07.10.2026

Was in Kalk passiert, muss vor dem Perlengraben geklärt werden!

 

In Kalk wurde in diesem Sommer ein Druckraum eröffnet. Gleichzeitig ist am Perlengraben ein noch größeres Suchtzentrum geplant.

 

Doch welche Sicherheits- und Betriebskonzepte gibt es eigentlich?

 

Für uns Bürger ist bis heute nicht nachvollziehbar, wie der Betrieb in Kalk konkret organisiert ist, welche Sicherheitsmaßnahmen dort gelten und welche Erfahrungen seit der Eröffnung gemacht wurden.

 

Und genau hier entsteht der Eindruck: Wir Bürger sollen einfach mitmachen, Fragen stellen und Vertrauen haben – aber konkrete Antworten und nachvollziehbare Konzepte bleiben aus.

 

Soll das wirklich Transparenz sein?

 

Wenn schon beim bestehenden Druckraum in Kalk nicht öffentlich nachvollziehbar ist, wie Sicherheit und Betrieb geregelt sind, wie kann dann ernsthaft ein noch größeres Suchtzentrum am Perlengraben geplant werden?

 

Hinzu kommt die Bezeichnung des Bauantrags:

 

„Einrichtung für pflegebedürftige oder behinderte Menschen (Suchthilfezentrum)“

 

Warum wird ein Projekt dieser Größenordnung nicht von Anfang an eindeutig und verständlich benannt?

 

 

 

 

 

 

- Welche Sicherheits- und Betriebskonzepte liegen vor?

- Warum sind diese Informationen für die Bürger nicht transparent nachvollziehbar?

- Warum wurde der Bauantrag unter dieser Bezeichnung eingereicht?

 

Wir wollen nicht länger das Gefühl haben, dass man uns Bürger für dumm verkauft.

 

 

 

Transparenz statt Vertrauen auf Zuruf.

Sicherheit statt ungeklärter Fragen.

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