Ändern Sie das Datenschutzgesetz zur Einführung von Hundekot-DNA-Datenbanken


Ändern Sie das Datenschutzgesetz zur Einführung von Hundekot-DNA-Datenbanken
Das Problem
Städte leiden unter Aufwand und Verschmutzung durch Hundekot
In städtischen Gebieten und stadtnahen Wäldern liegt viel Hundekot herum. Kinder haben nicht mehr die Freiheit, sicher und unbeschwert zu spielen. Anwohner sind genervt von den Hundehaufen und versehentlichen Fehltritten in diese hinein. Auf vielen Wiesen und Gehwegen sorgen die Ausscheidungen der Hunde nicht nur für Unannehmlichkeiten, sondern bergen auch gesundheitliche Risiken für andere Tiere und vor allem für unsere spielenden Kinder.
Mir ist bewusst, dass die Mehrheit der Hundebesitzer die Hinterlassenschaften ihrer geliebten Tiere gewissenhaft einsammelt und fachgerecht entsorgt. Doch leider tun dies nicht alle Hundebesitzer. Die Städte stehen vor der Herausforderung, die Wege und Plätze vom Hundekot zu befreien, jedoch reichen diese Bemühungen lange nicht aus und verursachen unnötige Kosten für die Gemeinden.
DNA-Datenbanken ermöglichen die Identifizierung der Hundebesitzer
Ein Kernproblem ist, dass bestehende Strafen für das Liegenlassen von Hundekot kaum durchgesetzt werden können, da keine Überwachung der Wiesen, Wege und stadtnahen Wälder erfolgt. Eine verpflichtende DNA-Datenbank für Hunde könnte hier Abhilfe schaffen. Sie würde es nicht nur der entsprechenden Gemeinde ermöglichen, die Besitzer zu identifizieren, sondern auch eine abschreckende Wirkung auf die Hundebesitzer haben, die bisher ihre Verantwortung nicht ernst nehmen. Auch Hundebesitzer, die den Hundekot immer einsammeln, würden profitieren, da sie nicht mehr von den Nicht-Hundebesitzern unter Generalverdacht gestellt würden. Dieses Konzept ist u.a. in Málaga, Spanien, bereits seit mehreren Jahren erfolgreich im Einsatz.
Datenschutzgesetz ändern
Um solch eine Maßnahme zu ergreifen, ist es notwendig, das derzeitige Datenschutzgesetz zu ändern. Es muss klargestellt werden, dass Tiere keine schützenswerten persönlichen Daten besitzen und dass die DNA eines Tieres sowie der Name und die Anschrift seines Besitzers nicht unter den Schutz der persönlichen Daten des Tierbesitzers fallen. Somit könnten Kommunen und Länder eine DNA-Datenbank für Hundekot erstellen und diese über entsprechende Dienstleister verwalten lassen.
Kommunen brauchen Rechtssicherheit
In der Vergangenheit scheiterten Initiativen zur Einführung solcher DNA-Datenbanken oft an Bedenken zum Datenschutz und zur Verhältnismäßigkeit einer verpflichtenden Datenerhebung, u.a. auch durch Datenschutzbeauftragte, die sich am Datenschutzgesetz orientieren.
Die Rechtssicherheit für Kommunen und Länder muss gewährleistet werden, um Hundebesitzer zur Erfassung der Hunde-DNA verpflichten zu können. Dies würde nicht nur die Spielplätze und Grünflächen unserer Städte schützen, sondern auch zu einer saubereren und sichereren Umgebung für alle führen und die Reinigungskosten in den Städten und Gemeinden nachhaltig deutlich reduzieren.
Bitte unterschreibe und teile Deutschland-weit
Bitte unterstützen Sie diese Initiative zur Änderung des Datenschutzgesetzes, um die Grundlage zu schaffen, mit DNA-Datenbanken für Hunde das Wohl unserer Gemeinschaft zu fördern. Unterzeichnen Sie diese Petition und helfen Sie dabei, unsere Städte und Gemeinden rein zu halten. Bitte teilen Sie die Petition mit möglichst vielen Hundebesitzern und Nicht-Hundebesitzern in ganz Deutschland.
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Das Problem
Städte leiden unter Aufwand und Verschmutzung durch Hundekot
In städtischen Gebieten und stadtnahen Wäldern liegt viel Hundekot herum. Kinder haben nicht mehr die Freiheit, sicher und unbeschwert zu spielen. Anwohner sind genervt von den Hundehaufen und versehentlichen Fehltritten in diese hinein. Auf vielen Wiesen und Gehwegen sorgen die Ausscheidungen der Hunde nicht nur für Unannehmlichkeiten, sondern bergen auch gesundheitliche Risiken für andere Tiere und vor allem für unsere spielenden Kinder.
Mir ist bewusst, dass die Mehrheit der Hundebesitzer die Hinterlassenschaften ihrer geliebten Tiere gewissenhaft einsammelt und fachgerecht entsorgt. Doch leider tun dies nicht alle Hundebesitzer. Die Städte stehen vor der Herausforderung, die Wege und Plätze vom Hundekot zu befreien, jedoch reichen diese Bemühungen lange nicht aus und verursachen unnötige Kosten für die Gemeinden.
DNA-Datenbanken ermöglichen die Identifizierung der Hundebesitzer
Ein Kernproblem ist, dass bestehende Strafen für das Liegenlassen von Hundekot kaum durchgesetzt werden können, da keine Überwachung der Wiesen, Wege und stadtnahen Wälder erfolgt. Eine verpflichtende DNA-Datenbank für Hunde könnte hier Abhilfe schaffen. Sie würde es nicht nur der entsprechenden Gemeinde ermöglichen, die Besitzer zu identifizieren, sondern auch eine abschreckende Wirkung auf die Hundebesitzer haben, die bisher ihre Verantwortung nicht ernst nehmen. Auch Hundebesitzer, die den Hundekot immer einsammeln, würden profitieren, da sie nicht mehr von den Nicht-Hundebesitzern unter Generalverdacht gestellt würden. Dieses Konzept ist u.a. in Málaga, Spanien, bereits seit mehreren Jahren erfolgreich im Einsatz.
Datenschutzgesetz ändern
Um solch eine Maßnahme zu ergreifen, ist es notwendig, das derzeitige Datenschutzgesetz zu ändern. Es muss klargestellt werden, dass Tiere keine schützenswerten persönlichen Daten besitzen und dass die DNA eines Tieres sowie der Name und die Anschrift seines Besitzers nicht unter den Schutz der persönlichen Daten des Tierbesitzers fallen. Somit könnten Kommunen und Länder eine DNA-Datenbank für Hundekot erstellen und diese über entsprechende Dienstleister verwalten lassen.
Kommunen brauchen Rechtssicherheit
In der Vergangenheit scheiterten Initiativen zur Einführung solcher DNA-Datenbanken oft an Bedenken zum Datenschutz und zur Verhältnismäßigkeit einer verpflichtenden Datenerhebung, u.a. auch durch Datenschutzbeauftragte, die sich am Datenschutzgesetz orientieren.
Die Rechtssicherheit für Kommunen und Länder muss gewährleistet werden, um Hundebesitzer zur Erfassung der Hunde-DNA verpflichten zu können. Dies würde nicht nur die Spielplätze und Grünflächen unserer Städte schützen, sondern auch zu einer saubereren und sichereren Umgebung für alle führen und die Reinigungskosten in den Städten und Gemeinden nachhaltig deutlich reduzieren.
Bitte unterschreibe und teile Deutschland-weit
Bitte unterstützen Sie diese Initiative zur Änderung des Datenschutzgesetzes, um die Grundlage zu schaffen, mit DNA-Datenbanken für Hunde das Wohl unserer Gemeinschaft zu fördern. Unterzeichnen Sie diese Petition und helfen Sie dabei, unsere Städte und Gemeinden rein zu halten. Bitte teilen Sie die Petition mit möglichst vielen Hundebesitzern und Nicht-Hundebesitzern in ganz Deutschland.
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Petition am 25. Oktober 2025 erstellt