

Wir fordern wirksamen Jugendschutz auf Bremer Schul-iPads


Wir fordern wirksamen Jugendschutz auf Bremer Schul-iPads
Das Problem
Die Bremer Bildungsbehörde muss wirksame Jugendschutzfilter auf allen schulischen iPads implementieren, die auch außerhalb des Schulnetzwerks funktionieren, und Eltern grundlegende Kontrollmöglichkeiten für die häusliche Nutzung ermöglichen.
WARUM IST DAS WICHTIG?
Der Schock-Moment:
Kinder in Bremen können über ihre Schul-iPads ungehindert auf Pornografie und jugendgefährdende Inhalte zugreifen – ohne jeden Schutz außerhalb des Schulnetzwerks.
Das Problem ist seit Jahren bekannt und wird leider nur punktuell behoben, was aber das Grundproblem nicht löst.
Die absurde Situation für Eltern:
Die Bildungsbehörde schiebt die Verantwortung auf uns Eltern ab:
- Wir sollen private Filter einrichten (z.B. an der FritzBox)
- Wir sollen unsere Kinder dauerhaft beaufsichtigen
- ABER: Wir haben KEINE Administratorrechte auf den zentral verwalteten Geräten
- Die Kinder müssen die iPads für Hausaufgaben nutzen und wir Eltern müssen sicherstellen, dass die IPads ausschließlich zur schulischen Zwecken genutzt werden.
Die Widersprüche im System:
Vertrag vs. Realität: Nutzungsvereinbarung erlaubt nur schulische Nutzung – aber iPads kommen mit nach Hause für Hausaufgaben
Schutz nur in der Schule: Im Schulnetzwerk gibt es Filter – zu Hause sind Kinder schutzlos
Unrealistische Erwartungen: "Nehmen Sie Ihren Kindern die iPads weg" – wie sollen sie dann Hausaufgaben machen?
Private Lösungen greifen nicht: FritzBox-Filter helfen nicht bei mobilen Daten oder bei Freunden
ANDERE BUNDESLÄNDER MACHEN ES VOR
Erfolgreiche Lösungen existieren bereits:
✅ Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz: Setzen MDM-Systeme mit Jugendschutzfiltern ein, die AUCH ZU HAUSE funktionieren
Unser Standpunkt:
Natürlich gibt es keinen 100%igen Schutz – aber das ist kein Argument für KEINEN Schutz! Andere Bundesländer zeigen: Es geht besser!
UNSERE KONKRETEN FORDERUNGEN
1. Geräteseitige Schutzmaßnahmen
Jugendschutzfilter direkt auf den iPads, die unabhängig vom WLAN funktionieren (DNS-Filter, VPN-basierte Lösungen, MDM mit Inhaltsfiltern)
2. Elterliche Kontrollmöglichkeiten
Grundlegende Einstellungen für die häusliche Nutzung (Zeitbeschränkungen, altersgerechte Filter) – ohne die schulische Verwaltung zu beeinträchtigen
3. Transparenz
Klare Kommunikation: Welche Schutzmaßnahmen sind implementiert? Wo sind deren Grenzen?
4. Klare Regelungen
Entweder sind iPads für häusliche Nutzung vorgesehen (dann mit funktionierendem Jugendschutz) oder nicht (dann bleiben sie in der Schule). Der aktuelle gefährliche Mittelweg muss beendet werden.
WARUM DAS DRINGEND IST
🚨 Tausende Bremer Kinder nutzen diese Geräte täglich zu Hause – ohne angemessenen Schutz
🚨 Berufstätige Eltern können nicht ständig über die Schulter schauen
🚨 Die Lösungen existieren – andere Bundesländer setzen sie bereits erfolgreich ein
🚨 Bremen hinkt seit 2021 hinterher – es ist Zeit zu handeln!
ADRESSAT
Senator für Kinder und Bildung des Landes Bremen
Unsere Kinder verdienen wirksamen Schutz – auch im digitalen Raum!
#JugendschutzJetzt #BremerSchuliPads #DigitaleBildung #Kinderschutz
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Das Problem
Die Bremer Bildungsbehörde muss wirksame Jugendschutzfilter auf allen schulischen iPads implementieren, die auch außerhalb des Schulnetzwerks funktionieren, und Eltern grundlegende Kontrollmöglichkeiten für die häusliche Nutzung ermöglichen.
WARUM IST DAS WICHTIG?
Der Schock-Moment:
Kinder in Bremen können über ihre Schul-iPads ungehindert auf Pornografie und jugendgefährdende Inhalte zugreifen – ohne jeden Schutz außerhalb des Schulnetzwerks.
Das Problem ist seit Jahren bekannt und wird leider nur punktuell behoben, was aber das Grundproblem nicht löst.
Die absurde Situation für Eltern:
Die Bildungsbehörde schiebt die Verantwortung auf uns Eltern ab:
- Wir sollen private Filter einrichten (z.B. an der FritzBox)
- Wir sollen unsere Kinder dauerhaft beaufsichtigen
- ABER: Wir haben KEINE Administratorrechte auf den zentral verwalteten Geräten
- Die Kinder müssen die iPads für Hausaufgaben nutzen und wir Eltern müssen sicherstellen, dass die IPads ausschließlich zur schulischen Zwecken genutzt werden.
Die Widersprüche im System:
Vertrag vs. Realität: Nutzungsvereinbarung erlaubt nur schulische Nutzung – aber iPads kommen mit nach Hause für Hausaufgaben
Schutz nur in der Schule: Im Schulnetzwerk gibt es Filter – zu Hause sind Kinder schutzlos
Unrealistische Erwartungen: "Nehmen Sie Ihren Kindern die iPads weg" – wie sollen sie dann Hausaufgaben machen?
Private Lösungen greifen nicht: FritzBox-Filter helfen nicht bei mobilen Daten oder bei Freunden
ANDERE BUNDESLÄNDER MACHEN ES VOR
Erfolgreiche Lösungen existieren bereits:
✅ Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz: Setzen MDM-Systeme mit Jugendschutzfiltern ein, die AUCH ZU HAUSE funktionieren
Unser Standpunkt:
Natürlich gibt es keinen 100%igen Schutz – aber das ist kein Argument für KEINEN Schutz! Andere Bundesländer zeigen: Es geht besser!
UNSERE KONKRETEN FORDERUNGEN
1. Geräteseitige Schutzmaßnahmen
Jugendschutzfilter direkt auf den iPads, die unabhängig vom WLAN funktionieren (DNS-Filter, VPN-basierte Lösungen, MDM mit Inhaltsfiltern)
2. Elterliche Kontrollmöglichkeiten
Grundlegende Einstellungen für die häusliche Nutzung (Zeitbeschränkungen, altersgerechte Filter) – ohne die schulische Verwaltung zu beeinträchtigen
3. Transparenz
Klare Kommunikation: Welche Schutzmaßnahmen sind implementiert? Wo sind deren Grenzen?
4. Klare Regelungen
Entweder sind iPads für häusliche Nutzung vorgesehen (dann mit funktionierendem Jugendschutz) oder nicht (dann bleiben sie in der Schule). Der aktuelle gefährliche Mittelweg muss beendet werden.
WARUM DAS DRINGEND IST
🚨 Tausende Bremer Kinder nutzen diese Geräte täglich zu Hause – ohne angemessenen Schutz
🚨 Berufstätige Eltern können nicht ständig über die Schulter schauen
🚨 Die Lösungen existieren – andere Bundesländer setzen sie bereits erfolgreich ein
🚨 Bremen hinkt seit 2021 hinterher – es ist Zeit zu handeln!
ADRESSAT
Senator für Kinder und Bildung des Landes Bremen
Unsere Kinder verdienen wirksamen Schutz – auch im digitalen Raum!
#JugendschutzJetzt #BremerSchuliPads #DigitaleBildung #Kinderschutz
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Petition am 3. Dezember 2025 erstellt