Wahlplakate abschaffen -> belasten die Umwelt & werden vom Steuerzahler mit finanziert


Wahlplakate abschaffen -> belasten die Umwelt & werden vom Steuerzahler mit finanziert
Das Problem
Wahlplakate ersatzlos abschaffen!
Wahlplakate transportieren wenig Information und sind nicht mehr zeitgemäß. Die Herstellung, Anbringung, und Entsorgung verbraucht jede Menge Ressourcen und schädigt die Umwelt massiv.
Im Jahr 2021 gaben die großen Parteien gesamt 235,2 Millionen Euro für den WAHLKAMPF aus, bei einer Bevölkerung von ca 87,4 Millionen Bürgern sind das umgerechnet etwa 2,78 € pro Kopf. Der Wahlkampf 2024/25 wird sicherlich mehr Kosten verursacht haben.
Wahlplakate sind per se extrem umweltschädlich und die Kosten stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen.
Sie werden größtenteils aus Polypropylen hergestellt, die Anbringung mit Kabelbindern ist vorgeschrieben. (Der Plastikrohstoff, die Kabelbinder, die Druckerfarbe und der Kleber werden sicherlich nicht aus deutscher Produktion stammen sondern kostengünstig in China hergestellt worden sein, was als Solches schon verwerflich ist).
Hinzu kommen die Pressholzplatten (Holz und Leim) sowie die Logistik (Strom, Benzin, Diesel, Treibstoff), und nach dem Stichtag die Kosten der Entsorgung. Zu einem nicht zu geringen Anteil ist ein Recycling aufgrund der Masse nicht möglich, so dass die Plakate in der Müllverbrennung landen.
Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit sieht anders aus.
Das Ganze finanziert der Steuerzahler zu einem beachtlichen Prozentsatz über den Bundeshaushalt mit. Das sind Kosten aus denen die Bürger unseres Staates keinerlei Mehrwert generieren. Die Information, welche Wahlplakate zu transportieren vermögen, hat das Überschriftenniveau der Tageszeitung mit den vier Buchstaben.
Was aber braucht dieses Land, was wollen wir? Wir wollen politisch gebildete und umfassend informierte Bürger. Populistische Kurzsätze auf Plakaten liefern das nicht.
Im Gegenteil entsteht sogar ein „Gehirnwäsche-Effekt“ wenn ein Bürger jeden Tag an den selben Plakaten mit den selben Sätzen vorbeikommt, deren Wahrheitsgehalt er erst recherchieren müsste um sich dazu zu positionieren.
Welche Alternativen gäbe es?
Hier können die Ortsverbände der Parteien viel besser aufklären, Fragen beantworten und die nötigen Informationen vermitteln. Es gäbe auch die Möglichkeit, die faktenbasierten Informationen der Wahlprogramme der einzelnen Parteien im Rathaus oder Gemeindesälen öffentlich zugänglich auszuhängen, so dass sich die nicht internetfähigen Bürger informieren können. Wenn eine Partei die Bürger bewusst aus wahltaktischen Gründen falsch informiert so gehört das verboten.
Im Anbetracht der Tatsache, dass eine große Wählerschaft im Rentenalter ist muss insbesondere hier der Zugang zu politischen Themen gewährleistet werden. Wünschenswert wären hier objektive Vergleiche der einzelnen Wahlthemen in den öffentlich rechtlichen Fernsehsendern zur besten Fernsehzeit. Einfach nur informativ vorgelesen aus den Parteiprogrammen.
Die jetzigen Wahlergebnisse mit der erschreckend sichtbaren politischen Ausrichtung in Ost und West lassen meines Erachtens nur einen Schluss zu: Schulbildung gehört in Bundeshände und sollte nicht mehr Ländersache sein, denn irgendwo scheint hier eine Bildungsdiskrepanz vorzuliegen.
Politische Bildung liefern Wahlplakate nicht, sie sind rein populistisch und somit eher demokratiefeindlich, da die Thesen nur durch weiteres Recherchieren hinterfragt werden können.
Wir brauchen eine hohe Wahlbeteiligung. Hier wäre eine Wahlpflicht an einem Werktag sinnvoll, dieser arbeitsfrei gestellte Tag sollte es der Bundesrepublik als Feiertag wert sein.
Fazit:
Wahlkampf muss im Interesse aller Bürger informativ und wenig kostenintensiv durchgeführt werden, er soll ressourcenschonend und umweltfreundlich gestaltet sein.
Weg vom WahlKAMPF hin zu WählerBILDUNG.

5.031
Das Problem
Wahlplakate ersatzlos abschaffen!
Wahlplakate transportieren wenig Information und sind nicht mehr zeitgemäß. Die Herstellung, Anbringung, und Entsorgung verbraucht jede Menge Ressourcen und schädigt die Umwelt massiv.
Im Jahr 2021 gaben die großen Parteien gesamt 235,2 Millionen Euro für den WAHLKAMPF aus, bei einer Bevölkerung von ca 87,4 Millionen Bürgern sind das umgerechnet etwa 2,78 € pro Kopf. Der Wahlkampf 2024/25 wird sicherlich mehr Kosten verursacht haben.
Wahlplakate sind per se extrem umweltschädlich und die Kosten stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen.
Sie werden größtenteils aus Polypropylen hergestellt, die Anbringung mit Kabelbindern ist vorgeschrieben. (Der Plastikrohstoff, die Kabelbinder, die Druckerfarbe und der Kleber werden sicherlich nicht aus deutscher Produktion stammen sondern kostengünstig in China hergestellt worden sein, was als Solches schon verwerflich ist).
Hinzu kommen die Pressholzplatten (Holz und Leim) sowie die Logistik (Strom, Benzin, Diesel, Treibstoff), und nach dem Stichtag die Kosten der Entsorgung. Zu einem nicht zu geringen Anteil ist ein Recycling aufgrund der Masse nicht möglich, so dass die Plakate in der Müllverbrennung landen.
Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit sieht anders aus.
Das Ganze finanziert der Steuerzahler zu einem beachtlichen Prozentsatz über den Bundeshaushalt mit. Das sind Kosten aus denen die Bürger unseres Staates keinerlei Mehrwert generieren. Die Information, welche Wahlplakate zu transportieren vermögen, hat das Überschriftenniveau der Tageszeitung mit den vier Buchstaben.
Was aber braucht dieses Land, was wollen wir? Wir wollen politisch gebildete und umfassend informierte Bürger. Populistische Kurzsätze auf Plakaten liefern das nicht.
Im Gegenteil entsteht sogar ein „Gehirnwäsche-Effekt“ wenn ein Bürger jeden Tag an den selben Plakaten mit den selben Sätzen vorbeikommt, deren Wahrheitsgehalt er erst recherchieren müsste um sich dazu zu positionieren.
Welche Alternativen gäbe es?
Hier können die Ortsverbände der Parteien viel besser aufklären, Fragen beantworten und die nötigen Informationen vermitteln. Es gäbe auch die Möglichkeit, die faktenbasierten Informationen der Wahlprogramme der einzelnen Parteien im Rathaus oder Gemeindesälen öffentlich zugänglich auszuhängen, so dass sich die nicht internetfähigen Bürger informieren können. Wenn eine Partei die Bürger bewusst aus wahltaktischen Gründen falsch informiert so gehört das verboten.
Im Anbetracht der Tatsache, dass eine große Wählerschaft im Rentenalter ist muss insbesondere hier der Zugang zu politischen Themen gewährleistet werden. Wünschenswert wären hier objektive Vergleiche der einzelnen Wahlthemen in den öffentlich rechtlichen Fernsehsendern zur besten Fernsehzeit. Einfach nur informativ vorgelesen aus den Parteiprogrammen.
Die jetzigen Wahlergebnisse mit der erschreckend sichtbaren politischen Ausrichtung in Ost und West lassen meines Erachtens nur einen Schluss zu: Schulbildung gehört in Bundeshände und sollte nicht mehr Ländersache sein, denn irgendwo scheint hier eine Bildungsdiskrepanz vorzuliegen.
Politische Bildung liefern Wahlplakate nicht, sie sind rein populistisch und somit eher demokratiefeindlich, da die Thesen nur durch weiteres Recherchieren hinterfragt werden können.
Wir brauchen eine hohe Wahlbeteiligung. Hier wäre eine Wahlpflicht an einem Werktag sinnvoll, dieser arbeitsfrei gestellte Tag sollte es der Bundesrepublik als Feiertag wert sein.
Fazit:
Wahlkampf muss im Interesse aller Bürger informativ und wenig kostenintensiv durchgeführt werden, er soll ressourcenschonend und umweltfreundlich gestaltet sein.
Weg vom WahlKAMPF hin zu WählerBILDUNG.

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Petition am 25. Februar 2025 erstellt