Zwangsimpfung im sozialen und pädagogischen Bereich

Zwangsimpfung im sozialen und pädagogischen Bereich

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Rene Westmeier und 14 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Wir, Beschäftigte im sozialen und pädagogischen Bereich - insbesondere in der Jugendhilfe, haben während der COVID - 19-Pandemie eine Situation erlebt, die viele von uns an ihre Grenzen gebracht hat.

 

Viele standen vor einer existentiellen Entscheidung :

Berufliche Sicherheit oder persönliche Entscheidung.

 

 Zahlreiche MA berichten von starkem beruflichen und sozialen Druck im Zusammenhang mit der COVID - 19-Impfung.

 

Diese äußerte sich durch drohende berufliche Nachteile, Einschränkungen im Arbeitsalltag oder soziale Ausgrenzung im Team. 

 

Für viele bedeutete dies eine belastende Zwangssituation zwischen persönlicher Überzeugung und finanzieller Existenz. 

 

Bis heute fühlen sich viele Betroffene mit diesen Erfahrungen allein gelassen. 

 

Wir fordern deshalb:

1. Eine unabhängige Aufarbeitung im sozialen und pädagogischen Bereich während der Pandemie

 

2. Die Anerkennung der psychischen und beruflichen Belastungen 

 

3. Eine Überprüfung arbeitsrechtlicher Schutzmechanismen 

 

4. Klare Regeln zum Schutz von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in zukünftigen Krisensituationen

Diese Pedition soll den Stimmen Raum geben, die bisher kaum oder gar nicht gehört wurden und zu einer sachlichen gesellschaftlichen Aufarbeitung beitragen. 

 

Ich selbst arbeite in einer pädagogischen Einrichtung und habe diese Zeit als äußerst schwierig und mit großem Druck erlebt. 

Die Entscheidung über meine persönliche Gesundgeitsfrage stand in direktem Zusammenhang mit meiner beruflichen Existenz. 

Diese Erfahrung teilen viele Kolleginnen und Kollegen. 

avatar of the starter
Tina ForetPetitionsstarter*in

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Rene Westmeier und 14 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Wir, Beschäftigte im sozialen und pädagogischen Bereich - insbesondere in der Jugendhilfe, haben während der COVID - 19-Pandemie eine Situation erlebt, die viele von uns an ihre Grenzen gebracht hat.

 

Viele standen vor einer existentiellen Entscheidung :

Berufliche Sicherheit oder persönliche Entscheidung.

 

 Zahlreiche MA berichten von starkem beruflichen und sozialen Druck im Zusammenhang mit der COVID - 19-Impfung.

 

Diese äußerte sich durch drohende berufliche Nachteile, Einschränkungen im Arbeitsalltag oder soziale Ausgrenzung im Team. 

 

Für viele bedeutete dies eine belastende Zwangssituation zwischen persönlicher Überzeugung und finanzieller Existenz. 

 

Bis heute fühlen sich viele Betroffene mit diesen Erfahrungen allein gelassen. 

 

Wir fordern deshalb:

1. Eine unabhängige Aufarbeitung im sozialen und pädagogischen Bereich während der Pandemie

 

2. Die Anerkennung der psychischen und beruflichen Belastungen 

 

3. Eine Überprüfung arbeitsrechtlicher Schutzmechanismen 

 

4. Klare Regeln zum Schutz von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in zukünftigen Krisensituationen

Diese Pedition soll den Stimmen Raum geben, die bisher kaum oder gar nicht gehört wurden und zu einer sachlichen gesellschaftlichen Aufarbeitung beitragen. 

 

Ich selbst arbeite in einer pädagogischen Einrichtung und habe diese Zeit als äußerst schwierig und mit großem Druck erlebt. 

Die Entscheidung über meine persönliche Gesundgeitsfrage stand in direktem Zusammenhang mit meiner beruflichen Existenz. 

Diese Erfahrung teilen viele Kolleginnen und Kollegen. 

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Tina ForetPetitionsstarter*in

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Petition am 1. Mai 2026 erstellt