Wir fordern: Ambulante Operationen stärken – wohnortnah, sicher und menschlich!


Wir fordern: Ambulante Operationen stärken – wohnortnah, sicher und menschlich!
Das Problem
In Deutschland könnten jedes Jahr über 2,5 Millionen Operationen sicher und schonend stationsersetzend durchgeführt werden – ohne Krankenhausübernachtung, aber mit höchster Qualität. Das spart nicht nur Kosten, sondern schont vor allem Sie als Patientin oder Patient: weniger Belastung, schnellere Genesung, kürzere Wege.
Doch unser Gesundheitssystem blockiert diese Entwicklung durch veraltete Regeln, fehlende Anreize und überholte Bürokratie. Deshalb fordern wir:
Eine gesetzliche Grundlage für moderne ambulante Versorgung – für alle!
Warum wir das fordern:
- Weil unnötige Klinikaufenthalte vermieden werden können – mit modernen Praxiskliniken und spezialisierten OP-Zentren.
- Weil Patient*innen eine echte Wahl haben sollen, wo sie sich behandeln lassen –persönlich, wohnortnah, hochwertig.
- Weil viele ländliche Regionen nur durch neue Versorgungsmodelle erreichbar
bleiben – wenn Kliniken schließen. - Weil das Gesundheitssystem entlastet und gleichzeitig verbessert wird – für alle.
Unsere konkreten Forderungen an die Politik:
- Schluss mit der Trennung von „ambulant“ und „stationär“ – wir brauchen ein gemeinsames, flexibles System.
- Ein faires Vergütungssystem für alle stationsersetzende Leistungen – damit Praxen und OP-Zentren wirtschaftlich arbeiten können.
- Bessere Versorgung auf dem Land – durch ambulante Gesundheitszentren mit OP, Pflege und Palliativmedizin.
- Kassen sollen ihre Einkaufskompetenz/ihre hohen Einkaufsvolumen bei
Implantaten nutzen – damit die Kosten nicht unnötig hoch ausfallen. - Weniger Bürokratie, mehr digitale Abläufe – damit sich das Team auf Ihre Behandlung konzentrieren kann.
- Transparenz für Patient*innen – mit einem Online-Atlas, der zeigt, wo ambulant operiert wird – sicher und gut.
- Qualität statt starre Vorgaben – entscheidend ist, wie gut behandelt wird, nicht wie viele Pflegekräfte da sind.
Wer profitiert?
• Patient*innen:
o kürzere Wege
o persönliche Betreuung
o geringes Infektionsrisiko
o schnellere Rückkehr nach Hause
• Gesellschaft:
o geringere Gesundheitskosten für Krankenkassen, Länder und Kommunen
o Erhalt der Grundversorgung vor Ort
• Pflege & Ärzt*innen:
o moderne Arbeitsplätze
o familienfreundliche Arbeitszeiten
o bessere Weiterbildungen
• Gesundheitssystem
o mehr Effizienz
o weniger Bürokratie
o mehr Menschlichkeit
Hintergrund:
Praxiskliniken und qulifizierte OP-Zentren führen jedes Jahr über 750.000 Eingriffe ambulant oder kurzstationär durch –ohne öffentliche Mittel. Sie zeigen: Ambulant geht!
Und es geht sehr gut. Sicher. Wirtschaftlich. Patientenorientiert.
Jetzt braucht es klare Regeln, gerechte Bezahlung und politischen Mut, um dieses Modell bundesweit zu stärken.
Unterstützen Sie bitte diese Petition – für ein besseres, menschlicheres
Gesundheitssystem!
Initiator:
Deutsche Praxisklinikgesellschaft e. V.
www.pkgev.de
Ansprechpartner:
Stefan Elmshäuser, Geschäftsführer
482
Das Problem
In Deutschland könnten jedes Jahr über 2,5 Millionen Operationen sicher und schonend stationsersetzend durchgeführt werden – ohne Krankenhausübernachtung, aber mit höchster Qualität. Das spart nicht nur Kosten, sondern schont vor allem Sie als Patientin oder Patient: weniger Belastung, schnellere Genesung, kürzere Wege.
Doch unser Gesundheitssystem blockiert diese Entwicklung durch veraltete Regeln, fehlende Anreize und überholte Bürokratie. Deshalb fordern wir:
Eine gesetzliche Grundlage für moderne ambulante Versorgung – für alle!
Warum wir das fordern:
- Weil unnötige Klinikaufenthalte vermieden werden können – mit modernen Praxiskliniken und spezialisierten OP-Zentren.
- Weil Patient*innen eine echte Wahl haben sollen, wo sie sich behandeln lassen –persönlich, wohnortnah, hochwertig.
- Weil viele ländliche Regionen nur durch neue Versorgungsmodelle erreichbar
bleiben – wenn Kliniken schließen. - Weil das Gesundheitssystem entlastet und gleichzeitig verbessert wird – für alle.
Unsere konkreten Forderungen an die Politik:
- Schluss mit der Trennung von „ambulant“ und „stationär“ – wir brauchen ein gemeinsames, flexibles System.
- Ein faires Vergütungssystem für alle stationsersetzende Leistungen – damit Praxen und OP-Zentren wirtschaftlich arbeiten können.
- Bessere Versorgung auf dem Land – durch ambulante Gesundheitszentren mit OP, Pflege und Palliativmedizin.
- Kassen sollen ihre Einkaufskompetenz/ihre hohen Einkaufsvolumen bei
Implantaten nutzen – damit die Kosten nicht unnötig hoch ausfallen. - Weniger Bürokratie, mehr digitale Abläufe – damit sich das Team auf Ihre Behandlung konzentrieren kann.
- Transparenz für Patient*innen – mit einem Online-Atlas, der zeigt, wo ambulant operiert wird – sicher und gut.
- Qualität statt starre Vorgaben – entscheidend ist, wie gut behandelt wird, nicht wie viele Pflegekräfte da sind.
Wer profitiert?
• Patient*innen:
o kürzere Wege
o persönliche Betreuung
o geringes Infektionsrisiko
o schnellere Rückkehr nach Hause
• Gesellschaft:
o geringere Gesundheitskosten für Krankenkassen, Länder und Kommunen
o Erhalt der Grundversorgung vor Ort
• Pflege & Ärzt*innen:
o moderne Arbeitsplätze
o familienfreundliche Arbeitszeiten
o bessere Weiterbildungen
• Gesundheitssystem
o mehr Effizienz
o weniger Bürokratie
o mehr Menschlichkeit
Hintergrund:
Praxiskliniken und qulifizierte OP-Zentren führen jedes Jahr über 750.000 Eingriffe ambulant oder kurzstationär durch –ohne öffentliche Mittel. Sie zeigen: Ambulant geht!
Und es geht sehr gut. Sicher. Wirtschaftlich. Patientenorientiert.
Jetzt braucht es klare Regeln, gerechte Bezahlung und politischen Mut, um dieses Modell bundesweit zu stärken.
Unterstützen Sie bitte diese Petition – für ein besseres, menschlicheres
Gesundheitssystem!
Initiator:
Deutsche Praxisklinikgesellschaft e. V.
www.pkgev.de
Ansprechpartner:
Stefan Elmshäuser, Geschäftsführer
482
Petition am 20. August 2025 erstellt