Aggiornamento sulla petizioneWir fordern die Umsetzung von Ley 248-12-Keine straflose Tierquälerei in der Dom. Rep.!San Pedro de Macoris: Wir haben eine Reaktion!

Verein zur Hilfe und Förderung des kreolischen Hundes e.V.
24 mar 2017
Wir haben eine Reaktion!
Das dominikanische Tourismusministerium schrieb an eine Unterstützerin unseres Protests:
“Hola Simone S., estamos muy apenados, condenamos firmemente prácticas como esa , y muy de acuerdo contigo, afecta nuestra imagen como país, ya el director de Salud Pública de San Pedro de Macorís está trabajando en conjunto con las demás autoridades correspondientes a ese respecto. Gracias por hacernos llegar tus inquietudes.”
Sinngemäß heißt das:
„Wir sind sehr betrübt und verurteilen Praktiken wie diese. Wir stimmen mit Ihnen überein, dass dies das Image unseres Landes beschädigt. Der Direktor des Gesundheitsministeriums von San Pedro de Macoris arbeitet zusammen mit den übrigen zuständigen Behörden in dieser Angelegenheit. Wir danken Ihnen dafür dass Sie uns dies mitgeteilt haben.“
Unsere Antwort ist in Arbeit.
Wir bitten Sie, diese Reaktion nicht zu unterschätzen, auch dann nicht, falls es in diesem Fall nicht zu einer Verurteilung der Täter kommen sollte! Seit 2013 bemüht sich TIERSCHUTZ & TOURISMUS darum, das öffentliche Bewusstsein über die Situation in karibischen Urlaubsparadiesen zu verändern, das Bewusstsein von Touristen, der Tourismusindustrie und den Regierungen. Während der vierjährigen Laufzeit der Petition https://www.change.org/p/keine-vergifteten-oder-gequ%C3%A4lten-hunde-und-katzen-mehr-an-hotelanlagen-str%C3%A4nden-und-in-kommunen-der-karibik-no-more-poisoned-or-abused-dogs-and-cats-at-hotels-beaches-and-in-communities-of-the-caribbean?utm_campaign=petition_created&utm_medium=email&utm_source=guides wurde schon einiges erreicht, viel bleibt noch zu tun. Doch der Grundsatz, auf dem unsere Arbeit basiert, ändert sich nicht: „Der Tourismus als Wirtschaftsfaktor Nr. 1 in der Karibik bedeutet für arme Tiere Hoffnung und eine Chance auf eine bessere Zukunft, denn die Touristen haben die Macht und die Möglichkeit, Einfluss zu nehmen!“
Die Aussage des dominikanichen Tourismusministeriums „Wir sind uns bewusst, dass dies das Image unseres Landes beschädigt“ bestätigt dies! Hier müssen wir konsequent weiterarbeiten! Was immer auch das Ergebnis in San Pedro de Macoris sein wird. Es ist noch nicht das Ende! Bitte unterstützen Sie uns auch in den kommenden Jahren!
Updates zu diesem Fall folgen.
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