Mise à jour sur la pétitionWeiterbetrieb CO2-freier Kernkraft für mindestens 10 Jahre!Ökonomen sprechen sich mehrheitlich für Atomkraft aus
Uwe MielkeDresden, Allemagne
6 oct. 2023

Eine Halbzeitbilanz – So bewerten Ökonominnen und Ökonomen die Wirtschaftspolitik der Ampel-Koalition - Eine Befragung des Ifo-Institutes.

Das 44. Ökonomenpanel von ifo und FAZ nimmt dies zum Anlass und widmet sich der allgemeinen Wirtschaftspolitik der Ampel-Koalition sowie spezifischen wirtschaftspolitischen Vorhaben. An der Befragung im Zeitraum vom 19. September bis 26. September 2023 nahmen 205 VWL-Professorinnen und Professoren teil. 

Den endgültigen Ausstieg aus der Kernenergie in Deutschland halten 58 Prozent für einen Fehler. Viele der Forscher argumentieren, dass dadurch eine klimafreundliche und kostengünstige Energiequelle abgestellt wurde. 

Die deutschen Ökonominnen und Ökonomen haben unterschiedliche Bewertungen zur Wirtschaftspolitik der Ampel-Koalition abgegeben. Im Durchschnitt geben sie ihr jedoch mit einer Note von 4,0 ein durchwachsenes Zeugnis. Nur 15% der VWL-Professorinnen und Professoren bewerten die bisherige Wirtschaftspolitik der Ampel-Koalition als „Sehr gut“ (2%) oder „Gut“ (13%).

https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/ifo-panel-ökonomen-benoten-die-ampel-nur-mit-ausreichend/ar-AA1hIClI )
 
Die originale Aussage findet sich hier: https://www.ifo.de/fakten/2023-10-05/halbzeitbilanz-wirtschaftspolitik-ampel-koalition "Eine Mehrheit von 58% der deutschen Ökonominnen und Ökonomen lehnt den endgültigen Ausstieg aus der Atomkraft in Deutschland ab. Viele der Teilnehmenden argumentieren, dass dadurch eine klimafreundliche und kostengünstige Energiequelle abgestellt wurde. Die in der Folge gesunkene Kapazität zur Stromerzeugung in Deutschland belaste aufgrund der hohen Strompreise die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Die Ökonominnen und Ökonomen weisen zudem darauf hin, dass es sich um einen deutschen Sonderweg handele und nun Atomstrom aus Ländern mit deutlich unsichereren Reaktoren importiert werde. Die Befürworterinnen und Befürworter des endgültigen Ausstiegs aus der Atomkraft (38%) argumentieren mit den hohen Risiken der Technologie, der ungeklärten Frage zur Lagerung von Atommüll und dem mangelnden gesellschaftlichen Konsens für einen Weiterbetrieb. Sie verweisen zudem darauf, dass ein Weiterbetrieb den Ausbau der erneuerbaren Energien verzögert hätte. Etwa 4% antworten mit „Weiß nicht“.

Die Ablehnung des endgültigen Ausstiegs aus der Atomkraft zeichnete sich bereits in der Befragung des Ökonomenpanels aus dem Oktober 2022 angedeutet. Damals unterstützten 81% der teilnehmenden Ökonominnen und Ökonomen einen Weiterbetrieb der verbliebenen Atomkraftwerke über das Jahr 2022 hinaus, um das Strom- und Gasangebot in Deutschland auszuweiten."

https://www.welt.de/wirtschaft/plus247830992/Strom-Ungerecht-und-klimaschaedlich-Deutschlands-Oekonomen-lehnen-den-Habeck-Plan-ab.html

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