Verlangen nach einer menschenfreundlichen Politik

Das Problem

Liebe Bundesregierung! Lieber Herr Gesundheitsminister!

Als langjährige Dozentin und als Supervisor in vielseitigen Themen von Pflege, Ganzheitsmedizin, Bildung und Wirtschaft sowie Patchwork-Mutter von fünf Kindern, die den an Depression erkrankten Vater und Ehemann durch Suizid verloren, vernehme ich sehr viele Themen, welche Menschen jeglichen Alters heutzutage extrem belasten: die derzeitige politische Situation führt zu Unsicherheit, Angst, Haltlosigkeit, extremer Verwirrung & Orientierungslosigkeit. Wut, Stress, Burnout, Depression, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und viele andere mehr steigen in stetiger, sehr besorgniserregender Zahl. Solche Erkrankungen & mentalen Belastungen können zu selbst verletzenden Gedanken und diversen körperlichen Einschränkungen führen und stehen der anhaltenden Expansion und Gewinnmaximierung gegenüber.

Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind Depressionen in Deutschland zwischen 1990 und 2013 um fast 50% angestiegen und Burnout-Erkrankungen sogar noch stärker geworden, was die Dringlichkeit der Situation belegt.

Europa besitzt bereits die höchste Rate an Burnout-Fällen weltweit, mit Deutschland als einem der führenden Länder, was deutlich zeigt, dass wir eine Veränderung benötigen. Menschliches Leid darf niemals dem Profit gegenübergestellt werden.

Die Deutsche Depressionshilfe beweist mit folgenden Zahlen für 2024: Depression betrifft die ganze Familie: 45 Prozent der Bundesbürger sind von Depression betroffen: entweder direkt aufgrund einer eigenen Erkrankung (24%) oder indirekt als Angehöriger (26%). Wobei 5 Prozent selbst betroffen und gleichzeitig Angehörige einer erkrankten Person sind.

Die DAK veröffentlichte in 2024 einen Beitrag unter dem Titel 'Selbstverletzung bei Jugendlichen: Wenn die Gefühle außer Kontrolle geraten' mit weitreichender Tragweite: 'Selbstverletzungen bei Jugendlichen sind kein seltenes Phänomen. Etwa 25 bis 35 Prozent aller Kids zwischen 12 und 17 Jahren haben schon einmal damit Erfahrungen gemacht. Ab dem 18. Lebensjahr treten Selbstverletzungen mit rund fünf Prozent Anteil deutlich seltener auf. Junge Mädchen verletzten sich etwas häufiger als männliche Jugendliche. Sehr junge Kinder fügen sich nur selten freiwillig Verletzungen zu, die meisten von ihnen haben Gewalt oder wenig Zuneigung erfahren. Michael Kaess: „Die allermeisten Jugendlichen verletzten sich ein- oder zweimal und hören dann auf. Andere machen das jedoch auch über eine längere Zeit.“ '

Demgegenüber steht die Pressemitteilung des statistischen Bundesamtes Nr. 033 vom 24. Januar 2024: Der Bedarf an Pflegekräften steigt bis zum Jahr 2049 im Vergleich zu 2019 voraussichtlich um ein Drittel auf 2,15 Millionen. Laut Pflegekräftevorausberechnung liegt die erwartete Zahl an Pflegekräften im Jahr 2049 zwischen 280 000 und 690 000 unter dem erwarteten Bedarf.

Der demografische Wandel besorgt zunehmend meinen Blick hinsichtlich Pflegethemen und würdevolles Sterben. 

Bildung proklamiert mehr denn je die Erziehung für ein unfreiheitliches Leben in Abhängigkeit & CoExistenz.

In Anbetracht dieser tragischen Realitäten fordere ich eine Politik, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt; eine Politik, die fern von Kriegstreiberei ist und jene, welche die Würde und das Wohlbefinden der Bürger als Priorität betrachtet. Eine Politik, die eine gesunde Work-Life-Balance fördert und individuelle Belange ernst nimmt, statt sie den Anforderungen der Wirtschaftlichkeit zu opfern.

Tragen Sie dazu bei, das politische Klima zu ändern und eine neue Ära der Wertschätzung und des Respekts für das menschliche Leben einzuläuten, indem Sie sich darum kümmern, was wirklich wichtig & notwendig ist! 

Themen wie Bildungspolitik & ganzheitliches Lernen,  Gesundheitspolitik & würdevolles Leben & Sterben, Wirtschaftspolitik & sozialer Ausgleich, Werte wie Transparenz, Wahrhaftigkeit, Verbundenheit, Offenheit, Klarheit, Ehrlichkeit, Verantwortung, Gemeinschaft & Frieden sollten oberste Gebote Ihrer Führung sein - in Bereitschaft jener, Ihnen überhaupt erst einmal Glauben zu schenken. 

Das Geben dem Nehmen wie auch das Nehmen dem Geben.

Weil Frieden & Würde uns alle angeht!

 

Kati Voß

AKADEMIE DER WEISHEIT

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Kati VoßPetitionsstarter*inIch wirke auf stille Weise. Meine Handlungen beziehe ich aus dem, was Du mir und das Leben zu zeigen vermag/st. Als Dozent, Supervisor, Mediator, Mentor oder Autor bin ich vor allem eines: Mensch. Weitreichende berufliche Erfahrungen gründen meinen Weg.

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Das Problem

Liebe Bundesregierung! Lieber Herr Gesundheitsminister!

Als langjährige Dozentin und als Supervisor in vielseitigen Themen von Pflege, Ganzheitsmedizin, Bildung und Wirtschaft sowie Patchwork-Mutter von fünf Kindern, die den an Depression erkrankten Vater und Ehemann durch Suizid verloren, vernehme ich sehr viele Themen, welche Menschen jeglichen Alters heutzutage extrem belasten: die derzeitige politische Situation führt zu Unsicherheit, Angst, Haltlosigkeit, extremer Verwirrung & Orientierungslosigkeit. Wut, Stress, Burnout, Depression, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und viele andere mehr steigen in stetiger, sehr besorgniserregender Zahl. Solche Erkrankungen & mentalen Belastungen können zu selbst verletzenden Gedanken und diversen körperlichen Einschränkungen führen und stehen der anhaltenden Expansion und Gewinnmaximierung gegenüber.

Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind Depressionen in Deutschland zwischen 1990 und 2013 um fast 50% angestiegen und Burnout-Erkrankungen sogar noch stärker geworden, was die Dringlichkeit der Situation belegt.

Europa besitzt bereits die höchste Rate an Burnout-Fällen weltweit, mit Deutschland als einem der führenden Länder, was deutlich zeigt, dass wir eine Veränderung benötigen. Menschliches Leid darf niemals dem Profit gegenübergestellt werden.

Die Deutsche Depressionshilfe beweist mit folgenden Zahlen für 2024: Depression betrifft die ganze Familie: 45 Prozent der Bundesbürger sind von Depression betroffen: entweder direkt aufgrund einer eigenen Erkrankung (24%) oder indirekt als Angehöriger (26%). Wobei 5 Prozent selbst betroffen und gleichzeitig Angehörige einer erkrankten Person sind.

Die DAK veröffentlichte in 2024 einen Beitrag unter dem Titel 'Selbstverletzung bei Jugendlichen: Wenn die Gefühle außer Kontrolle geraten' mit weitreichender Tragweite: 'Selbstverletzungen bei Jugendlichen sind kein seltenes Phänomen. Etwa 25 bis 35 Prozent aller Kids zwischen 12 und 17 Jahren haben schon einmal damit Erfahrungen gemacht. Ab dem 18. Lebensjahr treten Selbstverletzungen mit rund fünf Prozent Anteil deutlich seltener auf. Junge Mädchen verletzten sich etwas häufiger als männliche Jugendliche. Sehr junge Kinder fügen sich nur selten freiwillig Verletzungen zu, die meisten von ihnen haben Gewalt oder wenig Zuneigung erfahren. Michael Kaess: „Die allermeisten Jugendlichen verletzten sich ein- oder zweimal und hören dann auf. Andere machen das jedoch auch über eine längere Zeit.“ '

Demgegenüber steht die Pressemitteilung des statistischen Bundesamtes Nr. 033 vom 24. Januar 2024: Der Bedarf an Pflegekräften steigt bis zum Jahr 2049 im Vergleich zu 2019 voraussichtlich um ein Drittel auf 2,15 Millionen. Laut Pflegekräftevorausberechnung liegt die erwartete Zahl an Pflegekräften im Jahr 2049 zwischen 280 000 und 690 000 unter dem erwarteten Bedarf.

Der demografische Wandel besorgt zunehmend meinen Blick hinsichtlich Pflegethemen und würdevolles Sterben. 

Bildung proklamiert mehr denn je die Erziehung für ein unfreiheitliches Leben in Abhängigkeit & CoExistenz.

In Anbetracht dieser tragischen Realitäten fordere ich eine Politik, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt; eine Politik, die fern von Kriegstreiberei ist und jene, welche die Würde und das Wohlbefinden der Bürger als Priorität betrachtet. Eine Politik, die eine gesunde Work-Life-Balance fördert und individuelle Belange ernst nimmt, statt sie den Anforderungen der Wirtschaftlichkeit zu opfern.

Tragen Sie dazu bei, das politische Klima zu ändern und eine neue Ära der Wertschätzung und des Respekts für das menschliche Leben einzuläuten, indem Sie sich darum kümmern, was wirklich wichtig & notwendig ist! 

Themen wie Bildungspolitik & ganzheitliches Lernen,  Gesundheitspolitik & würdevolles Leben & Sterben, Wirtschaftspolitik & sozialer Ausgleich, Werte wie Transparenz, Wahrhaftigkeit, Verbundenheit, Offenheit, Klarheit, Ehrlichkeit, Verantwortung, Gemeinschaft & Frieden sollten oberste Gebote Ihrer Führung sein - in Bereitschaft jener, Ihnen überhaupt erst einmal Glauben zu schenken. 

Das Geben dem Nehmen wie auch das Nehmen dem Geben.

Weil Frieden & Würde uns alle angeht!

 

Kati Voß

AKADEMIE DER WEISHEIT

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Kati VoßPetitionsstarter*inIch wirke auf stille Weise. Meine Handlungen beziehe ich aus dem, was Du mir und das Leben zu zeigen vermag/st. Als Dozent, Supervisor, Mediator, Mentor oder Autor bin ich vor allem eines: Mensch. Weitreichende berufliche Erfahrungen gründen meinen Weg.

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