Wissen schützt Leben – Für eine bundesweite Aufklärungskampagne zur sicheren Katzenhaltung


Wissen schützt Leben – Für eine bundesweite Aufklärungskampagne zur sicheren Katzenhaltung
Das Problem
📌 Ziel dieser Petition
Wir fordern das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) auf, eine bundesweite Aufklärungskampagne zu starten – über die Risiken unkontrollierten Freigangs, die Bedeutung von Kastration, Impfung, Kennzeichnung und Registrierung sowie über sichere Alternativen wie gesicherten Freigang, Leine oder GPS.
Für mehr Tierwohl, weniger Leid – und echte Verantwortung.
🐱 Worum geht’s?
Katzen sind Deutschlands beliebteste Haustiere.
Über 15 Millionen von ihnen leben in Haushalten – aber viele sind draußen unterwegs, ohne jeden Schutz:
🚫 ungeimpft
🚫 unkastriert
🚫 nicht gechippt oder registriert
🚫 ohne Begleitung oder Sicherung
Was harmlos klingt, hat dramatische Folgen – für die Tiere selbst, für Wildtiere, für Tierheime und für die Menschen, die versuchen, das Leid aufzufangen:
- Verkehrsunfälle, Vergiftungen, Verletzungen
- Entlaufen und Verlust
- Verbreitung schwerer Krankheiten (z. B. Katzenseuche, FeLV)
- unkontrollierte Vermehrung und Streunerkolonien
- Überlastung von Tierheimen, Tierärzt:innen und Tierschutzvereinen
Und all das passiert oft nicht aus Gleichgültigkeit – sondern, weil Halter:innen nicht informiert sind. Viele wissen schlicht nicht, dass es sichere Alternativen gibt.
Zum Beispiel:
✔️ ein gesicherter Balkon oder vernetztes Fenster
✔️ ein eingezäunter Garten oder Freigehege
✔️ Spaziergänge an Leine mit gut sitzendem Geschirr
✔️ GPS-Tracking für den Notfall
✔️ oder artgerechte Wohnungshaltung mit Rückzugsorten und Beschäftigung
Wenn Freigang gewährt wird – in welcher Form auch immer – braucht es:
🔒 eine flächendeckende Kastration (Ausnahme: registrierte Zucht)
💉 Impfschutz (mindestens Katzenseuche, Katzenschnupfen, evtl. FeLV, Tollwut)
📍 Kennzeichnung & Registrierung (z. B. Chip + Eintrag bei TASSO oder FINDEFIX)
Denn: Unwissen kostet Leben.
🎯 Unsere Forderung an das BMEL
Wir fordern eine bundesweite Aufklärungskampagne, die:
- informiert, was verantwortungsvoller Freigang bedeutet
- Alternativen sichtbar macht: Leine, GPS, Sicherung
- über Kastration, Impfungen & Chip aufklärt
- den Schutzgedanken in den Mittelpunkt stellt – statt auf Verbote zu setzen
- Tierheime & Vereine unterstützt, um dieses Wissen weiterzugeben
📢 Diese Kampagne soll…
… aufklären über Gefahren:
- Verkehr, Vergiftungen, Verlust
- Infektionskrankheiten durch fehlende Impfungen
- Schäden an Wildtieren
… rechtliche und gesundheitliche Pflichten erklären:
- Kastrationspflicht (§13b Tierschutzgesetz, sofern regional erlassen)
- Mikrochip & Registrierung zur Identifizierung
- Impfempfehlungen für Freigänger:innen
… Alternativen vorstellen:
- gesicherter Balkon, Garten oder Gehege
- GPS-Nutzung
- Spaziergänge an der Leine
- artgerechte Wohnungshaltung mit Enrichment
… breit gestreut werden – über:
- Tierarztpraxen & Kliniken
- Tierheime & Tierschutzvereine
- Schulen, öffentliche Einrichtungen
- digitale Medien & soziale Netzwerke
❗ Warum ist das wichtig?
Weil Unwissen nicht harmlos ist.
Es bringt Leid, tötet Tiere, überlastet den Tierschutz – und führt dazu, dass jedes Jahr tausende geliebte Katzen verschwinden oder verunglücken.
Dabei wäre so viel davon vermeidbar – mit Wissen, Aufklärung und praktikablen Alternativen.
Eine bundesweite Kampagne kann genau das leisten: Verständnis schaffen, Wissen verbreiten, Leben retten.
❤️ Für wen ist diese Petition?
Für alle, die Katzen lieben – und Verantwortung übernehmen wollen:
- Tierfreund:innen, die Sicherheit und Gesundheit für Katzen fordern
- Tierschützer:innen, die täglich mit dem Leid ungeschützter Tiere konfrontiert sind
- Tierärzt:innen, die Krankheiten wie FIP, FeLV oder Katzenseuche behandeln
- Familien, die eine Katze aufnehmen möchten – und wissen wollen, was dazugehört.
💡 Mach mit – und teile diese Petition!
Du kannst Leben retten – mit einem Klick.
👉 Teil sie mit Freund:innen, in Social Media und in Tierschutzgruppen.
Denn: Wissen schützt Leben.
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Das Problem
📌 Ziel dieser Petition
Wir fordern das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) auf, eine bundesweite Aufklärungskampagne zu starten – über die Risiken unkontrollierten Freigangs, die Bedeutung von Kastration, Impfung, Kennzeichnung und Registrierung sowie über sichere Alternativen wie gesicherten Freigang, Leine oder GPS.
Für mehr Tierwohl, weniger Leid – und echte Verantwortung.
🐱 Worum geht’s?
Katzen sind Deutschlands beliebteste Haustiere.
Über 15 Millionen von ihnen leben in Haushalten – aber viele sind draußen unterwegs, ohne jeden Schutz:
🚫 ungeimpft
🚫 unkastriert
🚫 nicht gechippt oder registriert
🚫 ohne Begleitung oder Sicherung
Was harmlos klingt, hat dramatische Folgen – für die Tiere selbst, für Wildtiere, für Tierheime und für die Menschen, die versuchen, das Leid aufzufangen:
- Verkehrsunfälle, Vergiftungen, Verletzungen
- Entlaufen und Verlust
- Verbreitung schwerer Krankheiten (z. B. Katzenseuche, FeLV)
- unkontrollierte Vermehrung und Streunerkolonien
- Überlastung von Tierheimen, Tierärzt:innen und Tierschutzvereinen
Und all das passiert oft nicht aus Gleichgültigkeit – sondern, weil Halter:innen nicht informiert sind. Viele wissen schlicht nicht, dass es sichere Alternativen gibt.
Zum Beispiel:
✔️ ein gesicherter Balkon oder vernetztes Fenster
✔️ ein eingezäunter Garten oder Freigehege
✔️ Spaziergänge an Leine mit gut sitzendem Geschirr
✔️ GPS-Tracking für den Notfall
✔️ oder artgerechte Wohnungshaltung mit Rückzugsorten und Beschäftigung
Wenn Freigang gewährt wird – in welcher Form auch immer – braucht es:
🔒 eine flächendeckende Kastration (Ausnahme: registrierte Zucht)
💉 Impfschutz (mindestens Katzenseuche, Katzenschnupfen, evtl. FeLV, Tollwut)
📍 Kennzeichnung & Registrierung (z. B. Chip + Eintrag bei TASSO oder FINDEFIX)
Denn: Unwissen kostet Leben.
🎯 Unsere Forderung an das BMEL
Wir fordern eine bundesweite Aufklärungskampagne, die:
- informiert, was verantwortungsvoller Freigang bedeutet
- Alternativen sichtbar macht: Leine, GPS, Sicherung
- über Kastration, Impfungen & Chip aufklärt
- den Schutzgedanken in den Mittelpunkt stellt – statt auf Verbote zu setzen
- Tierheime & Vereine unterstützt, um dieses Wissen weiterzugeben
📢 Diese Kampagne soll…
… aufklären über Gefahren:
- Verkehr, Vergiftungen, Verlust
- Infektionskrankheiten durch fehlende Impfungen
- Schäden an Wildtieren
… rechtliche und gesundheitliche Pflichten erklären:
- Kastrationspflicht (§13b Tierschutzgesetz, sofern regional erlassen)
- Mikrochip & Registrierung zur Identifizierung
- Impfempfehlungen für Freigänger:innen
… Alternativen vorstellen:
- gesicherter Balkon, Garten oder Gehege
- GPS-Nutzung
- Spaziergänge an der Leine
- artgerechte Wohnungshaltung mit Enrichment
… breit gestreut werden – über:
- Tierarztpraxen & Kliniken
- Tierheime & Tierschutzvereine
- Schulen, öffentliche Einrichtungen
- digitale Medien & soziale Netzwerke
❗ Warum ist das wichtig?
Weil Unwissen nicht harmlos ist.
Es bringt Leid, tötet Tiere, überlastet den Tierschutz – und führt dazu, dass jedes Jahr tausende geliebte Katzen verschwinden oder verunglücken.
Dabei wäre so viel davon vermeidbar – mit Wissen, Aufklärung und praktikablen Alternativen.
Eine bundesweite Kampagne kann genau das leisten: Verständnis schaffen, Wissen verbreiten, Leben retten.
❤️ Für wen ist diese Petition?
Für alle, die Katzen lieben – und Verantwortung übernehmen wollen:
- Tierfreund:innen, die Sicherheit und Gesundheit für Katzen fordern
- Tierschützer:innen, die täglich mit dem Leid ungeschützter Tiere konfrontiert sind
- Tierärzt:innen, die Krankheiten wie FIP, FeLV oder Katzenseuche behandeln
- Familien, die eine Katze aufnehmen möchten – und wissen wollen, was dazugehört.
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Denn: Wissen schützt Leben.
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Petition am 22. Juli 2025 erstellt