„Zwei Hunde erschossen – müssen solche Einsätze wirklich tödlich enden?“

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Jörg Gaiser und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Zwei Hunde sterben.

Nicht, weil sie krank waren. Nicht, weil sie eingeschläfert werden mussten.

Sondern, weil sie in ihrem eigenen Zuhause auf fremde Menschen reagiert haben.

Bei einem Polizeieinsatz in Kaltenweide wurden zwei Hunde erschossen, nachdem es laut Polizei zu einem Angriff kam. Eine Beamtin wurde leicht verletzt.

Doch viele fragen sich:

Hätte es wirklich so weit kommen müssen?

Der Halter war zu diesem Zeitpunkt bereits festgenommen. Es handelte sich um eine Durchsuchung.

Die Hunde waren in ihrem gewohnten Umfeld – und reagierten vermutlich aus Instinkt.

 

⚠️ Problem:

Immer wieder kommt es zu Situationen, in denen Tiere bei Polizeieinsätzen getötet werden.

 

Oft bleibt die Frage:

 

👉 Gab es keine Alternative?

 

🎯 Forderungen:

 

Wir fordern:

den verpflichtenden Einsatz von nicht-tödlichen Alternativen im Umgang mit Hunden

bessere Vorbereitung von Einsätzen, wenn Tiere bekannt sind

gezielte Schulungen für Einsatzkräfte im Umgang mit Hunden

eine unabhängige Prüfung solcher Vorfälle

 

🐾 Schluss:

Tiere sind Familienmitglieder.

Und ihr Tod darf niemals zur Routine werden.

Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass solche Einsätze nicht immer tödlich enden müssen.

📢 Hashtags (für Social Media):

#GerechtigkeitFürHunde #PolizeiEinsatz #Tierschutz #HundeSindFamilie #NichtTödlich

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Tobias R.Petitionsstarter*in

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Jörg Gaiser und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Zwei Hunde sterben.

Nicht, weil sie krank waren. Nicht, weil sie eingeschläfert werden mussten.

Sondern, weil sie in ihrem eigenen Zuhause auf fremde Menschen reagiert haben.

Bei einem Polizeieinsatz in Kaltenweide wurden zwei Hunde erschossen, nachdem es laut Polizei zu einem Angriff kam. Eine Beamtin wurde leicht verletzt.

Doch viele fragen sich:

Hätte es wirklich so weit kommen müssen?

Der Halter war zu diesem Zeitpunkt bereits festgenommen. Es handelte sich um eine Durchsuchung.

Die Hunde waren in ihrem gewohnten Umfeld – und reagierten vermutlich aus Instinkt.

 

⚠️ Problem:

Immer wieder kommt es zu Situationen, in denen Tiere bei Polizeieinsätzen getötet werden.

 

Oft bleibt die Frage:

 

👉 Gab es keine Alternative?

 

🎯 Forderungen:

 

Wir fordern:

den verpflichtenden Einsatz von nicht-tödlichen Alternativen im Umgang mit Hunden

bessere Vorbereitung von Einsätzen, wenn Tiere bekannt sind

gezielte Schulungen für Einsatzkräfte im Umgang mit Hunden

eine unabhängige Prüfung solcher Vorfälle

 

🐾 Schluss:

Tiere sind Familienmitglieder.

Und ihr Tod darf niemals zur Routine werden.

Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass solche Einsätze nicht immer tödlich enden müssen.

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#GerechtigkeitFürHunde #PolizeiEinsatz #Tierschutz #HundeSindFamilie #NichtTödlich

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