Wir fordern die sofortige Wiedereinführung der Vermögenssteuer!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Fabian Kirschner und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

1. Die Vermögenssteuer steht den Bundesländern zu, die das Geld dringend brauchen! Geld ist mehr als genug vorhanden, aber es wurde von unten nach oben verteilt! 

2. Wir fordern die Bundesländer im eigenen Interesse auf, sich öffentlichkeitswirksam für die Vermögenssteuer stark zu machen! 

 3. DGB/ver.di, SPD, Grüne, Linke und BSW! Fordert höhere Steuersätze und macht das Thema weiter oder wieder publik!

Zu 1: 1997 wurde die Vermögenssteuer nach einem Urteil des Bundesver­fassungsgerichts ausgesetzt, aber nicht abgeschafft. Das BVG monierte, dass der Immobilienbesitz bislang zu wenig berücksichtig worden sei. Seitdem tun CDU/CSU, FDP und AfD alles, um eine Widereinführung zu verhindern, obwohl die Reichen seit 1997 und den Krisen danach noch viel reicher geworden sind!

Zu 2: Etliche Bundesländer müssen aus Finanznot ihre Ausgaben für Kinder­gärten, Schulen, Universitäten, Krankenhäuser, Altersheime, Kultur und vieles andere kürzen. Es ist unverantwortlich, dass die Landesregierungen nicht immer wieder auf die skandalöse Blockade von CDU/CSU, FDP und AfD hinweisen!

Würde man den defensiven Vorschlägen von DGB und ver.di folgen, brächte eine Wiedererhebung der Vermögenssteuer für die Bundesländer Mehreinnahmen von mehr als 25 Milliarden Euro jährlich!

Zu 3: Die Vorschläge von DGB/ver.di, SPD, Die Linke, Grünen und BSW bewegen sich mit der Ausnahme von Die Linke zwischen kargen 1 – 2 %!

Bei 1 % müssten bei einem Vermögen von 3 Millionen gerade mal 30 000 € Steuern gezahlt werden!

Nach einem Vorschlag von Oxfam müssten alle Leute mit mehr als 4,6 Millionen Euro 2 % und Milliardäre 5 % Vermögenssteuer zahlen. Dabei kämen über 85 Milliarden Euro zusammen!

Diese Forderung unterstützen wir! Aber es könnte ruhig noch mehr sein!

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Fabian Kirschner und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

1. Die Vermögenssteuer steht den Bundesländern zu, die das Geld dringend brauchen! Geld ist mehr als genug vorhanden, aber es wurde von unten nach oben verteilt! 

2. Wir fordern die Bundesländer im eigenen Interesse auf, sich öffentlichkeitswirksam für die Vermögenssteuer stark zu machen! 

 3. DGB/ver.di, SPD, Grüne, Linke und BSW! Fordert höhere Steuersätze und macht das Thema weiter oder wieder publik!

Zu 1: 1997 wurde die Vermögenssteuer nach einem Urteil des Bundesver­fassungsgerichts ausgesetzt, aber nicht abgeschafft. Das BVG monierte, dass der Immobilienbesitz bislang zu wenig berücksichtig worden sei. Seitdem tun CDU/CSU, FDP und AfD alles, um eine Widereinführung zu verhindern, obwohl die Reichen seit 1997 und den Krisen danach noch viel reicher geworden sind!

Zu 2: Etliche Bundesländer müssen aus Finanznot ihre Ausgaben für Kinder­gärten, Schulen, Universitäten, Krankenhäuser, Altersheime, Kultur und vieles andere kürzen. Es ist unverantwortlich, dass die Landesregierungen nicht immer wieder auf die skandalöse Blockade von CDU/CSU, FDP und AfD hinweisen!

Würde man den defensiven Vorschlägen von DGB und ver.di folgen, brächte eine Wiedererhebung der Vermögenssteuer für die Bundesländer Mehreinnahmen von mehr als 25 Milliarden Euro jährlich!

Zu 3: Die Vorschläge von DGB/ver.di, SPD, Die Linke, Grünen und BSW bewegen sich mit der Ausnahme von Die Linke zwischen kargen 1 – 2 %!

Bei 1 % müssten bei einem Vermögen von 3 Millionen gerade mal 30 000 € Steuern gezahlt werden!

Nach einem Vorschlag von Oxfam müssten alle Leute mit mehr als 4,6 Millionen Euro 2 % und Milliardäre 5 % Vermögenssteuer zahlen. Dabei kämen über 85 Milliarden Euro zusammen!

Diese Forderung unterstützen wir! Aber es könnte ruhig noch mehr sein!

Die Entscheidungsträger*innen

SPD Vorstand
SPD Vorstand
Achim Post E-Mail Achim Post (Minden)

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Petition am 6. November 2024 erstellt