Überdenken Sie die Vergabe der WM 2026 an die USA


Überdenken Sie die Vergabe der WM 2026 an die USA
Aktuelle Unterzeichner*innen:
Silvia Lovelace und 18 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.
Das Problem
Im Jahr 2026 wird die Welt wieder einmal Zeuge eines der größten und global bedeutendsten Sportereignisse, der FIFA Weltmeisterschaft. Traditionell vereint dieses Turnier Nationen um die Liebe zum Fußball und die Feier menschlicher Exzellenz. Doch angesichts der aktuellen politischen Lage in den Vereinigten Staaten fordere ich ein erneutes Überdenken der Entscheidung, die Spiele in diesem Land auszutragen.
Die derzeitige politische Führung der USA bringt ernste Bedenken bezüglich Demokratie, Vielfalt und internationaler Akzeptanz mit sich. Mit einer zunehmend restriktiven Politik gegenüber Ausländern und der zunehmenden Gefahr, die von ICE-Agenten ausgeht, steht das Land zunehmend im Widerspruch zu den Werten, die die FIFA Weltmeisterschaften verkörpern sollten. Die aktuellen Maßnahmen des Regimes stellen eine potenzielle Bedrohung für ausländische Fans, Spieler und offizielle Besucher dar. Es ist unvorstellbar, dass die Welt ihre Elite-Spieler, leidenschaftlichen Fans und offiziellen Vertreter in ein Umfeld entsendet, das nicht die Werte der Akzeptanz und Inklusion fördert.
Während Mexiko und Kanada als Co-Gastgeber des Turniers fungieren, bieten sie alle notwendigen Ressourcen und die gemeinsame Begeisterung, die für ein erfolgreiches Turnier erforderlich sind. Diese Nationen haben sich kontinuierlich als Verfechter der Menschenrechte und der Globalisierung gezeigt und unterstützen ein multikulturelles Umfeld, das alle willkommen heißt.
Es ist wichtig, dass die FIFA Stellung bezieht und ein starkes Zeichen für die Welt setzt, indem sie die Endspiele ausschließlich in den Ländern Kanada und Mexiko stattfinden lässt. Dies wäre nicht nur eine Geste der Solidarität mit den unterdrückten Gemeinschaften in den USA, sondern auch eine praxisorientierte Lösung zur Gewährleistung eines sicheren und einladenden Turniers.
Ich bitte Sie eindringlich, diese Entscheidung zu überdenken und für die Prinzipien von Fairness, Sicherheit und Solidarität weltweit zu stehen. Bitte unterschreiben Sie diese Petition und helfen Sie dabei, eine Veränderung herbeizuführen, die das Wesen des Sports in einer zunehmend polarisierten Welt schützt.
Die derzeitige politische Führung der USA bringt ernste Bedenken bezüglich Demokratie, Vielfalt und internationaler Akzeptanz mit sich. Mit einer zunehmend restriktiven Politik gegenüber Ausländern und der zunehmenden Gefahr, die von ICE-Agenten ausgeht, steht das Land zunehmend im Widerspruch zu den Werten, die die FIFA Weltmeisterschaften verkörpern sollten. Die aktuellen Maßnahmen des Regimes stellen eine potenzielle Bedrohung für ausländische Fans, Spieler und offizielle Besucher dar. Es ist unvorstellbar, dass die Welt ihre Elite-Spieler, leidenschaftlichen Fans und offiziellen Vertreter in ein Umfeld entsendet, das nicht die Werte der Akzeptanz und Inklusion fördert.
Während Mexiko und Kanada als Co-Gastgeber des Turniers fungieren, bieten sie alle notwendigen Ressourcen und die gemeinsame Begeisterung, die für ein erfolgreiches Turnier erforderlich sind. Diese Nationen haben sich kontinuierlich als Verfechter der Menschenrechte und der Globalisierung gezeigt und unterstützen ein multikulturelles Umfeld, das alle willkommen heißt.
Es ist wichtig, dass die FIFA Stellung bezieht und ein starkes Zeichen für die Welt setzt, indem sie die Endspiele ausschließlich in den Ländern Kanada und Mexiko stattfinden lässt. Dies wäre nicht nur eine Geste der Solidarität mit den unterdrückten Gemeinschaften in den USA, sondern auch eine praxisorientierte Lösung zur Gewährleistung eines sicheren und einladenden Turniers.
Ich bitte Sie eindringlich, diese Entscheidung zu überdenken und für die Prinzipien von Fairness, Sicherheit und Solidarität weltweit zu stehen. Bitte unterschreiben Sie diese Petition und helfen Sie dabei, eine Veränderung herbeizuführen, die das Wesen des Sports in einer zunehmend polarisierten Welt schützt.

Florian DehnePetitionsstarter*in
37
Aktuelle Unterzeichner*innen:
Silvia Lovelace und 18 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.
Das Problem
Im Jahr 2026 wird die Welt wieder einmal Zeuge eines der größten und global bedeutendsten Sportereignisse, der FIFA Weltmeisterschaft. Traditionell vereint dieses Turnier Nationen um die Liebe zum Fußball und die Feier menschlicher Exzellenz. Doch angesichts der aktuellen politischen Lage in den Vereinigten Staaten fordere ich ein erneutes Überdenken der Entscheidung, die Spiele in diesem Land auszutragen.
Die derzeitige politische Führung der USA bringt ernste Bedenken bezüglich Demokratie, Vielfalt und internationaler Akzeptanz mit sich. Mit einer zunehmend restriktiven Politik gegenüber Ausländern und der zunehmenden Gefahr, die von ICE-Agenten ausgeht, steht das Land zunehmend im Widerspruch zu den Werten, die die FIFA Weltmeisterschaften verkörpern sollten. Die aktuellen Maßnahmen des Regimes stellen eine potenzielle Bedrohung für ausländische Fans, Spieler und offizielle Besucher dar. Es ist unvorstellbar, dass die Welt ihre Elite-Spieler, leidenschaftlichen Fans und offiziellen Vertreter in ein Umfeld entsendet, das nicht die Werte der Akzeptanz und Inklusion fördert.
Während Mexiko und Kanada als Co-Gastgeber des Turniers fungieren, bieten sie alle notwendigen Ressourcen und die gemeinsame Begeisterung, die für ein erfolgreiches Turnier erforderlich sind. Diese Nationen haben sich kontinuierlich als Verfechter der Menschenrechte und der Globalisierung gezeigt und unterstützen ein multikulturelles Umfeld, das alle willkommen heißt.
Es ist wichtig, dass die FIFA Stellung bezieht und ein starkes Zeichen für die Welt setzt, indem sie die Endspiele ausschließlich in den Ländern Kanada und Mexiko stattfinden lässt. Dies wäre nicht nur eine Geste der Solidarität mit den unterdrückten Gemeinschaften in den USA, sondern auch eine praxisorientierte Lösung zur Gewährleistung eines sicheren und einladenden Turniers.
Ich bitte Sie eindringlich, diese Entscheidung zu überdenken und für die Prinzipien von Fairness, Sicherheit und Solidarität weltweit zu stehen. Bitte unterschreiben Sie diese Petition und helfen Sie dabei, eine Veränderung herbeizuführen, die das Wesen des Sports in einer zunehmend polarisierten Welt schützt.
Die derzeitige politische Führung der USA bringt ernste Bedenken bezüglich Demokratie, Vielfalt und internationaler Akzeptanz mit sich. Mit einer zunehmend restriktiven Politik gegenüber Ausländern und der zunehmenden Gefahr, die von ICE-Agenten ausgeht, steht das Land zunehmend im Widerspruch zu den Werten, die die FIFA Weltmeisterschaften verkörpern sollten. Die aktuellen Maßnahmen des Regimes stellen eine potenzielle Bedrohung für ausländische Fans, Spieler und offizielle Besucher dar. Es ist unvorstellbar, dass die Welt ihre Elite-Spieler, leidenschaftlichen Fans und offiziellen Vertreter in ein Umfeld entsendet, das nicht die Werte der Akzeptanz und Inklusion fördert.
Während Mexiko und Kanada als Co-Gastgeber des Turniers fungieren, bieten sie alle notwendigen Ressourcen und die gemeinsame Begeisterung, die für ein erfolgreiches Turnier erforderlich sind. Diese Nationen haben sich kontinuierlich als Verfechter der Menschenrechte und der Globalisierung gezeigt und unterstützen ein multikulturelles Umfeld, das alle willkommen heißt.
Es ist wichtig, dass die FIFA Stellung bezieht und ein starkes Zeichen für die Welt setzt, indem sie die Endspiele ausschließlich in den Ländern Kanada und Mexiko stattfinden lässt. Dies wäre nicht nur eine Geste der Solidarität mit den unterdrückten Gemeinschaften in den USA, sondern auch eine praxisorientierte Lösung zur Gewährleistung eines sicheren und einladenden Turniers.
Ich bitte Sie eindringlich, diese Entscheidung zu überdenken und für die Prinzipien von Fairness, Sicherheit und Solidarität weltweit zu stehen. Bitte unterschreiben Sie diese Petition und helfen Sie dabei, eine Veränderung herbeizuführen, die das Wesen des Sports in einer zunehmend polarisierten Welt schützt.

Florian DehnePetitionsstarter*in
Jetzt unterstützen
37
Neuigkeiten zur Petition
Diese Petition teilen
Petition am 11. Januar 2026 erstellt