Zug-Chaos auf der Odenwaldbahn: VIAS und RMV müssen endlich handeln!


Zug-Chaos auf der Odenwaldbahn: VIAS und RMV müssen endlich handeln!
Das Problem
--- Wer ist betroffen? Was ist das Problem? ---
Pendlerinnen und Pendler im Odenwald, insbesondere auf der Strecke von Eberbach/Erbach über Groß-Umstadt, Darmstadt bis Frankfurt und natürlich auch in umgekehrter Richtung, erleben seit Monaten katastrophale Zustände mit der Odenwaldbahn.
Verspätungen, Zugausfälle und überfüllte Waggons machen den täglichen Weg zur Arbeit oder Schule zu einer enormen Belastung. Besonders während der Stoßzeiten ist die Situation unerträglich – häufig fahren nur 1–2 Waggons, was zu extremen Überfüllungen führt.
Viele Pendlerinnen können nicht einmal sitzen oder arbeiten. Zudem sind Pendlerinnen, die mit dem Fahrrad unterwegs sind, häufig gezwungen, am Bahnsteig zurückzubleiben, weil sie mit ihrem Fahrrad nicht mehr in den überfüllten Zug passen.
Dazu kommt, dass der Mobilfunkempfang auf weiten Teilen der Strecke katastrophal ist. Ein funktionierendes Wagenkonzept mit WLAN könnte Pendler*innen zumindest einen produktiven Arbeitsweg ermöglichen, doch dieser bleibt vielen verwehrt.
Am 14. Mai 2025 wurde die Strecke aufgrund der Sperrung der Talbrücke Zell plötzlich stillgelegt, - ohne dass die Fahrgäste oder die zuständigen Stellen, wie VIAS und der hessische Verkehrsminister, vorab informiert wurden. Artikel dazu auf Echo-Online
Diese Kurzfristigkeit und mangelnde Kommunikation ist nicht hinnehmbar!
Der Ersatzverkehr fährt zwischen Groß-Umstadt und Erbach, obwohl die Sperrung zwischen Zell und Michelstadt liegt – eine Weiterfahrt nach Bad König wäre problemlos möglich gewesen, genau so wie der Ersatzverkehr nur zwischen Michelstadt und Bad König. Stattdessen müssen hunderte Pendler mit völlig überfüllten Bussen durch den Odenwald fahren – über die Hälfte von ihnen kommt dabei nicht mehr mit und muss auf den nächsten Bus warten, der laut Ersatzfahrplan erst eine Stunde später fährt.
--- Wir fordern: ---
- Sofortige Verbesserung des Zugbetriebs auf der Odenwaldbahn durch den Einsatz zusätzlicher Waggons, besonders zu den Stoßzeiten.
- Verlässlichen Ersatzverkehr nur zwischen Michelstadt und Bad König, da die Sperrung zwischen Zell und Michelstadt liegt.
- Eine öffentliche Entschuldigung und transparente Kommunikation seitens der VIAS und des RMV gegenüber allen Betroffenen.
- Langfristige Maßnahmen zur Stabilisierung des Betriebs, wie z. B. eine Taktverdichtung, eine funktionierende Kommunikationstechnik und den Ausbau der Strecke.
--- Warum ist es wichtig, jetzt aktiv zu werden? ---
Seit Jahren fahren die Züge auf der Odenwaldbahn zu den Hauptverkehrszeiten mit viel zu wenigen Waggons. Die Fahrgäste sind immer wieder den katastrophalen Zuständen ausgeliefert.
Diese Situation muss sich dringend ändern!
Die plötzliche Sperrung der Talbrücke Zell und der völlig unzureichende Ersatzverkehr am 13. Mai 2025 haben das Fass zum Überlaufen gebracht. Statt einer Lösung werden die Beschwerden der Fahrgäste mit Standardantworten abgefertigt, und Verspätungen werden schlichtweg ignoriert.
*** Es ist an der Zeit, dass die Verantwortlichen – die VIAS GmbH, der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) und das hessische Verkehrsministerium – endlich handeln und den Pendler*innen im Odenwald Respekt und eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur bieten. ***
Wir fordern klare Antworten und echte Lösungen! Jetzt ist der Moment, in dem der Druck auf die Verantwortlichen erhöht werden muss, damit sich endlich etwas ändert.
Bitte unterschreibt und teilt diese Petition – jede Unterschrift zählt!
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Das Problem
--- Wer ist betroffen? Was ist das Problem? ---
Pendlerinnen und Pendler im Odenwald, insbesondere auf der Strecke von Eberbach/Erbach über Groß-Umstadt, Darmstadt bis Frankfurt und natürlich auch in umgekehrter Richtung, erleben seit Monaten katastrophale Zustände mit der Odenwaldbahn.
Verspätungen, Zugausfälle und überfüllte Waggons machen den täglichen Weg zur Arbeit oder Schule zu einer enormen Belastung. Besonders während der Stoßzeiten ist die Situation unerträglich – häufig fahren nur 1–2 Waggons, was zu extremen Überfüllungen führt.
Viele Pendlerinnen können nicht einmal sitzen oder arbeiten. Zudem sind Pendlerinnen, die mit dem Fahrrad unterwegs sind, häufig gezwungen, am Bahnsteig zurückzubleiben, weil sie mit ihrem Fahrrad nicht mehr in den überfüllten Zug passen.
Dazu kommt, dass der Mobilfunkempfang auf weiten Teilen der Strecke katastrophal ist. Ein funktionierendes Wagenkonzept mit WLAN könnte Pendler*innen zumindest einen produktiven Arbeitsweg ermöglichen, doch dieser bleibt vielen verwehrt.
Am 14. Mai 2025 wurde die Strecke aufgrund der Sperrung der Talbrücke Zell plötzlich stillgelegt, - ohne dass die Fahrgäste oder die zuständigen Stellen, wie VIAS und der hessische Verkehrsminister, vorab informiert wurden. Artikel dazu auf Echo-Online
Diese Kurzfristigkeit und mangelnde Kommunikation ist nicht hinnehmbar!
Der Ersatzverkehr fährt zwischen Groß-Umstadt und Erbach, obwohl die Sperrung zwischen Zell und Michelstadt liegt – eine Weiterfahrt nach Bad König wäre problemlos möglich gewesen, genau so wie der Ersatzverkehr nur zwischen Michelstadt und Bad König. Stattdessen müssen hunderte Pendler mit völlig überfüllten Bussen durch den Odenwald fahren – über die Hälfte von ihnen kommt dabei nicht mehr mit und muss auf den nächsten Bus warten, der laut Ersatzfahrplan erst eine Stunde später fährt.
--- Wir fordern: ---
- Sofortige Verbesserung des Zugbetriebs auf der Odenwaldbahn durch den Einsatz zusätzlicher Waggons, besonders zu den Stoßzeiten.
- Verlässlichen Ersatzverkehr nur zwischen Michelstadt und Bad König, da die Sperrung zwischen Zell und Michelstadt liegt.
- Eine öffentliche Entschuldigung und transparente Kommunikation seitens der VIAS und des RMV gegenüber allen Betroffenen.
- Langfristige Maßnahmen zur Stabilisierung des Betriebs, wie z. B. eine Taktverdichtung, eine funktionierende Kommunikationstechnik und den Ausbau der Strecke.
--- Warum ist es wichtig, jetzt aktiv zu werden? ---
Seit Jahren fahren die Züge auf der Odenwaldbahn zu den Hauptverkehrszeiten mit viel zu wenigen Waggons. Die Fahrgäste sind immer wieder den katastrophalen Zuständen ausgeliefert.
Diese Situation muss sich dringend ändern!
Die plötzliche Sperrung der Talbrücke Zell und der völlig unzureichende Ersatzverkehr am 13. Mai 2025 haben das Fass zum Überlaufen gebracht. Statt einer Lösung werden die Beschwerden der Fahrgäste mit Standardantworten abgefertigt, und Verspätungen werden schlichtweg ignoriert.
*** Es ist an der Zeit, dass die Verantwortlichen – die VIAS GmbH, der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) und das hessische Verkehrsministerium – endlich handeln und den Pendler*innen im Odenwald Respekt und eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur bieten. ***
Wir fordern klare Antworten und echte Lösungen! Jetzt ist der Moment, in dem der Druck auf die Verantwortlichen erhöht werden muss, damit sich endlich etwas ändert.
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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 14. Mai 2025 erstellt