Weckruf Freiheit - Ampelkoalition beenden!

Das Problem

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir, die Mitglieder und Initiatoren des offenen Briefes "Weckruf Freiheit" an die Bundestagsfraktion der FDP, treten mit einer dringenden Forderung an Sie heran, die im Interesse unseres Landes, der Freiheit und unserer Partei liegt.

Die Beendigung der Ampelkoalition muss unverzüglich in Angriff genommen werden.

Wir appellieren an Sie und bitten um Ihre Unterstützung, um diesem Anliegen den gebührenden Nachdruck zu verleihen.

Als Mitglieder der FDP, die stets für bürgerliche Freiheit und Wohlstand eingetreten sind, sehen wir uns in der Ampel-Koalition nicht ausreichend stark vertreten. Wir sind zwar grundsätzlich bereit für konstruktive Kompromisse und eine verantwortungsvolle Politik, jedoch nicht um den Preis der Aufgabe unserer fundamentalen Werte,  Freiheit und Wohlstand, Maß und Mitte, die für uns nicht verhandelbar sind.

Lassen Sie uns drei Schlüsselaspekte - Wirtschaft, Energie und Verwaltung - näher erörtern:

Wirtschaft:
Die Wirtschaft leidet unter der verschwenderischen Politik der Grünen und SPD. Überregulierung, Fehlinvestitionen und exzessive Sozialausgaben führen zur Inflation.

Hier erinnern wir an die Mahnung von Guido Westerwelle (FDP):
"Wir werden nicht länger zusehen, dass bei den Großen der Bundesadler kommt und bei den Kleinen der Pleitegeier."

Energie:
Leider setzt die Energiepolitik vermehrt auf Ideologie anstelle der von der FDP geforderten freiheitlichen Marktwirtschaft mit vernünftigen, klimaneutralen Ansätzen. Deutschland hat die höchsten Energiepreise, bedingt durch Energieknappheit und die Abschaltung der Atomkraftwerke. Dies beeinträchtigt unsere Wirtschaft, führt zur Abwanderung von Unternehmen, zu weniger Investitionen und bedroht die Existenz aller Bürger.

Verwaltung:
Trotz einiger Erfolge bei der Entlastung des Mittelstands, dem Rückgrat unserer Wirtschaft, sind wir in der Verwaltung zu stark eingeschränkt durch Kompromisse mit unseren Koalitionspartnern.
In allen drei Bereichen bedarf es mehr Anstrengung und entschlossenes Handeln, um den Herausforderungen angemessen zu begegnen.
Wir als Partei der Mitte sind stets bereit für demokratische Kompromisse. Dennoch zeigt die aktuelle Situation, dass wir zu wenig Raum für unsere Werte haben, was die Zukunft Deutschlands und der FDP gefährdet.

Liebe Kolleginnen und Kollegen der FDP, liebe Wählerinnen und Wähler, liebe Bürgerinnen und Bürger, lassen Sie uns diesen Status Quo nicht weiter akzeptieren und diese Regierung beenden.

Auch wenn es unbequem ist, ist es doch im Sinne von Freiheit und Wohlstand, wofür niemand besser stehen kann als eine starke und aufrichtige FDP in der richtigen Position.

Abschließend zitieren wir Christian Lindner (FDP):
"Es ist besser, nicht zu regieren, als falsch zu regieren."

Lasst uns die Fesseln der Ampel lösen und zur Freiheit zurückkehren.

Erheben wir gemeinsam unsere Stimme und unterstützen Sie die Petition, zum Wohle Deutschlands, durch ihre Unterschrift und teilen sie diesen Aufruf.

Euer 

Tino Ritter (FDP

 

Reaktionen seit 30.10.2023 - Downloads und Links

FDP-Verband startet Operation Ampel-Aus

Weckruf Freiheit

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Sehr geehrte Damen und Herren,

wir, die Mitglieder und Initiatoren des offenen Briefes "Weckruf Freiheit" an die Bundestagsfraktion der FDP, treten mit einer dringenden Forderung an Sie heran, die im Interesse unseres Landes, der Freiheit und unserer Partei liegt.

Die Beendigung der Ampelkoalition muss unverzüglich in Angriff genommen werden.

Wir appellieren an Sie und bitten um Ihre Unterstützung, um diesem Anliegen den gebührenden Nachdruck zu verleihen.

Als Mitglieder der FDP, die stets für bürgerliche Freiheit und Wohlstand eingetreten sind, sehen wir uns in der Ampel-Koalition nicht ausreichend stark vertreten. Wir sind zwar grundsätzlich bereit für konstruktive Kompromisse und eine verantwortungsvolle Politik, jedoch nicht um den Preis der Aufgabe unserer fundamentalen Werte,  Freiheit und Wohlstand, Maß und Mitte, die für uns nicht verhandelbar sind.

Lassen Sie uns drei Schlüsselaspekte - Wirtschaft, Energie und Verwaltung - näher erörtern:

Wirtschaft:
Die Wirtschaft leidet unter der verschwenderischen Politik der Grünen und SPD. Überregulierung, Fehlinvestitionen und exzessive Sozialausgaben führen zur Inflation.

Hier erinnern wir an die Mahnung von Guido Westerwelle (FDP):
"Wir werden nicht länger zusehen, dass bei den Großen der Bundesadler kommt und bei den Kleinen der Pleitegeier."

Energie:
Leider setzt die Energiepolitik vermehrt auf Ideologie anstelle der von der FDP geforderten freiheitlichen Marktwirtschaft mit vernünftigen, klimaneutralen Ansätzen. Deutschland hat die höchsten Energiepreise, bedingt durch Energieknappheit und die Abschaltung der Atomkraftwerke. Dies beeinträchtigt unsere Wirtschaft, führt zur Abwanderung von Unternehmen, zu weniger Investitionen und bedroht die Existenz aller Bürger.

Verwaltung:
Trotz einiger Erfolge bei der Entlastung des Mittelstands, dem Rückgrat unserer Wirtschaft, sind wir in der Verwaltung zu stark eingeschränkt durch Kompromisse mit unseren Koalitionspartnern.
In allen drei Bereichen bedarf es mehr Anstrengung und entschlossenes Handeln, um den Herausforderungen angemessen zu begegnen.
Wir als Partei der Mitte sind stets bereit für demokratische Kompromisse. Dennoch zeigt die aktuelle Situation, dass wir zu wenig Raum für unsere Werte haben, was die Zukunft Deutschlands und der FDP gefährdet.

Liebe Kolleginnen und Kollegen der FDP, liebe Wählerinnen und Wähler, liebe Bürgerinnen und Bürger, lassen Sie uns diesen Status Quo nicht weiter akzeptieren und diese Regierung beenden.

Auch wenn es unbequem ist, ist es doch im Sinne von Freiheit und Wohlstand, wofür niemand besser stehen kann als eine starke und aufrichtige FDP in der richtigen Position.

Abschließend zitieren wir Christian Lindner (FDP):
"Es ist besser, nicht zu regieren, als falsch zu regieren."

Lasst uns die Fesseln der Ampel lösen und zur Freiheit zurückkehren.

Erheben wir gemeinsam unsere Stimme und unterstützen Sie die Petition, zum Wohle Deutschlands, durch ihre Unterschrift und teilen sie diesen Aufruf.

Euer 

Tino Ritter (FDP

 

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Die Entscheidungsträger*innen

Christian Lindner (FDP)
Bundesminister für Finanzen

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Petition am 31. Oktober 2023 erstellt