Wir fordern eine sinnvolle und gerechte Verkehrspolitik in Hilden. Weg mit allg. Tempo 30

Wir fordern eine sinnvolle und gerechte Verkehrspolitik in Hilden. Weg mit allg. Tempo 30

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Svenja Schütt und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Wir, die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Hilden, sind unzufrieden mit der gegenwärtigen Verkehrspolitik, die im Mai/Juni 2026 die ganztägige und pauschale Tempo-30-Ausweitung in unserer Stadt durchgesetzt hat. Diese Regelung wurde ohne ausreichende Rücksichtnahme auf die tatsächlichen Verkehrsbedingungen und die Bedürfnisse der Anwohner implementiert. Unser Anliegen ist daher, diese pauschale Geschwindigkeitsbegrenzung zurückzunehmen und stattdessen eine differenzierte und sachgerechte Verkehrspolitik einzuführen, die auf fundierten Analysen basiert.

Die Einführung von Tempo-30-Zonen in Wohngebieten kann sicherlich zur Verbesserung der Verkehrssicherheit beitragen, doch eine blanketartige Ausweitung auf das gesamte Stadtgebiet bringt viele Nachteile mit sich. Der Verkehrsfluss wird erheblich beeinträchtigt, was zu größerem Frust bei den Autofahrern und damit zu einem erhöhten Risiko für aggressive Fahrverhalten führt. Zudem steigen die Fahrtzeiten erheblich an, was letztlich auch die Lieferung von Waren und Dienstleistungen beeinträchtigen kann. Lärm wird nicht wirklich reduziert durch kleinere Gänge und damit höher drehende Motoren, sowie ist durch Verlängerung der Fahrzeiten auch mehr Kraftstoffverbrauch zu erwarten. 

Wir fordern stattdessen eine umfassende Prüfung der Möglichkeit, Kreisverkehre an geeigneten Stellen in Hilden einzuführen. Kreisverkehre sind bekannt dafür, den Verkehrsfluss zu verbessern und gleichzeitig die Sicherheit zu erhöhen. Sie ermöglichen eine effizientere Verkehrsführung und reduzieren Staus.

Weiterhin plädieren wir für die Modernisierung der Ampelanlagen in Hilden. Durch den Einsatz von modernen Technologien wie adaptiven Ampelsteuerungssystemen können Verkehrssignale besser an die tatsächlichen Verkehrsmengen angepasst werden, was wiederum den Verkehrsfluss und die Energieeffizienz erhöht.

Unser Ziel ist es, einen Bürgerentscheid nach § 26 GO NRW zu initiieren, der es den Einwohnern von Hilden ermöglicht, aktiv an der Gestaltung der Verkehrspolitik teilzunehmen und ihre Stimmen zu Gehör zu bringen. Dies ist nicht nur eine Forderung nach einer gerechteren Verkehrspolitik, sondern auch ein Aufruf zur demokratischen Teilhabe. 

Helfen Sie uns, die Zukunft des Verkehrs in Hilden nachhaltig zu gestalten. Unterstützen Sie unsere Bürgerinitiative für eine gerechtere und sachgerechte Verkehrspolitik. Unterzeichnen Sie diese Petition und lassen Sie uns gemeinsam für Veränderung sorgen!

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Stefan DrahPetitionsstarter*in

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Svenja Schütt und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Wir, die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Hilden, sind unzufrieden mit der gegenwärtigen Verkehrspolitik, die im Mai/Juni 2026 die ganztägige und pauschale Tempo-30-Ausweitung in unserer Stadt durchgesetzt hat. Diese Regelung wurde ohne ausreichende Rücksichtnahme auf die tatsächlichen Verkehrsbedingungen und die Bedürfnisse der Anwohner implementiert. Unser Anliegen ist daher, diese pauschale Geschwindigkeitsbegrenzung zurückzunehmen und stattdessen eine differenzierte und sachgerechte Verkehrspolitik einzuführen, die auf fundierten Analysen basiert.

Die Einführung von Tempo-30-Zonen in Wohngebieten kann sicherlich zur Verbesserung der Verkehrssicherheit beitragen, doch eine blanketartige Ausweitung auf das gesamte Stadtgebiet bringt viele Nachteile mit sich. Der Verkehrsfluss wird erheblich beeinträchtigt, was zu größerem Frust bei den Autofahrern und damit zu einem erhöhten Risiko für aggressive Fahrverhalten führt. Zudem steigen die Fahrtzeiten erheblich an, was letztlich auch die Lieferung von Waren und Dienstleistungen beeinträchtigen kann. Lärm wird nicht wirklich reduziert durch kleinere Gänge und damit höher drehende Motoren, sowie ist durch Verlängerung der Fahrzeiten auch mehr Kraftstoffverbrauch zu erwarten. 

Wir fordern stattdessen eine umfassende Prüfung der Möglichkeit, Kreisverkehre an geeigneten Stellen in Hilden einzuführen. Kreisverkehre sind bekannt dafür, den Verkehrsfluss zu verbessern und gleichzeitig die Sicherheit zu erhöhen. Sie ermöglichen eine effizientere Verkehrsführung und reduzieren Staus.

Weiterhin plädieren wir für die Modernisierung der Ampelanlagen in Hilden. Durch den Einsatz von modernen Technologien wie adaptiven Ampelsteuerungssystemen können Verkehrssignale besser an die tatsächlichen Verkehrsmengen angepasst werden, was wiederum den Verkehrsfluss und die Energieeffizienz erhöht.

Unser Ziel ist es, einen Bürgerentscheid nach § 26 GO NRW zu initiieren, der es den Einwohnern von Hilden ermöglicht, aktiv an der Gestaltung der Verkehrspolitik teilzunehmen und ihre Stimmen zu Gehör zu bringen. Dies ist nicht nur eine Forderung nach einer gerechteren Verkehrspolitik, sondern auch ein Aufruf zur demokratischen Teilhabe. 

Helfen Sie uns, die Zukunft des Verkehrs in Hilden nachhaltig zu gestalten. Unterstützen Sie unsere Bürgerinitiative für eine gerechtere und sachgerechte Verkehrspolitik. Unterzeichnen Sie diese Petition und lassen Sie uns gemeinsam für Veränderung sorgen!

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