Zürich tötet Tauben. Management durch Genickbruch.


Zürich tötet Tauben. Management durch Genickbruch.
The Issue
Titel:
Zürich tötet Tauben – Stoppt diese Praxis jetzt!
Petition an:
City Council of Zurich (Stadt Zürich), Umwelt- und Gesundheitsschutz (UGZ)
sowie SBB CFF FFS (Schweizerische Bundesbahnen)
Sehr geehrte Damen und Herren,
während Zürich sich international als progressive, nachhaltige und ethisch verantwortungsbewusste Stadt präsentiert, geschieht an seinen Bahnhöfen etwas, das diesem Image fundamental widerspricht: Tauben werden getötet.
Das ist kein „Management“. Das ist eine Praxis, die weder zeitgemäß noch vertretbar ist.
Tauben sind fühlende, intelligente Lebewesen. Sie gehören zu den wenigen Tierarten, die sich selbst im Spiegel erkennen können – eine Fähigkeit, die auf ein hochentwickeltes Bewusstsein hinweist. Sie führen lebenslange Partnerschaften und kümmern sich gemeinsam um ihren Nachwuchs.
Wenn eine Taube getötet wird, bedeutet das:
ein Partner bleibt zurück
Jungtiere werden dem sicheren Tod überlassen
soziale Strukturen werden gewaltsam zerstört
Das ist kein abstraktes Problem – das ist konkretes Leid, verursacht durch menschliche Entscheidungen.
Diese Praxis ist nicht nur grausam – sie ist auch nachweislich ineffektiv.
Das Töten von Tauben reduziert Populationen nicht nachhaltig. Es erzeugt lediglich kurzfristige Effekte, gefolgt von einer schnellen Wiederbesiedlung. Dieses Vorgehen ist teuer, rückständig und ignoriert wissenschaftliche Erkenntnisse.
Andere europäische Städte haben längst bewiesen, dass es besser geht:
kontrollierte Taubenschläge mit Eieraustausch
gezieltes Fütterungsmanagement
bauliche Maßnahmen zur nachhaltigen Steuerung der Population
Diese Methoden sind human, effektiv und zukunftsorientiert.
Und doch erlaubt Zürich weiterhin die Tötung dieser Tiere.
Das bedeutet:
Intelligente, soziale Lebewesen werden systematisch ihrer Existenz beraubt – obwohl funktionierende Alternativen längst bekannt sind.
Eine Stadt, die sich auf Werte wie Nachhaltigkeit und Ethik beruft, kann diese Realität nicht länger ignorieren.
Wir fordern unmissverständlich:
Sofortiger Stopp der Tötung von Tauben an allen Zürcher Bahnhöfen
Offenlegung aller aktuellen Maßnahmen und Verantwortlichkeiten
Verpflichtende Umstellung auf humane, wissenschaftlich fundierte Methoden
Einbindung unabhängiger Expert:innen und Tierschutzorganisationen
Ein klares Verbot der Tötung von Tauben im Stadtgebiet Zürich
Zürich steht an einem Wendepunkt:
Will diese Stadt weiterhin an veralteten, gewaltsamen Methoden festhalten – oder endlich Verantwortung übernehmen und handeln?
Die Welt schaut hin. Der Umgang mit Tieren ist längst kein lokales Detail mehr, sondern ein Maßstab für Glaubwürdigkeit und Werte.
An alle Bürger:innen, Besucher:innen und Unterstützer:innen:
Schweigen bedeutet Zustimmung.
Wenn Sie nicht wollen, dass im Herzen Europas weiterhin Tiere unnötig getötet werden, dann handeln Sie jetzt.
Unterschreiben Sie diese Petition. Teilen Sie sie. Machen Sie Druck.
Jede Stimme zählt – und jede Stimme kann Leben retten.
Jetzt ist die Zeit zu handeln. Nicht später. Nicht irgendwann. Jetzt.
Mit Nachdruck,
Monika Gandziarowska
Privatperson, EU-Bürgerin

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The Issue
Titel:
Zürich tötet Tauben – Stoppt diese Praxis jetzt!
Petition an:
City Council of Zurich (Stadt Zürich), Umwelt- und Gesundheitsschutz (UGZ)
sowie SBB CFF FFS (Schweizerische Bundesbahnen)
Sehr geehrte Damen und Herren,
während Zürich sich international als progressive, nachhaltige und ethisch verantwortungsbewusste Stadt präsentiert, geschieht an seinen Bahnhöfen etwas, das diesem Image fundamental widerspricht: Tauben werden getötet.
Das ist kein „Management“. Das ist eine Praxis, die weder zeitgemäß noch vertretbar ist.
Tauben sind fühlende, intelligente Lebewesen. Sie gehören zu den wenigen Tierarten, die sich selbst im Spiegel erkennen können – eine Fähigkeit, die auf ein hochentwickeltes Bewusstsein hinweist. Sie führen lebenslange Partnerschaften und kümmern sich gemeinsam um ihren Nachwuchs.
Wenn eine Taube getötet wird, bedeutet das:
ein Partner bleibt zurück
Jungtiere werden dem sicheren Tod überlassen
soziale Strukturen werden gewaltsam zerstört
Das ist kein abstraktes Problem – das ist konkretes Leid, verursacht durch menschliche Entscheidungen.
Diese Praxis ist nicht nur grausam – sie ist auch nachweislich ineffektiv.
Das Töten von Tauben reduziert Populationen nicht nachhaltig. Es erzeugt lediglich kurzfristige Effekte, gefolgt von einer schnellen Wiederbesiedlung. Dieses Vorgehen ist teuer, rückständig und ignoriert wissenschaftliche Erkenntnisse.
Andere europäische Städte haben längst bewiesen, dass es besser geht:
kontrollierte Taubenschläge mit Eieraustausch
gezieltes Fütterungsmanagement
bauliche Maßnahmen zur nachhaltigen Steuerung der Population
Diese Methoden sind human, effektiv und zukunftsorientiert.
Und doch erlaubt Zürich weiterhin die Tötung dieser Tiere.
Das bedeutet:
Intelligente, soziale Lebewesen werden systematisch ihrer Existenz beraubt – obwohl funktionierende Alternativen längst bekannt sind.
Eine Stadt, die sich auf Werte wie Nachhaltigkeit und Ethik beruft, kann diese Realität nicht länger ignorieren.
Wir fordern unmissverständlich:
Sofortiger Stopp der Tötung von Tauben an allen Zürcher Bahnhöfen
Offenlegung aller aktuellen Maßnahmen und Verantwortlichkeiten
Verpflichtende Umstellung auf humane, wissenschaftlich fundierte Methoden
Einbindung unabhängiger Expert:innen und Tierschutzorganisationen
Ein klares Verbot der Tötung von Tauben im Stadtgebiet Zürich
Zürich steht an einem Wendepunkt:
Will diese Stadt weiterhin an veralteten, gewaltsamen Methoden festhalten – oder endlich Verantwortung übernehmen und handeln?
Die Welt schaut hin. Der Umgang mit Tieren ist längst kein lokales Detail mehr, sondern ein Maßstab für Glaubwürdigkeit und Werte.
An alle Bürger:innen, Besucher:innen und Unterstützer:innen:
Schweigen bedeutet Zustimmung.
Wenn Sie nicht wollen, dass im Herzen Europas weiterhin Tiere unnötig getötet werden, dann handeln Sie jetzt.
Unterschreiben Sie diese Petition. Teilen Sie sie. Machen Sie Druck.
Jede Stimme zählt – und jede Stimme kann Leben retten.
Jetzt ist die Zeit zu handeln. Nicht später. Nicht irgendwann. Jetzt.
Mit Nachdruck,
Monika Gandziarowska
Privatperson, EU-Bürgerin

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Petition created on April 11, 2026