

Die grüne Energiepolitik beruht vor allem auf Hoffnungen und Wünschen. Sie erinnert an eine Geisterfahrt, meint das Ex-Mitglied der Reaktorsicherheitskommission Ullrich Waas (... siehe unten Link zum Artikel).
Der Chef der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, warnte am 8. Januar in einem Interview vor weiterhin bestehenden Risiken: Der nächste Winter könne kälter werden. Chinas derzeit niedrigerer Gasverbrauch könne wieder steigen. Und für die Gasnetze bestehe ein Sicherheitsrisiko, wie der Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines im September gezeigt habe.
Die zuständigen, von Grünen geleiteten Ministerien verdrängen die Probleme und Risiken ihrer 100% Erneuerbaren-Strategie, zumindest wollen sie diese nicht diskutieren. Stattdessen versuchen sie, sich mit wechselnden Argumentationen durchzulavieren. Aber: Kann eine Energiewende so funktionieren?
Es ist schon sehr frustrierend zu erleben, wie nach dem 24. Februar 2022 zwar versprochen wurde, eine „ideologiefreie Prüfung“ einer Laufzeitverlängerung der letzten Kernkraftwerke durchzuführen, genau dies aber dann systematisch verhindert wurde.
Hier der ganze, frei lesbare Artikel vom 19.01.2023 mit vielen Fakten: