Wermelskirchener Erklärung

Das Problem

Liebe engagierte Menschen, der folgende Text wird auf der Internetseite "Forum Wermelskirchen" erscheinen, mit allen Unterschriften. 

Ihr könnt auch gern eure Firma, Initiative, Partei oder Verein eintragen.

Er wird keiner regierenden Stelle vorgelegt. 

 

Erklärung: „Wermelskirchen gegen Rechtsextremismus"


Die Rechercheergebnisse der Journalisten des Correctiv-Netzwerks, haben die rassistischen Ziele und Pläne eines Netzwerks von Neonazis, Identitären, Rechtsextremen, Unternehmern und hohen Funktionären von AfD und Werteunion offengelegt. Im Treffen von Mitgliedern dieses Netzwerks in Potsdam wurde die systematische Deportation, Vertreibung von Menschen mit Migrationshintergrund und auch von deutschen Staatsbürgern aus unserem Land geplant. 


Für diese rechtsextremistischen und grundgesetzwidrigen Bestrebungen haben wir keine Toleranz.


Wir wollen, dass in Wermelskirchen wie überall in Deutschland alle Menschen gut und friedlich miteinander leben können, unabhängig von Religion, Hautfarbe, Nationalität oder Herkunft, Bildung, sozialem Status, Geschlecht oder sexueller Orientierung. 


Deshalb rufen wir in Wermelskirchen zur Bildung eines zivilgesellschaftlichen Bündnisses für Toleranz und Vielfalt auf: „Wermelskirchen gegen Rechtsextremismus“. 


Privatpersonen, Gruppen und Vereine, Verbände und Initiativen, demokratische Parteien, Geschäftsleute und Unternehmer in Wermelskirchen sagen klar und deutlich: In unserer Stadt ist kein Platz für Hass und Menschenverachtung, für Antisemitismus und Rechtsextremismus, für Ausländerfeindlichkeit und Hetze. Es ist Zeit für Haltung und Zivilcourage!


Wir pflegen eine faire Diskussionskultur, in der alle gehört werden, die sich auf der Grundlage des Grundgesetzes bewegen, auch wenn sie unterschiedlicher Auffassung sind.


Nie wieder ist jetzt!

Diese Petition hat 475 Unterschriften erreicht

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Liebe engagierte Menschen, der folgende Text wird auf der Internetseite "Forum Wermelskirchen" erscheinen, mit allen Unterschriften. 

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Er wird keiner regierenden Stelle vorgelegt. 

 

Erklärung: „Wermelskirchen gegen Rechtsextremismus"


Die Rechercheergebnisse der Journalisten des Correctiv-Netzwerks, haben die rassistischen Ziele und Pläne eines Netzwerks von Neonazis, Identitären, Rechtsextremen, Unternehmern und hohen Funktionären von AfD und Werteunion offengelegt. Im Treffen von Mitgliedern dieses Netzwerks in Potsdam wurde die systematische Deportation, Vertreibung von Menschen mit Migrationshintergrund und auch von deutschen Staatsbürgern aus unserem Land geplant. 


Für diese rechtsextremistischen und grundgesetzwidrigen Bestrebungen haben wir keine Toleranz.


Wir wollen, dass in Wermelskirchen wie überall in Deutschland alle Menschen gut und friedlich miteinander leben können, unabhängig von Religion, Hautfarbe, Nationalität oder Herkunft, Bildung, sozialem Status, Geschlecht oder sexueller Orientierung. 


Deshalb rufen wir in Wermelskirchen zur Bildung eines zivilgesellschaftlichen Bündnisses für Toleranz und Vielfalt auf: „Wermelskirchen gegen Rechtsextremismus“. 


Privatpersonen, Gruppen und Vereine, Verbände und Initiativen, demokratische Parteien, Geschäftsleute und Unternehmer in Wermelskirchen sagen klar und deutlich: In unserer Stadt ist kein Platz für Hass und Menschenverachtung, für Antisemitismus und Rechtsextremismus, für Ausländerfeindlichkeit und Hetze. Es ist Zeit für Haltung und Zivilcourage!


Wir pflegen eine faire Diskussionskultur, in der alle gehört werden, die sich auf der Grundlage des Grundgesetzes bewegen, auch wenn sie unterschiedlicher Auffassung sind.


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Petition am 20. Januar 2024 erstellt