Petition updateDER STIERKAMPF Wir fordern ein sofortiges Verbot!Das Foltern und Töten geht immer weiter!
Hans Joachim RichterBremen, Germany
22 Jul 2020

ICH KANN ES NICHT OFT GENUG WIEDERHOLEN. DIESE TIERQUÄLEREI MUSS GESTOPPT WERDEN. SIE HAT NICHTS MIT ZIVILISATION UND KULTUR ZU TUN UND ES IST NICHT DIE AUFGABE DES EUROPÄISCHEN STEUERZAHLERS TIERQUÄLEREI ZU SUBVENTIONIEREN.

Darum unterschreiben Sie bitte und teilen, teilen, teilen Sie. Danke im Namen der Tiere.

Liebe Mitstreiter und Unterzeichner,

über 36 000 Unterschriften. Toll, weiter so. Es müssen noch viele mehr werden. Trotzdem herzlichen Dank im Namen der Tiere.

Seit Anfang Juli ist die durch Corona bedingte Stierkampfpause wieder aufgehoben. Das heißt, nach ca. 4 Monaten Zwangspause können die Stierkämpfe wieder stattfinden.
Natürlich müssen auch weiterhin die Sicherheitsabstände zum Schutz vor Corona eingehalten werden.
Angeblich gingen allein den Züchtern hierdurch Einnahmen von ca. 70 Millionen Euro verloren.

Bericht auf tagesschau.de: https://www.tagesschau.de/ausland/spanien-stierkampf-corona-101.html

Schade, denn hier wurde wieder eine Chance verpasst, dieses blutige Folterspektakel endlich zu beenden.
Zumal die Branche ohne Subventionen gar nicht überlebensfähig ist. Diese Subventionen kommen vom spanischen Staat. Wenn man aber überlegt, dass der spanische Staat an 2ter Stelle nach Frankreich, als Empfänger von Agrarsubventionen steht, kann man sich an 5 Fingern abzählen, woher diese Subventionen kommen bzw. wer sie zahlt.
Es ist die EU respektive der europäische Steuerzahler. Deutschland steht übrigens an 3ter Stelle der Subventionsempfänger. Frankreich hat demnach in 2016 7,7 Milliarden Euro bekommen, Spanien 5,7 Milliarden und Deutschland 5,1 Milliarden. Ähnlich werden die Zahlen auch 2019 sein. Das Wenigste davon kommt übrigens bei den kleinen Landwirten an.

Hier mal ein paar Infos und die entsprechende Umverteilungsgrafik auf der Plattform European Data Journalism Network (für die Verteilungsgrafik etwas nach unten scrollen):

https://www.europeandatajournalism.eu/ger/Nachrichten/Daten-Nachrichten/So-funktioniert-Europas-groesste-Umverteilungsmaschine

Die EU beteuert keine Stierkampfsubventionen zu zahlen: https://www.presseportal.de/pm/133833/4432357

Das ist natürlich auch eine Behauptung, die vom Grundsatz her stimmt. Die EU stimmt bei den jeweiligen Sitzungen über die Agrarsubventionen oder die Strukturfonds in ihrer Gesamtheit ab.

Nach der Abstimmung wird aber gar nicht kontrolliert, was in den jeweiligen Ländern mit dem Großteil des EU Gesamthaushaltes (unserer Steuergelder) passiert. Die Gelder werden eher nach dem Gießkannenprinzip ausgeschüttet, anstatt zweckgebunden an gewisse Auflagen zu sein.

Zitat Presseportal.de:

Es gibt keinen direkten Zusammenhang zwischen den von der EU geleisteten Agrarzahlungen und ihrem Verwendungszweck. «Die Zahlungen richten sich nach der Größe der bewirtschafteten Fläche, nicht nach der Art der Nutzung», sagte ein Sprecher des Europaparlaments der Deutschen Presse-Agentur am 5. November. «Der Stierkampf wird weder auf europäischer Ebene finanziert noch reguliert und dementsprechend auch nicht aus dem EU-Haushalt finanziert.»

Auch die EU-Kommission weist darauf hin, dass Zahlungen nicht an bestimmte Produkte und die Art der Erzeugung gebunden sind, sondern mit Blick auf die Fläche gewährt werden.

Zitat Ende

Kritiker fordern, die EU solle ihre Subventionen viel stärker danach ausrichten, wie Landwirte arbeiten, was sie anbauen und wie Tiere gehalten werden.

Weitere Informationen auch hier:
https://www.europeandatajournalism.eu/ger/Nachrichten/Daten-Nachrichten/So-funktioniert-Europas-groesste-Umverteilungsmaschine

Wenn die EU vernünftig ihren Job machen würde bei ihrem riesigen Beamtenapparat, könnte man auch gezielt Zahlungen an Stierkampfzüchter stoppen und damit diese unsägliche Quälerei aushungern.

Daran scheint aber kein Interesse zu bestehen, lieber lässt man weiter geschehen, was hier passiert:
https://www.stern.de/panorama/video/ins-netz-gegangen/tiergeschichten/stierkaempfe-fuer-kinder--so-grausam-werden-kaelber-in-spanien-getoetet-7043240.html


Schreiben Sie doch einfach einmal an die spanische Botschaft in Deutschland, was Sie vom Stierkampf und davon dass Sie ihn mit Ihren Steuergeldern finanzieren müssen, halten!
Aber bitte, bei aller Kritik und bei allem Zorn, immer schön höflich bleiben. Danke!

Hier ist ein kleiner Beispieltext zum Herunterladen:
http://download.tiere-brauchen-schutz.de/Stierkampf_Update_Juli_2020_Anschreiben_Botschaft.pdf

Man sollte aber eine persönliche Note hineinbringen, dann haben die Texte mehr Gewicht.

Hier sind die Kontakte zur Spanischen Botschaft in Deutschland:
Adresse:
Lichtensteinallee 1, 10787 Berlin

Email:
emb.berlin.inf@maec.es

Telefon und Fax:
Teléfono desde España: +49 30 254 007 0
Teléfono desde Alemania: 030 254 007 0

Fax: 030 257 99 55 7

 

Mit freundlichen Grüßen
Hans Joachim Richter

Copy link
WhatsApp
Facebook
Nextdoor
Email
X