Wir fordern (Frei-)Raum!


Wir fordern (Frei-)Raum!
Das Problem
Kunst, Kultur, Vielfalt und der öffentliche Raum sind untrennbar miteinander verbunden. Jedem muss es möglich sein zu partizipieren und den öffentlichen Raum einfach zu nutzen.
Der Vorschriften- & Behördendschungel, Genehmigungs- und Gebührenwahn, Strafandrohungen, als auch Fristen machen selbst kleinste Unternehmungen zu einem Großprojekt, mit beträchtlichem Arbeitsaufwand. Viele gute und tolle Projekte sind dadurch unmöglich gemacht.
Gerade nonkommerziellen Unternehmungen, NGOs, NPOs, KleinKünstlern, Subkulturen usw. wird der Zugang zum öffentlichen Raum immer öfter massiv erschwert. Allernorts sichtbare Profiteure sind nur große Unternehmungen - Wiener Wiesn, diverse Zeltfeste, auch von Parteien und Festivals, gelegentlich mal einen Zirkus, mit genügend Geld - nicht selten unserem Steuergeld - ist alles erlaubt.
Vielen Bürgern, Wählern, Steuerzahlern - den eigentlichen Eigentümern - wird das hingegen oft sehr schwer gemacht. Ein Umdenken der Politik, der Behörden und Magistrate, bewirken eine schnelle gesetztliche Änderung. Die Umsetzung längst überfälliger Reformen ist endlich nötig.
Der öffentliche Raum muss sinnvoll und bürgernah verwaltet werden. Er darf keinesfalls zu Tode kontrolliert und reguliert werden. Unsere Forderung nach mehr (Frei)Raum umfasst folgende Punkte:
-Streichung von Liege- und Musizierverboten im öffentlichen Raum und Parks
- Keine No-Go-Zonen für bestimmte Gruppen, etwa Bettelvorbote in der Innenstadt
- Vereinfachte Verfahren zur Anmeldung einer Veranstaltung
- Streichung der Bestimmungen für Sperrstunden und Tanzverbote
- Streichung von Tanz- und Vergnügungssteuer bei eintrittslosen Veranstaltungen
- Umfassende Reform und Vereinfachung oder Aufhebung der AKM-Bestimmungen
- Mehr kostenfreie Nutzung von freien Stadtimmobilien für Kunst und Kulturschaffende
- Reform des Förderungswesens, vereinfachter Zugang und fairere Verteilung
- Schaffung einer unabhängigen Beratungs-, Service- und Anlaufstelle für NPOs, Vereine, Künstler, die auch in direktem Kontakt mit Objekteignern und Nutzern Leerstände vermitteln
- Schaffung eines unabängigen freien Kulturzentrums für umfangreiche auch 7/24-Nutzung, die neben Frei- und Schaffensräumen ohne Konsumzwang auch Raum für Großevents bietet.

Das Problem
Kunst, Kultur, Vielfalt und der öffentliche Raum sind untrennbar miteinander verbunden. Jedem muss es möglich sein zu partizipieren und den öffentlichen Raum einfach zu nutzen.
Der Vorschriften- & Behördendschungel, Genehmigungs- und Gebührenwahn, Strafandrohungen, als auch Fristen machen selbst kleinste Unternehmungen zu einem Großprojekt, mit beträchtlichem Arbeitsaufwand. Viele gute und tolle Projekte sind dadurch unmöglich gemacht.
Gerade nonkommerziellen Unternehmungen, NGOs, NPOs, KleinKünstlern, Subkulturen usw. wird der Zugang zum öffentlichen Raum immer öfter massiv erschwert. Allernorts sichtbare Profiteure sind nur große Unternehmungen - Wiener Wiesn, diverse Zeltfeste, auch von Parteien und Festivals, gelegentlich mal einen Zirkus, mit genügend Geld - nicht selten unserem Steuergeld - ist alles erlaubt.
Vielen Bürgern, Wählern, Steuerzahlern - den eigentlichen Eigentümern - wird das hingegen oft sehr schwer gemacht. Ein Umdenken der Politik, der Behörden und Magistrate, bewirken eine schnelle gesetztliche Änderung. Die Umsetzung längst überfälliger Reformen ist endlich nötig.
Der öffentliche Raum muss sinnvoll und bürgernah verwaltet werden. Er darf keinesfalls zu Tode kontrolliert und reguliert werden. Unsere Forderung nach mehr (Frei)Raum umfasst folgende Punkte:
-Streichung von Liege- und Musizierverboten im öffentlichen Raum und Parks
- Keine No-Go-Zonen für bestimmte Gruppen, etwa Bettelvorbote in der Innenstadt
- Vereinfachte Verfahren zur Anmeldung einer Veranstaltung
- Streichung der Bestimmungen für Sperrstunden und Tanzverbote
- Streichung von Tanz- und Vergnügungssteuer bei eintrittslosen Veranstaltungen
- Umfassende Reform und Vereinfachung oder Aufhebung der AKM-Bestimmungen
- Mehr kostenfreie Nutzung von freien Stadtimmobilien für Kunst und Kulturschaffende
- Reform des Förderungswesens, vereinfachter Zugang und fairere Verteilung
- Schaffung einer unabhängigen Beratungs-, Service- und Anlaufstelle für NPOs, Vereine, Künstler, die auch in direktem Kontakt mit Objekteignern und Nutzern Leerstände vermitteln
- Schaffung eines unabängigen freien Kulturzentrums für umfangreiche auch 7/24-Nutzung, die neben Frei- und Schaffensräumen ohne Konsumzwang auch Raum für Großevents bietet.

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Petition am 16. September 2016 erstellt