Werder Bremen- Keine Geschäftsbeziehungen zum Faschistischen Regime im Iran

Das Problem

Warum es bei der Kooperation mit dem Iran nichts zu gewinnen, aber viel zu verlieren gibt...

Seit einigen Wochen häufen sich die Meldungen, dass Werder Bremen eine Kooperation mit dem Iran erwägt und derzeit die "sportlichen und wirtschaftlichen Möglichkeiten" dieser Beziehung auslotet. Dem möchten wir (als Werderfans) unseren entschiedenen Protest entgegensetzen: Im Iran herrscht ein faschistisches Regime, in dem Homosexualität unter Todesstrafe steht, Frauen sowie Nicht-Muslime unterdrückt und Oppositionelle staatlich verfolgt, gefoltert und inhaftiert werden. Hassan Rouhani, der im Westen als moderat geltende iranische Präsident, leugnet nicht nur die Shoa, am liebsten sähe er Israel lieber gestern als heute dem Erdboden gleichgemacht. Gleichzeitig werden durch den Iran islamistische Terrororganisationen wie die Hisbollah unterstützt und der Bau von atomaren Waffen forciert.

Wir fordern Werder Bremen aus diesen Gründen dazu auf, die Kooperationsabsichten unverzüglich einzustellen!
Eine Kooperation mit dem Iran kommt einer Legitimation dieses antiemazipatorischen Regimes gleich und ist ein Schlag ins Gesicht für alle Freiheitskämpfer_innen im Iran und außerhalb! Wir wehren uns gegen eine Aufwertung des Irans und setzen ein Zeichen für Aufklärung und Emanzipation - im Fußball und überall!

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Golda BremenPetitionsstarter*in
Diese Petition hat 720 Unterschriften erreicht

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Warum es bei der Kooperation mit dem Iran nichts zu gewinnen, aber viel zu verlieren gibt...

Seit einigen Wochen häufen sich die Meldungen, dass Werder Bremen eine Kooperation mit dem Iran erwägt und derzeit die "sportlichen und wirtschaftlichen Möglichkeiten" dieser Beziehung auslotet. Dem möchten wir (als Werderfans) unseren entschiedenen Protest entgegensetzen: Im Iran herrscht ein faschistisches Regime, in dem Homosexualität unter Todesstrafe steht, Frauen sowie Nicht-Muslime unterdrückt und Oppositionelle staatlich verfolgt, gefoltert und inhaftiert werden. Hassan Rouhani, der im Westen als moderat geltende iranische Präsident, leugnet nicht nur die Shoa, am liebsten sähe er Israel lieber gestern als heute dem Erdboden gleichgemacht. Gleichzeitig werden durch den Iran islamistische Terrororganisationen wie die Hisbollah unterstützt und der Bau von atomaren Waffen forciert.

Wir fordern Werder Bremen aus diesen Gründen dazu auf, die Kooperationsabsichten unverzüglich einzustellen!
Eine Kooperation mit dem Iran kommt einer Legitimation dieses antiemazipatorischen Regimes gleich und ist ein Schlag ins Gesicht für alle Freiheitskämpfer_innen im Iran und außerhalb! Wir wehren uns gegen eine Aufwertung des Irans und setzen ein Zeichen für Aufklärung und Emanzipation - im Fußball und überall!

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