Wir fordern wirksamen Jugendschutz auf Bremer Schul-iPads

Wir fordern wirksamen Jugendschutz auf Bremer Schul-iPads

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Gerd Grämmel und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die Bremer Bildungsbehörde muss wirksame Jugendschutzfilter auf allen schulischen iPads implementieren, die auch außerhalb des Schulnetzwerks funktionieren, und Eltern grundlegende Kontrollmöglichkeiten für die häusliche Nutzung ermöglichen.

WARUM IST DAS WICHTIG?

Der Schock-Moment:

Kinder in Bremen können über ihre Schul-iPads ungehindert auf Pornografie und jugendgefährdende Inhalte zugreifen – ohne jeden Schutz außerhalb des Schulnetzwerks.

Das Problem ist seit Jahren bekannt und wird leider nur punktuell behoben, was aber das Grundproblem nicht löst. 

Die absurde Situation für Eltern:

Die Bildungsbehörde schiebt die Verantwortung auf uns Eltern ab:

  • Wir sollen private Filter einrichten (z.B. an der FritzBox)
  • Wir sollen unsere Kinder dauerhaft beaufsichtigen
  • ABER: Wir haben KEINE Administratorrechte auf den zentral verwalteten Geräten
  • Die Kinder müssen die iPads für Hausaufgaben nutzen und wir Eltern müssen sicherstellen,  dass die IPads ausschließlich zur schulischen Zwecken genutzt werden. 

Die Widersprüche im System:

Vertrag vs. Realität: Nutzungsvereinbarung erlaubt nur schulische Nutzung – aber iPads kommen mit nach Hause für Hausaufgaben

Schutz nur in der Schule: Im Schulnetzwerk gibt es Filter – zu Hause sind Kinder schutzlos

Unrealistische Erwartungen: "Nehmen Sie Ihren Kindern die iPads weg" – wie sollen sie dann Hausaufgaben machen?

Private Lösungen greifen nicht: FritzBox-Filter helfen nicht bei mobilen Daten oder bei Freunden

ANDERE BUNDESLÄNDER MACHEN ES VOR

Erfolgreiche Lösungen existieren bereits:

✅ Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz: Setzen MDM-Systeme mit Jugendschutzfiltern ein, die AUCH ZU HAUSE funktionieren

Unser Standpunkt:

Natürlich gibt es keinen 100%igen Schutz – aber das ist kein Argument für KEINEN Schutz! Andere Bundesländer zeigen: Es geht besser!

UNSERE KONKRETEN FORDERUNGEN

1. Geräteseitige Schutzmaßnahmen

Jugendschutzfilter direkt auf den iPads, die unabhängig vom WLAN funktionieren (DNS-Filter, VPN-basierte Lösungen, MDM mit Inhaltsfiltern)

2. Elterliche Kontrollmöglichkeiten

Grundlegende Einstellungen für die häusliche Nutzung (Zeitbeschränkungen, altersgerechte Filter) – ohne die schulische Verwaltung zu beeinträchtigen

3. Transparenz

Klare Kommunikation: Welche Schutzmaßnahmen sind implementiert? Wo sind deren Grenzen?

4. Klare Regelungen

Entweder sind iPads für häusliche Nutzung vorgesehen (dann mit funktionierendem Jugendschutz) oder nicht (dann bleiben sie in der Schule). Der aktuelle gefährliche Mittelweg muss beendet werden.

WARUM DAS DRINGEND IST

🚨 Tausende Bremer Kinder nutzen diese Geräte täglich zu Hause – ohne angemessenen Schutz

🚨 Berufstätige Eltern können nicht ständig über die Schulter schauen

🚨 Die Lösungen existieren – andere Bundesländer setzen sie bereits erfolgreich ein

🚨 Bremen hinkt seit 2021 hinterher – es ist Zeit zu handeln!

ADRESSAT

Senator für Kinder und Bildung des Landes Bremen

Unsere Kinder verdienen wirksamen Schutz – auch im digitalen Raum!

#JugendschutzJetzt #BremerSchuliPads #DigitaleBildung #Kinderschutz

 

avatar of the starter
Anna WannerPetitionsstarter*in

41

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Gerd Grämmel und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die Bremer Bildungsbehörde muss wirksame Jugendschutzfilter auf allen schulischen iPads implementieren, die auch außerhalb des Schulnetzwerks funktionieren, und Eltern grundlegende Kontrollmöglichkeiten für die häusliche Nutzung ermöglichen.

WARUM IST DAS WICHTIG?

Der Schock-Moment:

Kinder in Bremen können über ihre Schul-iPads ungehindert auf Pornografie und jugendgefährdende Inhalte zugreifen – ohne jeden Schutz außerhalb des Schulnetzwerks.

Das Problem ist seit Jahren bekannt und wird leider nur punktuell behoben, was aber das Grundproblem nicht löst. 

Die absurde Situation für Eltern:

Die Bildungsbehörde schiebt die Verantwortung auf uns Eltern ab:

  • Wir sollen private Filter einrichten (z.B. an der FritzBox)
  • Wir sollen unsere Kinder dauerhaft beaufsichtigen
  • ABER: Wir haben KEINE Administratorrechte auf den zentral verwalteten Geräten
  • Die Kinder müssen die iPads für Hausaufgaben nutzen und wir Eltern müssen sicherstellen,  dass die IPads ausschließlich zur schulischen Zwecken genutzt werden. 

Die Widersprüche im System:

Vertrag vs. Realität: Nutzungsvereinbarung erlaubt nur schulische Nutzung – aber iPads kommen mit nach Hause für Hausaufgaben

Schutz nur in der Schule: Im Schulnetzwerk gibt es Filter – zu Hause sind Kinder schutzlos

Unrealistische Erwartungen: "Nehmen Sie Ihren Kindern die iPads weg" – wie sollen sie dann Hausaufgaben machen?

Private Lösungen greifen nicht: FritzBox-Filter helfen nicht bei mobilen Daten oder bei Freunden

ANDERE BUNDESLÄNDER MACHEN ES VOR

Erfolgreiche Lösungen existieren bereits:

✅ Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz: Setzen MDM-Systeme mit Jugendschutzfiltern ein, die AUCH ZU HAUSE funktionieren

Unser Standpunkt:

Natürlich gibt es keinen 100%igen Schutz – aber das ist kein Argument für KEINEN Schutz! Andere Bundesländer zeigen: Es geht besser!

UNSERE KONKRETEN FORDERUNGEN

1. Geräteseitige Schutzmaßnahmen

Jugendschutzfilter direkt auf den iPads, die unabhängig vom WLAN funktionieren (DNS-Filter, VPN-basierte Lösungen, MDM mit Inhaltsfiltern)

2. Elterliche Kontrollmöglichkeiten

Grundlegende Einstellungen für die häusliche Nutzung (Zeitbeschränkungen, altersgerechte Filter) – ohne die schulische Verwaltung zu beeinträchtigen

3. Transparenz

Klare Kommunikation: Welche Schutzmaßnahmen sind implementiert? Wo sind deren Grenzen?

4. Klare Regelungen

Entweder sind iPads für häusliche Nutzung vorgesehen (dann mit funktionierendem Jugendschutz) oder nicht (dann bleiben sie in der Schule). Der aktuelle gefährliche Mittelweg muss beendet werden.

WARUM DAS DRINGEND IST

🚨 Tausende Bremer Kinder nutzen diese Geräte täglich zu Hause – ohne angemessenen Schutz

🚨 Berufstätige Eltern können nicht ständig über die Schulter schauen

🚨 Die Lösungen existieren – andere Bundesländer setzen sie bereits erfolgreich ein

🚨 Bremen hinkt seit 2021 hinterher – es ist Zeit zu handeln!

ADRESSAT

Senator für Kinder und Bildung des Landes Bremen

Unsere Kinder verdienen wirksamen Schutz – auch im digitalen Raum!

#JugendschutzJetzt #BremerSchuliPads #DigitaleBildung #Kinderschutz

 

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Anna WannerPetitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Senatorin für Kinder und Bildung des Landes Bremen
Senatorin für Kinder und Bildung des Landes Bremen

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Petition am 3. Dezember 2025 erstellt