Petition updateWintershall Dea: Stoppt die neuen Ölbohrungen im Nationalpark Wattenmeer!Neue Ölbohrungen im Wattenmeer bedrohen auch den dort heimischen Schweinswal!
Louisa Schneider und die Deutsche Umwelthilfe
May 13, 2022

Liebe Unterstützer:innen, profitgierig Erdöl pumpen im Nationalpark Wattenmeer und damit bedrohte Arten wie den Schweinswal noch stärker gefährden? Nicht mit uns. Denn jede weitere Bohrung bedeutet eine Katastrophe für das Klima und die Natur! Unterstützt uns dabei, den Förderstopp bis 2030 durchzusetzen, neue Ölbohrungen zu verhindern und die heimischen Tierarten zu schützen- mit eurer Schweinswal-Patenschaft!

Gegen die Pläne des Öl- und Gasgiganten Wintershall Dea, seine Ölbohrungen bis zum Jahr 2069 zu verlängern und sogar noch auszuweiten, demonstrierten wir vergangene Woche zusammen mit der Schutzstation Wattenmeer und dem WWF direkt vor der Ölbohrplattform Mittelplate im Nationalpark. Neben Seehund und Kegelrobbe ist der Schweinswal der dritte im Bunde der im Wasser lebenden Säugetiere, die im Wattenmeer heimisch sind und durch die Bohrungen stark bedroht werden. Schon seit Jahren ist ein Rückgang der Bestände festzustellen. Durch die zusätzliche Geräuschkulisse, die durch die Ausweitung der Ölbohrungen entstehen, wird das Wildtier des Jahres 2022 gestört und verwirrt, nutzt es doch die Schallortung als Methode der Orientierung und Jagd. Zudem steigt durch jede weitere Bohrung auch immer die Gefahr von Ölkatastrophen durch Förderunfälle. So ein Unfall würde einen qualvollen Tod für viele Meerestiere und Vögel bedeuten.

Wir dürfen nicht zulassen, dass das Zuhause des Schweinswals durch wirtschaftliche Interessen eines Konzerns in solch immenser Weise gefährdet wird. Helft uns deshalb die Pläne von Wintershall Dea zu stoppen und unterstützt unseren Kampf gegen den Ölriesen mit einer Schweinswal-Patenschaft.

Herzlichen Dank!

Eure Deutsche Umwelthilfe!

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