
Die Sendung Report in der ARD wird heute abend darüber berichten, wie von Medizinern in Deutschland bewusst die Tötung der entbindenden Mutter und / oder ihres zu gebärenden Kindes in Kauf genommen wird.
Weil eine Tablette, "Cytotec", zur Geburtseinleitung eingesetzt wird, die niemals zu diesem Zweck entwickelt und hergestellt wurde. Immer wieder und sogar sehr häufig und in beliebigen Mengen wird sie den Entbindenden von ihren behandelnden ÄrztInnen, die bei der Entbindung eigentlich behiflich sein sollen, verordnet. Immer wieder kommen unzählige Kinder und Mütter ums Leben, oder die Babies kommen mit schweren Behinderungen zur Welt. Und dies nur aus dem einen Grund, weil diese Tablette zugleich praktisch erscheint und vor allem billig ist.
Und dies, obwohl andere, verlässlichere Mittel zur Auswahl stehen, wenn eine Geburt eingeleitet werden soll.
Dies ist ein unfaßbarer Skandal in unserem Land, in dem niemand die Ärzte belangt, und in dem die betreffenden Mütter und Eltern isoliert und auf eigene Kosten einzeln gegen diese Mediziner klagen oder Strafanzeige stellen müssen, die den Tod ihres Kindes und / oder seiner Mutter verursacht haben. Und wieder gibt es keine nationalen Aufzeichnungen und Register darüber, wie oft die Tablette "Zytotec" auf diese Weise zum Einsatz kommt, ein Mittel, das als Magenschutzmittel entwickelt wurde und bei dem selbst die Pharmafirma immer wieder von einer Anwendung im Rahmen der Geburt gewarnt hat.
Hier zeigt sich wieder einmal, wie schlecht und unzureichend es mit dem Schutz der Patienten und ihres Lebens aussieht. Das Patientenrechtegesetz dient in Deutschland nicht den Patienten, sondern dem Schutz der Ärzte. Denn ihnen werden solche extremen Handlungen durch Nicht-Verfolgung und Nicht-Registrierung durchgehen gelassen.
Ich kenne einen solchen Fall persönlich, da ist auch die Charité verwickelt, keine kleine Klinik also. Nicht im Abseits passieren diese Dinge. Nein, in unserer Mitte.
Damit sich dies ändert, unterzeichne bitte diese Petition und teile sie weiter!
Die Beweislast muss generell auf den Schultern der behandelnden Ärzte liegen. Erst dann werden sie sich solch ein unverantwortliches Handeln abgewöhnen. Denn - Ärzte beschützen in erster Linie immer sich selbst!