Volleyball unter Schwarzlicht - Dauerhaft im Ilm-Kreis absichern

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Nils Achterberg und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

In der ländlichen Gemeinde Großbreitenbach in Thüringen ist etwas entstanden, das weit über die Region hinausstrahlt: ein Schwarzlicht-Volleyballturnier, das Menschen verbindet, Jugendliche stärkt und mittlerweile bundesweite Aufmerksamkeit erhält. Was als kleine lokale Initiative begann, hat sich zu einem jährlichen Ereignis entwickelt, das Teams aus ganz Deutschland anzieht – von Hobbygruppen bis hin zu Ligamannschaften.

Doch der sportliche Charakter ist nur ein Teil seines Werts.
Dieses Turnier schafft etwas, das im ländlichen Raum immer seltener gelingt: Es bietet Jugendlichen einen sicheren, positiven und verbindenden Ort. Hier lernen sie Teamgeist, Fairness, Verantwortung und Durchhaltevermögen – Kompetenzen, die weit über das Spielfeld hinaus wirken. In Zeiten, in denen junge Menschen vor immer größeren Herausforderungen stehen, ist ein solches Angebot nicht nur erfreulich, sondern notwendig.

Die Bedeutung des Turniers zeigt sich auch in seiner wachsenden öffentlichen Wahrnehmung:
Der MDR hat in diesem Jahr erstmals darüber berichtet, und regionale Zeitungen haben mehrfach Artikel veröffentlicht, die das Event und sein Engagement würdigen. Diese mediale Aufmerksamkeit bestätigt, wie besonders und wertvoll dieses Turnier für die Region und darüber hinaus ist.

Trotz dieser Erfolge steht die Veranstaltung jedes Jahr vor denselben Hürden.
Die aktuelle Nutzungs- und Vergabeordnung für kreiseigene Sporthallen im Ilm-Kreis erlaubt Veranstaltungen nur bis 22 Uhr. Ein Schwarzlichtturnier jedoch kann nur im Dunkeln stattfinden und braucht längere Zeiträume, um sicher und sinnvoll durchgeführt zu werden. Statt einer dauerhaften Regelung müssen die Organisatoren jedes Jahr aufs Neue zeitaufwendige Sondergenehmigungen beantragen – ein unnötiges bürokratisches Hindernis, das die Zukunft eines etablierten, erfolgreichen Jugend- und Gemeinschaftsprojekts gefährdet.

Wir fordern daher die Verwaltung des Ilm-Kreises auf,
das Schwarzlichtturnier dauerhaft in die Nutzungs- und Vergabeordnung der kreiseigenen Sporthallen aufzunehmen und eine verbindliche Sonderregelung zu schaffen, die:

  • eine Nutzung über 22 Uhr hinaus ermöglicht,
  • den besonderen Charakter der Veranstaltung berücksichtigt,
  • und endlich verlässliche Planungssicherheit für die kommenden Jahre garantiert.

Eine solche Anpassung wäre ein deutliches Signal:
für Jugendförderung, für gesellschaftlichen Zusammenhalt, für Ehrenamt und für die Attraktivität des Ilm-Kreises als lebendige Region, die Engagement nicht blockiert, sondern ermöglicht.

Bitte unterstützen Sie unsere Forderung.
Ihre Unterschrift hilft dabei, dieses besondere Event zu erhalten – für unsere Jugendlichen, für die Gemeinschaft und für eine Region, die Ideen und Engagement Raum gibt.

Gemeinsam sorgen wir dafür, dass das Schwarzlichtturnier weiterleuchtet.

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Nils Achterberg und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

In der ländlichen Gemeinde Großbreitenbach in Thüringen ist etwas entstanden, das weit über die Region hinausstrahlt: ein Schwarzlicht-Volleyballturnier, das Menschen verbindet, Jugendliche stärkt und mittlerweile bundesweite Aufmerksamkeit erhält. Was als kleine lokale Initiative begann, hat sich zu einem jährlichen Ereignis entwickelt, das Teams aus ganz Deutschland anzieht – von Hobbygruppen bis hin zu Ligamannschaften.

Doch der sportliche Charakter ist nur ein Teil seines Werts.
Dieses Turnier schafft etwas, das im ländlichen Raum immer seltener gelingt: Es bietet Jugendlichen einen sicheren, positiven und verbindenden Ort. Hier lernen sie Teamgeist, Fairness, Verantwortung und Durchhaltevermögen – Kompetenzen, die weit über das Spielfeld hinaus wirken. In Zeiten, in denen junge Menschen vor immer größeren Herausforderungen stehen, ist ein solches Angebot nicht nur erfreulich, sondern notwendig.

Die Bedeutung des Turniers zeigt sich auch in seiner wachsenden öffentlichen Wahrnehmung:
Der MDR hat in diesem Jahr erstmals darüber berichtet, und regionale Zeitungen haben mehrfach Artikel veröffentlicht, die das Event und sein Engagement würdigen. Diese mediale Aufmerksamkeit bestätigt, wie besonders und wertvoll dieses Turnier für die Region und darüber hinaus ist.

Trotz dieser Erfolge steht die Veranstaltung jedes Jahr vor denselben Hürden.
Die aktuelle Nutzungs- und Vergabeordnung für kreiseigene Sporthallen im Ilm-Kreis erlaubt Veranstaltungen nur bis 22 Uhr. Ein Schwarzlichtturnier jedoch kann nur im Dunkeln stattfinden und braucht längere Zeiträume, um sicher und sinnvoll durchgeführt zu werden. Statt einer dauerhaften Regelung müssen die Organisatoren jedes Jahr aufs Neue zeitaufwendige Sondergenehmigungen beantragen – ein unnötiges bürokratisches Hindernis, das die Zukunft eines etablierten, erfolgreichen Jugend- und Gemeinschaftsprojekts gefährdet.

Wir fordern daher die Verwaltung des Ilm-Kreises auf,
das Schwarzlichtturnier dauerhaft in die Nutzungs- und Vergabeordnung der kreiseigenen Sporthallen aufzunehmen und eine verbindliche Sonderregelung zu schaffen, die:

  • eine Nutzung über 22 Uhr hinaus ermöglicht,
  • den besonderen Charakter der Veranstaltung berücksichtigt,
  • und endlich verlässliche Planungssicherheit für die kommenden Jahre garantiert.

Eine solche Anpassung wäre ein deutliches Signal:
für Jugendförderung, für gesellschaftlichen Zusammenhalt, für Ehrenamt und für die Attraktivität des Ilm-Kreises als lebendige Region, die Engagement nicht blockiert, sondern ermöglicht.

Bitte unterstützen Sie unsere Forderung.
Ihre Unterschrift hilft dabei, dieses besondere Event zu erhalten – für unsere Jugendlichen, für die Gemeinschaft und für eine Region, die Ideen und Engagement Raum gibt.

Gemeinsam sorgen wir dafür, dass das Schwarzlichtturnier weiterleuchtet.

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Petition am 10. Dezember 2025 erstellt