Sara Wehrli: Jagdtourismus: Die Schattenseite unserer „Heger und Pfleger“, Fachstelle Wildtiere STS, Basel, 2014, www.tierschutz.com „Duties of the CITES Scientific Authorities and Scientific Review Group under Regulations (EC) No 338/97 and (EC) No 865/2006”, http://ec.europa.eu/environment/cites/pdf/srg/guidelines.pdf „Verordnung (EG) Nr. 338/97 des Rates vom 9. Dezember 1996 über den Schutz von Exemplaren wildlebender Tier- und Pflanzenarten durch Überwachung des Handels“, http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:31997R0338&from=EN „Einfuhr von Jagdtrophäen, Antwort der Bundesregierung, 13.10.2015“, http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/063/1806317.pdf „Großwildjagd: Der ganz legale Ausverkauf bedrohter Arten“, www.prowildlife.de/presseinformation_trophaenjagd_KleineAnfrage_2015 „Elefantenmassaker in Tansania“, www.reaev.de/wordpress/wp-content/2015/05/pm5_apr2015_rea3.pdf The David Sheldrick Wildlife Trust: „Dead or Alive? Valuing an Elephant“, www.iworry.org Economists at Large: The $200 million question: How much does trophy hunting really contribute to African communities?, A report for the African Lion Coalition, prepared by Economists at Large, Melbourne, Australia, 2013

Dr. Christian Felix
410,488 supporters
Update posted 1 week ago

Petition to Lic. Danilo Medina, Danilo Medina, Bellevue Dominican Bay

Enforce the law 248-12! No more animal abuse and poisonings in the Dominican Republic!

The Dominican animal welfare law Ley 248-12 has been developed by the Dominican animal rights organization Sociedad Dominicana para la prevencion de Crueldad a los animales / SODOPRECA and was passed on the 08/15/2012 by the Dominican government. It is probably the best animal welfare law in all of the Caribbean but it is rarely put into practice and often ignored or violated by exactly those authorities that should guarantee its enforcement! According to the law animal abuse and poisonings of animals are punished with 3 months – 1 year in prison or fines of 26 – 50 monthly minimum wages.  But there are countless offences with complete impunity and many poisonings of animals already spayed and neutered. Often authorities like Public Health or hotel managers in centers of tourism are involved.  October 7th 2017 a great number of poisoned cats and dogs were found in San José de Ocoa near San Christobal In March 2017 dogs were poisoned directly at the palace of justice of San Pedro de Macoris. Everything was done to hush up this crime and to delete all info in the internet. In February 2016 19 already spayed and neutered dogs and cats were poisoned on the grounds of the Feria Ganadera in Santo Domingo which resulted in a big protest march. In August 2016 11 owned dogs and cats were poisoned in Vista del Caribe, Cabarete. 2014  all dogs at the beach of Boca Chica were poisoned. In September 2014 the Britisch author Alfred Fox reported about the poisoning of 40 dogs by the hotel Sirenis, Bavaro Uvero Alto, Punta Cana, which occurred while he was staying there: http://alfredfox.hubpages.com/hub/Beach-Dogs-in-the-Dominican-Republic On Oktober 11th 2014 dogs and cats were poisoned near the hospital Vinicio Calve that were cared for by animal welfare activists. 2012 40 dogs were poisoned in Bayahibe that had been already spayed and neuterd by the animal welfare organization Collares Rojos. These are only a few examples of crimes where the offenders never were punished. Together with SODOPRECA and other Dominican animal welfare organizations we fight for the enforcement of the Dominican animal welfare law Ley 248-12 and ask the Dominican president Danilo Medina to ensurethat the law is put into practice! We ask all that have already signed our petition “No more poisoned and abused dogs and cats at hotels, beaches and in communities of the Caribbean!” and therefore can’t signed the reopened petition anymore to sign the petition of Alexandra Morillo Velastegui: https://www.change.org/p/cumpla-la-ley-248-12-de-protecci%C3%B3n-contra-el-maltrato-y-tenencia-responsable-de-animales?recruiter=8420764&utm_source=share_petition&utm_medium=facebook&utm_campaign=autopublish&utm_term=des-lg-no_src-no_msg Las INSTITUCIONES PUBLICAS son las primeras llamadas a cumplir y hacer cumplir las Leyes. Sin embargo, el Ministerio de Salud Pública realiza permanentes envenenamientos de perros y gatos, muchas veces ya esterilizados y protegidos por las Organizaciones  sin fines de lucro o grupos de proteccionistas organizados. El 11 de octubre del 2014, envenenaron varios que vivian en los alrededores del Hospital Vinicio Calventi y que estaban bajo la custodia de activistas. El 28 de octubre, varios peluditos ya esterilizados y que su protectora amaba y cuidaba a diario, también mueren infamemente envenenados. Hace unos meses y de manera repetida envenenaron de manera masiva todos los perros de las playas de Boca Chica. En febrero del 2016, una vez más enveneron perros y gatos ya esterilizados, y que son alimentados por voluntarios. Envenenan en los alrededores de los hoteles, por pedido de sus gerentes o propietarios. Envenenan porque es la salida fácil y destruyen todo lo que hacemos con tanto esfuerzo. Los grupos organizados estamos cansados de luchar contra la violencia, contra la ignorancia, contra la falta de humanidad y educación, pero además estamos hartos de ver como el propio gobierno viola las leyes como si no fuera nada! En octubre del 2016 en flagrante violación al Artículo 58, se permite la presentación del Circo Hermanos Suárez en Santo Domingo, a pesar que dicho artículo prohíbe específicamente la presentación de Circos con animales. Y ahora, en enero del 2017, en una acción totalmente intolerable, el Ministerio de Medio Ambiente y el Zoológico de Santo Domingo provocan la muerte de un león, al realizar un traslado en el que claramente carecían de una estrategia clara, conocimiento técnico, mecanismos necesarios, y personal calificado o por lo menos con ética en el trato a los animales. Los videos muestran el hecho que ha sido repudiado nacional e internacionalmente, y ya calificado como un ACTO DE CRUELDAD por PETA. Esta acción es responsabilidad directa de los funcionarios a cargo de ambas instituciones, realizada en respuesta a la denuncia que acogió el Tratado de Libre Comercio (DR-CAFTA), vía la Secretaría de Medio Ambiente de ese organismo internacional. Dicha denuncia fue realizada por una de las fundaciones protectoras de los animales en el país: SODOPRECA. Sr. Presidente, pedimos que se inicie un diálogo serio entre las Fundaciones, grupos protectores de animales y el gobierno para viabilizar la aplicación de esta ley y para ello acoga una propuesta de Decreto que el año anterior el actual Ministro de Medio Ambiente, en ese momento Procurador, se comprometió a gestionar ante usted. Ha pasado casi un año de ese compromiso y no tenemos respuesta, solo más muerte, dolor y violencia expresada contra los animales en todo el país.    

Verein zur Hilfe und Förderung des kreolischen Hundes e.V.
36,527 supporters