

Zuckersteuer 2028: Kein Austausch von Zucker gegen Aspartam


Zuckersteuer 2028: Kein Austausch von Zucker gegen Aspartam
Das Problem
Zuckersteuer ab 2028: Kein Austausch von Zucker gegen Aspartam
Die geplante deutsche Zuckersteuer (Kabinettsbeschluss vom 29. April 2026, Bundestagsbeschluss noch ausstehend; Einführung ab 2028) droht, Zucker in Erfrischungsgetränken durch synthetische Süßstoffe zu ersetzen.
Erfahrungen aus England belegen dies: Nach der Soft Drinks Industry Levy 2018 senkten Hersteller den Zuckergehalt drastisch, ersetzten Zucker jedoch häufig durch Aspartam (Quelle: HealthDay News).
Die Internationale Krebsforschungsagentur der WHO (IARC) stufte Aspartam im Juli 2023 aufgrund begrenzter Hinweise auf Leberkrebs als möglicherweise krebserregend für Menschen ein (Gruppe 2B) (Quelle: zusatzstoffauskunft.de).
Zuckeralkohole wie Sorbit können bei übermäßigem Konsum schwere Durchfälle, Unterleibsschmerzen und Mangelernährung verursachen (Quelle: Süddeutsche Zeitung/Charité Berlin).
Wir fordern daher: Sollten Getränkehersteller aufgrund der Zuckersteuer Zucker durch Süßstoffe ersetzen, muss ausschließlich reines Stevia zugelassen sein – keine Mischformen mit anderen Süßungsmitteln. Stevia besitzt einen glykämischen Index von 0, ist praktisch kalorienfrei, zahnfreundlich, beeinflusst weder den Insulin- noch den Blutzuckerspiegel, ist für Diabetiker uneingeschränkt geeignet und stammt als natürlicher Extrakt aus der Stevia-Pflanze.
Quellen:
HealthDay News, Britain Takes Even Bigger Bite Out of Sugar with Milk Drink Tax, 2. Dezember 2025, veröffentlicht auf powershealth.org und usnews.com.
zusatzstoffauskunft.de, Aspartam krebserregend? Die Wahrheit hinter dem Süßstoff, 9. Juni 2025 (mit Verweis auf die IARC/WHO-Einstufung von Juli 2023).
Süddeutsche Zeitung / Christina Berndt, Bitter-süßer Kaugummi, 5. Oktober 2012 (basierend auf Fallstudien der Charité Berlin zu Sorbit-Überkonsum).
zuckerersatz.org, Stevia als Zuckerersatz.
onedaymore.de, Stevia: glykämischer Index 0, kalorienfrei, für Diabetiker geeignet.
Hinweise:
Titelbild mit KI erstellt.

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Das Problem
Zuckersteuer ab 2028: Kein Austausch von Zucker gegen Aspartam
Die geplante deutsche Zuckersteuer (Kabinettsbeschluss vom 29. April 2026, Bundestagsbeschluss noch ausstehend; Einführung ab 2028) droht, Zucker in Erfrischungsgetränken durch synthetische Süßstoffe zu ersetzen.
Erfahrungen aus England belegen dies: Nach der Soft Drinks Industry Levy 2018 senkten Hersteller den Zuckergehalt drastisch, ersetzten Zucker jedoch häufig durch Aspartam (Quelle: HealthDay News).
Die Internationale Krebsforschungsagentur der WHO (IARC) stufte Aspartam im Juli 2023 aufgrund begrenzter Hinweise auf Leberkrebs als möglicherweise krebserregend für Menschen ein (Gruppe 2B) (Quelle: zusatzstoffauskunft.de).
Zuckeralkohole wie Sorbit können bei übermäßigem Konsum schwere Durchfälle, Unterleibsschmerzen und Mangelernährung verursachen (Quelle: Süddeutsche Zeitung/Charité Berlin).
Wir fordern daher: Sollten Getränkehersteller aufgrund der Zuckersteuer Zucker durch Süßstoffe ersetzen, muss ausschließlich reines Stevia zugelassen sein – keine Mischformen mit anderen Süßungsmitteln. Stevia besitzt einen glykämischen Index von 0, ist praktisch kalorienfrei, zahnfreundlich, beeinflusst weder den Insulin- noch den Blutzuckerspiegel, ist für Diabetiker uneingeschränkt geeignet und stammt als natürlicher Extrakt aus der Stevia-Pflanze.
Quellen:
HealthDay News, Britain Takes Even Bigger Bite Out of Sugar with Milk Drink Tax, 2. Dezember 2025, veröffentlicht auf powershealth.org und usnews.com.
zusatzstoffauskunft.de, Aspartam krebserregend? Die Wahrheit hinter dem Süßstoff, 9. Juni 2025 (mit Verweis auf die IARC/WHO-Einstufung von Juli 2023).
Süddeutsche Zeitung / Christina Berndt, Bitter-süßer Kaugummi, 5. Oktober 2012 (basierend auf Fallstudien der Charité Berlin zu Sorbit-Überkonsum).
zuckerersatz.org, Stevia als Zuckerersatz.
onedaymore.de, Stevia: glykämischer Index 0, kalorienfrei, für Diabetiker geeignet.
Hinweise:
Titelbild mit KI erstellt.

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Petition am 26. Mai 2026 erstellt