Wahl-O-Mat gerechter gestalten!

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Die Bedienung des Wahl-O-Mats verlief bislang nicht gerecht. Nach Beantwortung der Fragen wurden die Bediener am Ende dazu gezwungen, das Ergebnis zwischen bis zu acht Parteien vergleichen zu lassen.

Dies gewährleistet nicht die Chancengleichheit zwischen allen Parteien.

Dieses Jahr treten insgesamt 34 Parteien zur Bundestagswahl an, davon 16 Parteien in zehn oder mehr Bundesländern. Wer den Wahl-O-Mat nutzt, möchte mit diesem Instrument in Erfahrung bringen, mit welchen Parteien sich die eigenen Überzeugungen überschneiden.

Der Wahl-O-Mat wird von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) erstellt, was dem Bundesinnenministerium unterstellt ist.

Edit: Da es diese technische Einstellung (Einschränkung) beim Wahl-O-Mat für die diesjährige Bundestagswahl erneut gibt und auf eine vorige schriftliche Eingabe der neuen Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer (www.v-partei.de)  nur rechtfertigend reagiert wurde, ist die bewusste Bevorzugung größerer und bekannterer Parteien mehr als zu erahnen. Die Annahme eines Verstoßes gegen Art. 21 Abs. 1 Grundgesetz, nämlich alle Parteien gleich zu behandeln, liegt nahe...

Diese indirekte Einflussgröße muss unbedingt demokratischer und ausgeglichener als bisher gehalten werden, um den Wahl-O-Mat als gerechtes und faires Instrument für die Wahlentscheidungen nutzbar zu machen. 



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