Verpflichten Sie alle zur Zahlung in die Rentenkassen

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Sandra Dinter und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Als jemand, der das Problem aus nächster Nähe gesehen hat, möchte ich auf die Ungerechtigkeiten im deutschen Rentensystem hinweisen. Viele unserer älteren Mitbürger, die ihr Leben lang hart gearbeitet haben, sind nun trotz ihrer Beiträge von Altersarmut betroffen. Und das obwohl die Rentenbeiträge in dieser Zeit gestiegen sind. Gleichzeitig ist das Rentenniveau von 59,8 % 1977 auf 48,2 % 2020 ( Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung ) des letzten Gehaltes gesunken ist. Somit liegt die Durchschnittsrente bei 1373 Euro/mtl.. Andererseits erhalten Personen, die nie in die Rentenkasse eingezahlt haben, wie zum Beispiel Beamte, eine mehr als doppelt so hohe Pension ( 2022 waren das 65,6 % ihres letzten Gehalts, durchschnittlich 3227 Euro/Monat. Zur Zeit finanziert der deutsche Staat ca. 1,4 Mio. Pensionäre).

Es ist an der Zeit, dass wir diese Ungerechtigkeit in unserem Rentensystem korrigieren. Wir fordern, dass alle Erwerbstätigen, unabhängig ihrer beruflichen Stellung oder ihres Einkommens, in die Rentenkasse einzahlen. Dazu zählen auch Beamte und Selbständige. Gleichzeitig möchten wir sicherstellen, dass die Rentenbeiträge tatsächlich für Rentenzahlungen verwendet werden und nicht für rentenfremde Haushaltsausgaben. Wenn jetzt die geburtenstarken Jahrgänge ins rentenfähige Alter kommen, bedeutet das doch auch, dass sie über Ihre gesamte Lebensarbeitszeit so viel Rentenbeiträge gezahlt haben dass die Rentenkasse eigentlich gutgefüllt sein müsste. Zumal in dieser Beitragszeit "nur" die, zahlenmäßig nicht so starke Nachkriegsgeneration finanziert werden musste. 1980 lag der Anteil der über 67 jährigen bei 14 %, 2023 liegt der Anteil bei 20 %. (Quelle: statistisches Bundesamt, Altersaufbau)

Es ist allgemein bekannt, dass Rentenprobleme in den kommenden Jahren aufgrund des demographischen Wandels in Deutschland zunehmen werden (Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung). Indem wir jetzt handeln, können wir eine gerechtere Rentenlandschaft für alle schaffen und sicherstellen, dass niemand im Alter in Armut leben muss.

Bitte zeigen Sie Ihre Unterstützung, indem Sie diese Petition unterschreiben. Lassen Sie uns zusammen auf eine nachhaltige und gerechte Rentenpolitik hinarbeiten.

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Sandra Dinter und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Als jemand, der das Problem aus nächster Nähe gesehen hat, möchte ich auf die Ungerechtigkeiten im deutschen Rentensystem hinweisen. Viele unserer älteren Mitbürger, die ihr Leben lang hart gearbeitet haben, sind nun trotz ihrer Beiträge von Altersarmut betroffen. Und das obwohl die Rentenbeiträge in dieser Zeit gestiegen sind. Gleichzeitig ist das Rentenniveau von 59,8 % 1977 auf 48,2 % 2020 ( Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung ) des letzten Gehaltes gesunken ist. Somit liegt die Durchschnittsrente bei 1373 Euro/mtl.. Andererseits erhalten Personen, die nie in die Rentenkasse eingezahlt haben, wie zum Beispiel Beamte, eine mehr als doppelt so hohe Pension ( 2022 waren das 65,6 % ihres letzten Gehalts, durchschnittlich 3227 Euro/Monat. Zur Zeit finanziert der deutsche Staat ca. 1,4 Mio. Pensionäre).

Es ist an der Zeit, dass wir diese Ungerechtigkeit in unserem Rentensystem korrigieren. Wir fordern, dass alle Erwerbstätigen, unabhängig ihrer beruflichen Stellung oder ihres Einkommens, in die Rentenkasse einzahlen. Dazu zählen auch Beamte und Selbständige. Gleichzeitig möchten wir sicherstellen, dass die Rentenbeiträge tatsächlich für Rentenzahlungen verwendet werden und nicht für rentenfremde Haushaltsausgaben. Wenn jetzt die geburtenstarken Jahrgänge ins rentenfähige Alter kommen, bedeutet das doch auch, dass sie über Ihre gesamte Lebensarbeitszeit so viel Rentenbeiträge gezahlt haben dass die Rentenkasse eigentlich gutgefüllt sein müsste. Zumal in dieser Beitragszeit "nur" die, zahlenmäßig nicht so starke Nachkriegsgeneration finanziert werden musste. 1980 lag der Anteil der über 67 jährigen bei 14 %, 2023 liegt der Anteil bei 20 %. (Quelle: statistisches Bundesamt, Altersaufbau)

Es ist allgemein bekannt, dass Rentenprobleme in den kommenden Jahren aufgrund des demographischen Wandels in Deutschland zunehmen werden (Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung). Indem wir jetzt handeln, können wir eine gerechtere Rentenlandschaft für alle schaffen und sicherstellen, dass niemand im Alter in Armut leben muss.

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Petition am 28. Juni 2024 erstellt